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Finanzkontrolle in der Finanzkrise: Grisbi

Geposted in Kurztest, Linux, Planet am 22. Juli 2012 um 21:04 von schneida – 7 Kommentare

In Zeiten der Finanzkrise muss man ja bekanntlich schauen wo sein Geld bleibt. Damit man nicht wie manch Staat in die Pleite schlittert bieten sich einige nützliche Programme an um den Überblick nicht zu verlieren. Neben den bekannten OpenSource Riesen wie GnuCash und KMyMoney bin ich nun auf ein kleines aber doch recht ordentliches Programm namens Grisbi gestoßen. Zugegeben es kann nicht ganz so viel wie die Konkurrenz, dafür braucht man aber auch keinen Doktor in Finanzwissenschaften um es bedienen zu können.
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Active Directory mit Samba 4 unter Ubuntu 12.04

Geposted in Kurztest, Planet, Tutorial am 4. Juli 2012 um 18:39 von schneida – 32 Kommentare

Seit der SambaXP, einer großen internationalen Samba Konferenz für Entwickler und Systemadministratoren, Anfang Mai gehen die Wogen um Samba 4 höher als vielleicht je zuvor. Jede Computerfachzeitschrift die etwas auf sich hält bringt Artikel über die Pläne für ein Release der neuen Version noch in diesem Jahr 2012 und macht deutlich welch wichtiger Schritt Samba 4 für Linux als Ersatz zum allgegenwärtigen Windows Server in kleineren und mittleren Betrieben darstellt. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man Ubuntu 12.04 LTS mithilfe von Samba 4 in einen vollwärtigen Windows kompatiblen Domain Controller samt Active Directory konvertiert. Für Produktivumgebungen ist so ein Setup laut Entwickler zwar noch nicht unbedingt geeignet, um mit den neuen Tools vertraut zu werden reicht es aber auf alle Fälle!
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XBMC 11 Eden veröffentlicht!

Geposted in Linux, Planet am 25. März 2012 um 13:25 von schneida – 6 Kommentare

Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit wurde XBMC 11.0 aka Eden dieses Wochenende veröffentlicht. Die neue Version bringt erstmals eine Unterstützung für iOS-Geräte wie dem Apple TV, iPad oder auch dem iPhone, aber auch Neuerungen für Linux und Windows Nutzer machen diese Version zum wahrscheinlich besten freien Mediencenter überhaupt. So wird nun die Wiedergabe von unverschlüsselten BluRay-Images unterstützt und die hardwarbeschleunigte Decodierung mittels VAAPI ermöglicht die Anzeige hochauflösender Videoinhalte auf einer Vielzahl von Plattformen. Die neue Version des Standard-Themes Confluence bietet zusätzliche Funktionen und ein aufgeräumteres und vor allem weniger klickintensives Interface.
Neu ist auch, dass die Live-Version – XBMCbuntu – nun mit einem vollständigen LXDE-Desktop samt Browser ausgeliefert wird. So kann man neben XBMC auch herkömmliche Anwendungen installieren und nebenbei verwenden.

Informationen zum Download und zur Installation findet man auf der XBMC-Projektseite. Wer Interesse an einem kurzen Test des Release Candidates hat, kann sich meinen Artikel dazu durchlesen.

XBMC 11 Eden kommt bald!

Geposted in Kurztest, Planet am 7. März 2012 um 13:24 von schneida – 3 Kommentare

Das populäre Open Source Mediencenter XBMC nähert sich langsam aber sicher einem neuen Major Release an. Seit ein paar Tagen steht der Release Candidate 2 zum Download auf der Projektseite bereit. Die neue Version bringt vor allem Verbesserungen in der Architektur mit sich, aber auch ein Port für iOS, neue Funktionen wie die Wiedergabe ungeschützter BluRays und ein neues Standard-Design sind mit an Board. Da ich ein großer Fan von XBMC bin habe ich die neue Version bereits jetzt einmal angetestet. mehr lesen »

Raspberry Pi – Bestellungen ab morgen!?

Geposted in Hardware, Linux, Planet am 28. Februar 2012 um 22:02 von schneida – 6 Kommentare

Gerade eben hab ich auf der Raspbery Pi Website gelesen, dass morgen etwas großartiges passieren wird:

The Raspberry Pi Foundation will be making a big (and very positive) announcement that just might interest you at 0600h GMT on Wednesday 29 February 2012.

Wenn sie ihr Versprechen einhalten wollen und mit den Vorbestellungen im Februar beginnen wollen, bleiben auch nicht mehr viele Möglichkeiten für den Start übrig. Da ich morgen Dienstbeginn um 6:15 habe, werde ich auf alle Fälle versuchen einen der 10.000 ersten Raspberry Pi zu ergattern. Hoffentlich wird der Ansturm nicht all zu groß sein, immerhin scheinen bereits heute die Datenbankserver an ihre Grenzen zu stoßen, da immer wieder Verbindungsfehler auftreten. mehr lesen »

Runter vom Gas – Prozesse unter Linux drosseln

Geposted in Linux, Planet, Tipps am 25. Februar 2012 um 11:14 von schneida – 6 Kommentare

Eltern wissen es bereits und ein tüchtiger Linux Administrator kennt es ebenfalls: Grenzen setzen! Meist ist es zwar gewünscht Prozesse so schnell wie möglich wieder abzuschließen, manchmal möchte man aber doch etwas auf die Bremse treten und den einen oder anderen Prozess künstlich langsamer machen etwa, um nebenbei noch ungestört arbeiten zu können. Zum Glück gibt es unter Linux einige raffinierte Tools um genau das zu erledigen! mehr lesen »

Ubuntu auf Android – was heute schon geht!

