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	<description>Rund um IT....</description>
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		<title>XBMC 11 Eden veröffentlicht!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 11:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit wurde XBMC 11.0 aka Eden dieses Wochenende veröffentlicht. Die neue Version bringt erstmals eine Unterstützung für iOS-Geräte wie dem Apple TV, iPad oder auch dem iPhone, aber auch Neuerungen für Linux und Windows Nutzer machen diese Version zum wahrscheinlich besten freien Mediencenter überhaupt. So wird nun die Wiedergabe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit wurde XBMC 11.0 aka Eden dieses Wochenende <a href="http://xbmc.org/natethomas/2012/03/24/xbmc-11-0-eden/">veröffentlicht</a>. Die neue Version bringt erstmals eine Unterstützung für iOS-Geräte wie dem Apple TV, iPad oder auch dem iPhone, aber auch Neuerungen für Linux und Windows Nutzer machen diese Version zum wahrscheinlich besten freien Mediencenter überhaupt. So wird nun die Wiedergabe von unverschlüsselten BluRay-Images unterstützt und die hardwarbeschleunigte Decodierung mittels <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Video_Acceleration_API">VAAPI</a> ermöglicht die Anzeige hochauflösender Videoinhalte auf einer Vielzahl von Plattformen. Die neue Version des Standard-Themes <em>Confluence</em> bietet zusätzliche Funktionen und ein aufgeräumteres und vor allem weniger klickintensives Interface.<br />
Neu ist auch, dass die Live-Version &#8211;  XBMCbuntu &#8211; nun mit einem vollständigen LXDE-Desktop samt Browser ausgeliefert wird. So kann man neben XBMC auch herkömmliche Anwendungen installieren und nebenbei verwenden. </p>
<p>Informationen zum Download und zur Installation findet man auf der <a href="http://xbmc.org/download/">XBMC-Projektseite</a>. Wer Interesse an einem kurzen Test des Release Candidates hat, kann sich meinen <a href="http://tridex.net/2012-03-07/xbmc-11-eden-kommt-bald/" title="XBMC 11 Eden kommt bald!">Artikel</a> dazu durchlesen.</p>
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		<title>Durchgedrehter Laptop-Akku&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 20:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe soeben die interessanteste Lösung eines Computerproblems überhaupt gefunden. Die Problemschreibung: Ein altes Acer Aspire 1690 Notebook reagiert kurz nach dem Starten weder auf die interne Tastatur noch auf Touchpad Eingaben, funktioniert aber einwandfrei mit einer externen Tastatur. Auch ein langer Druck auf den Einschaltknopf (mehr als 15 Sekunden) funktionieren nicht mehr, aber mithilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben die interessanteste Lösung eines Computerproblems überhaupt gefunden. Die Problemschreibung: Ein altes Acer Aspire 1690 Notebook reagiert kurz nach dem Starten weder auf die interne Tastatur noch auf Touchpad Eingaben, funktioniert aber einwandfrei mit einer externen Tastatur. Auch ein langer Druck auf den Einschaltknopf (mehr als 15 Sekunden) funktionieren nicht mehr, aber mithilfe externer Eingabegeräte lässt sich der Computer ohne Probleme steuern. Ein Blick in den Taskmanager zeigt, dass der Windows <em>SYSTEM</em> Prozess nahezu 100% der gesamten CPU-Zeit beansprucht. Der <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896653">Process Explorer</a> offenbart, dass <em>Deferred Procedure Calls</em> nahezu alle Systemresourcen aufbrauchen. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Deferred_Procedure_Call">Laut Wikipedia</a> sind sie dafür zuständig, dass weniger wichtige Interrupts von Treibern verzögert werden können um wichtigere Aufgaben möglichst schnell bearbeiten zu können. Einige Google-Suchen später ist das Problem gelöst: Scheinbar gibt es einen Hardware-Bug mit einigen älteren Acer Notebooks, der im Zusammenhang mit kaputten Batterien dazu führt, dass die Kommunikation zwischen Notebook und Akku aus den Fugen gerät. Zieht man den Akku im laufenden System aus dem Schacht, geht die Systemauslastung sofort auf ein normales Niveau zurück und alle Probleme sind behoben. Ich konnte es nicht glauben, aber es funktioniert tadellos. Dieser Bug bekommt von mir den Tag: WTF!</p>
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		<title>Kommt das Ende für Keyword-SEO?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMHO]]></category>
