Posts Tagged ‘Browser’

sshuttle: The poor men’s VPN

Geposted in Linux, Planet, Tipps am 9. September 2012 um 7:41 von schneida – 1 Kommentar

Angeregt durch einen Artikel der Zeitschrift “LinuxUser” habe ich mich ein bisschen mit dem Programm sshuttle beschäftigt, ein Tool mit dem man binnen weniger Minuten einen einfachen transparenten Proxy-Server aufsetzen kann, der ähnlich einem VPN verschiedenste Protokolle tunnelt.
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Telefonieren vom Webbrowser

Geposted in Tipps am 13. Juni 2012 um 21:43 von schneida – 1 Kommentar

Beim Programmieren eines webbasierten Informationsystems für eine kleine Rettungsleitstelle bin ich heute auf das Problem gestoßen, Telefonnummern direkt aus dem Browser über ein mittels der TAPI-Schnittstelle verbundenes Telefon zu wählen. Bei der Suche nach einem Plugin für Firefox, Chrome oder IE (es gibt hinsichtlich des Browsers keine Einschränkung) wurde ich leider nicht fündig als begann ich mit der Suche nach Alternativen. Nun habe ich die fast perfekte Lösung gefunden: Ein eigener “callto”-Protokollhandler.
Unter Windows ist es möglich neben den bekannten Protokollen wie “http”, “ftp” oder “mailto” auch eigene Protokolle zu registrieren. Diese können mit einer Anwendung verknüpft werden und funktionieren automatisch in kompatiblen Browsern. Einen so einen Handler zu registrieren geht ganz einfach mittels eines kleinen Registry-Keys:
REGEDIT4
[HKEY_CLASSES_ROOT\callto]
@="URL:callto Protocol"
"URL Protocol"=""
[HKEY_CLASSES_ROOT\callto\shell]
[HKEY_CLASSES_ROOT\callto\shell\open]
[HKEY_CLASSES_ROOT\callto\shell\open\command]
@="\"C:\\Windows\\System32\\Dial.exe\" \"%1\""

Nach dem installieren der Registry-Einträge werden alle Anfragen in der Art callto:0123456789 an das unten angegebene Programm (in diesem Fall Dial.exe) mit dem jeweiligen Parameter weitergeleitet. Das Programm Dial.exe kann im Prinzip ein beliebiges Skript/Programm sein das den Wählvorgang übernimmt. Windows liefert bereits ein TAPI fähiges Wählprogramm namens Dialer.exe mit, da sich dies allerdings nur schlecht skripten lässt überlasse ich die Kommandozeileninterpretation einem weiteren raffinierten Programm eines Hobby-Programmierers.

Speedtest Self-Hosted

Geposted in Kurztest, Tipps am 17. Februar 2012 um 19:37 von schneida – 1 Kommentar

Wer schon immer einmal seinen eigenen Speedtest hosten wollte kann das nun mit dem Mini-Speedtest von speedtest.net machen. Das einzige was man benötigt ist ein Webserver der PHP, ASP.NET oder ASP unterstützt. Nach dem Download des Mini-Speedtest-Servers muss dieser nur noch entpackt werden und der Webserver so konfiguriert werden, dass er auf die richtige index-Datei verweist. Dann kann es schon losgehen mit dem Testen. Wozu das ganze gut sein soll? Ehrlich gesagt, keine Ahnung, lustig ist es auf alle Fälle um mal zu sehen ob sein Server tatsächlich schneller als seine eigene Anbindung ist. Eventuell könnte man es noch zum Testen von LANs hernehmen, dazu gibt es aber bereits handlichere Alternativen wie zum Beispiel iperf. Wer den Mini-Speedtest einmal in Aktion sehen möchte, kann gern meine Testseite unter speedtest.tridex.net ausprobieren ;-).

HTTPS-Auth mit nginx erzwingen

Geposted in Planet, Tipps am 12. Februar 2012 um 18:06 von schneida – Sei der erste, der ein Kommentar schreibt

Um einzelne Seiten oder ganze Verzeichnisse vor den neugierigen Augen anderer zu verbergen, bietet es sich manchmal an, auf eine einfache HTTP-Authentifizierung zuzugreifen. Diese lässt sich relativ leicht und vor allem sehr schnell realisieren, bietet aber auch dementsprechend wenig Komfort und eignet sich somit weniger für öffentliche Logins, sondern eher um ein nicht öffentliches Downloadverzeichnis oder die Statistiken von Webalizer, Munin und co zu schützen. Standardmäßig läuft der Login aber über eine unsichere HTTP-Verbindung und lässt sich somit extrem leicht mit Programmen wie Wireshark auslesen. Wer bereits ein SSL-Zertifikat hat, der wünscht sich eventuell, die Authentifizierung über HTTPS zu erzwingen.
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Firefox 5 gegen Firefox 4

Geposted in Kurztest, Planet am 19. Juni 2011 um 10:35 von schneida – 2 Kommentare

Mozilla hat Version 5 des Webbrowsers Firefox veröffentlicht (wie ich heute morgen hier erfahren hab). Nachdem Mozilla seine Updatepolitik nach dem langen Warten auf Version 4 verändert hat und nun Major-Realeases in sehr viel kürzeren Zeitabständen herausgibt, verwundert es kaum, dass Version 5 im Vergleich zum 4rer nur wenig Neuerungen bietet, etwa generelle Verbesserungen im Bereich JavaScript, dem HTML 5 Canvas Element, Netzwerkgeschwindigkeit,…

Angeregt durch das Ubuntublog.ch habe ich mir Überlegt, einen ähnlichen Test mit den Firefox Versionen 4 und 5 anzustellen, um zu sehen, ob sich tatsächlich Verbesserungen hinsichtlich der Performance ergeben.
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