Geposted in Android, Hardware, IMHO, Linux, Planet am 24. Februar 2012 um 13:34 von schneida – 3 Kommentare

Die Ankündigung Ubuntu auf Android-Geräte zu bringen hat in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Die Idee dahinter: Nachdem Andocken des Smartphones an einen Monitor, Maus und Tastatur startet Ubuntu samt Unity parallel zum bereits bestehenden Android. Unter Ubuntu hat man so Zugriff auf alle Desktop-Applikationen wie Libreoffice, Gimp sowie allen anderen Programmen in den Ubuntu Repositorien. Zusätzlich kann man auch Android Programme auf dem großen Monitor mit Maus und Tastatur bedienen und Daten wie Logins und Dokumente sollten in beiden Systemen bereitstehen. Wer sich einmal einen Appetit auf Ubuntu für Android holen möchte, sollte sich dieses inoffizielle Video eines Entwicklers ansehen. Bis es erste Geräte mit Ubuntu geben wird, wird sicherlich noch einige Zeit verstreichen. Wer will, kann ein ähnliches System aber heute schon haben, denn von der technischen Sicht ist das ganze eigentlich gar nicht einmal so schwierig, da einige der Schlüsseltechnologien bereits in den aktuellen High End Smartphones integriert sind.
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Cinnamon – der wahre GNOME 3?

Geposted in Kurztest, Linux, Planet am 13. Februar 2012 um 20:35 von schneida – 4 Kommentare

Nun ist es doch aber bald wieder genug mit den verschiedenen Abwandlungen von GNOME 3! Da wollten die Entwickler doch eigentlich die bewährte Stabilität von GNOME 2 weiterführen und was passiert, die Einen würden am liebsten ewig bei GNOME 2 bleiben (mich eingeschlossen), die Anderen suchen sich Alternativen (mich ebenfalls eingeschlossen), manch anderen Personen gefällt GNOME 3 tatsächlich oder können sich zumindest langsam damit anfreunden und dann…? Dann gibt es noch ein paar Mint-Entwickler, die glauben, dass GNOME 3 eigentlich super ist, nur die Art und Weise wie man mit dem System interagiert nicht ganz so gut geglückt ist und versuchen eben genau diesen Teil – die GNOME-Shell – entweder anzupassen (MGSE – Mint Gnome Shell Extension) oder ganz zu ersetzen womit wir auch beim Thema dieses Artikels wären: Cinnamon.
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HTTPS-Auth mit nginx erzwingen

Geposted in Planet, Tipps am 12. Februar 2012 um 18:06 von schneida – Kommentare deaktiviert für HTTPS-Auth mit nginx erzwingen

Um einzelne Seiten oder ganze Verzeichnisse vor den neugierigen Augen anderer zu verbergen, bietet es sich manchmal an, auf eine einfache HTTP-Authentifizierung zuzugreifen. Diese lässt sich relativ leicht und vor allem sehr schnell realisieren, bietet aber auch dementsprechend wenig Komfort und eignet sich somit weniger für öffentliche Logins, sondern eher um ein nicht öffentliches Downloadverzeichnis oder die Statistiken von Webalizer, Munin und co zu schützen. Standardmäßig läuft der Login aber über eine unsichere HTTP-Verbindung und lässt sich somit extrem leicht mit Programmen wie Wireshark auslesen. Wer bereits ein SSL-Zertifikat hat, der wünscht sich eventuell, die Authentifizierung über HTTPS zu erzwingen.
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GNOME 2 lebt! ¡Bienvenidos MATE!

Geposted in Linux, Planet am 8. November 2011 um 19:48 von schneida – 3 Kommentare

Seit dem Einstellen des Supports von GNOME 2 unter Arch Linux bin ich auf der Suche nach einem neuen Standarddesktop für mich, da ich mich, wie ich auch bereits öfters erwähnt habe, mit dem neuen GNOME 3 einfach nicht anfreunden kann. Während dieser Zeit hab ich KDE wieder einmal ausprobiert, LXDE versucht, Openbox getestet, Unity probiert, aber schließlich den Großteil der Zeit unter Xfce 4.8 im GNOME 2 Look oder unter Windows verbracht. Nun besteht allerdings Grund zur Freude: Mit „MATE“ gibt es jetzt einen Fork der letzten GNOME 2.x Version, der nicht nur den alten Desktop so lange wie möglich am Leben erhalten versucht, sondern auch aktiv weiterentwickeln will.

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