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		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat angekündigt seine Suche in Zukunft komplett auf SSL-Verschlüsselung umstellen zu wollen. Bisher wurden nur die englische Suchseite google.com verschlüsselt und auch nur dann, wenn ein Nutzer angemeldet war. Google beginnt nun aber mit der Umstellung der internationalen Domains und will in Zukunft für alle Benutzer eine verschlüsselte Google-Startseite. Grundsätzlich ist diese Entscheidung natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat <a href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/03/bringing-more-secure-search-around.html">angekündigt</a> seine Suche in Zukunft komplett auf SSL-Verschlüsselung umstellen zu wollen. Bisher wurden nur die englische Suchseite <a href="http://google.com">google.com</a> verschlüsselt und auch nur dann, wenn ein Nutzer angemeldet war. Google beginnt nun aber mit der Umstellung der internationalen Domains und will in Zukunft für alle Benutzer eine verschlüsselte Google-Startseite. Grundsätzlich ist diese Entscheidung natürlich zu begrüßen, alle Websitenbetreiber die nicht Google Analytics verwenden sondern zum Beispiel das Open Source Tool Piwik wird dadurch aber die Möglichkeit genommen SEO basierend auf gesuchten Schlüsselwörter zu betreiben, wie Google auch genauer <a href="http://support.google.com/websearch/bin/answer.py?hl=en&#038;answer=173733">beschreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Under most circumstances, when you use https://www.google.com your search terms are encrypted and are excluded from the referrer headers that are part of the request sent to the result site you visit. The landing site will still receive information that you are coming from Google, but not the query that was issued &#8212; namely, the host is still part of the referrer being passed.</p></blockquote>
<p>Die aufgerufene Seite erfährt also auch in Zukunft woher die Besucher kommen, der Suchbegriff ist aber nicht mehr im Referrer-Teil des Headers zu finden. Dagegen können auch die Entwickler von Piwik nichts tun wie sie bereits in der <a href="http://piwik.org/faq/general/#faq_144">Hilfe beschreiben</a>. Wer Piwik benutzt wird das wahrscheinlich bereits selbst gemerkt haben. Mehr und mehr Besucher die von Google kommen sind mit dem Stichwort &#8220;Suchbegriff nicht definiert&#8221; getagged. Ich möchte Google nicht vorwerfen, dass sie damit Google Analytics fördern wollen &#8211; dazu hat eine verschlüsselte Suche zu viele Vorteile &#8211; aber Schade ist das ganze doch&#8230;</p>
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		<title>XBMC 11 Eden kommt bald!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
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		<description><![CDATA[Das populäre Open Source Mediencenter XBMC nähert sich langsam aber sicher einem neuen Major Release an. Seit ein paar Tagen steht der Release Candidate 2 zum Download auf der Projektseite bereit. Die neue Version bringt vor allem Verbesserungen in der Architektur mit sich, aber auch ein Port für iOS, neue Funktionen wie die Wiedergabe ungeschützter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das populäre Open Source Mediencenter XBMC nähert sich langsam aber sicher einem neuen Major Release an. Seit ein paar Tagen steht der Release Candidate 2 zum Download auf der <a href="http://xbmc.org/">Projektseite</a> bereit. Die neue Version bringt vor allem Verbesserungen in der Architektur mit sich, aber auch ein Port für iOS, neue Funktionen wie die Wiedergabe ungeschützter BluRays und ein neues Standard-Design sind mit an Board. Da ich ein großer Fan von XBMC bin habe ich die neue Version bereits jetzt einmal angetestet. <span id="more-713"></span></p>
<h3>iOS-Port</h3>
<p>Die größte Neuerung von XBMC ist sicherlich der iOS-Port für Geräte wie den Apple TV 2, das iPad oder auch das iPhone. XBMC kann dabei ganz einfach auf jedem Geräte mit Jailbreak und mindestens iOS 4.x aus dem Cydia-Store installiert werden. Die Installation wird detailliert im <a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=XBMC_for_iOS_specific_FAQ">Wiki des Projektes beschrieben</a> und lässt sich innerhalb kurzer Zeit durchführen. Grundsätzlich lassen sich alle auf den anderen Plattformen unterstützen Videoformate in SD-Qualität auch auf den iOS-Geräten wiedergeben. HD-Material im H.264 Format kann ebenfalls auf den meisten Geräten wiedergeben werden, alle anderen HD-Formate funktionieren aufgrund mangelnder Leistung aber nur schlecht und auch nur auf dem iPad 2 und dem iPhone 4S. Musik und Videos sollte man am besten auf einem Netzwerkspeicher vorhalten, denn keines der Geräte unterstützt externe Festplatten oder andere Datenträger. Lediglich auf dem iPad kann man mithilfe des SD-Adapters auf externes Material auf SD-Karten zugreifen.</p>
<p>Ich hab XBMC auf einem iPad der ersten Generation getestet und war von der Stabilität und der Funktionalität positiv überrascht. Das &#8220;Touched&#8221;-Theme funktioniert gut und die Steuerung ist auch einigermaßen flüssig. Der Zugriff auf meine Videodatenbank mittels SMB funktionierte auf Anhieb und mithilfe eines <a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=HOW-TO:Sync_multiple_libraries">Tricks</a> lassen sich alle Bibliotheken mit mehreren XBMC-Installationen synchronisieren. So sieht man auf dem Mediencenter am Fernseher die gleichen Videos wie auf einem iPad oder einer Installation auf einem Notebook. Schade ist, dass XBMC auf dem iPad noch kein Multitasking unterstützt, sprich sobald man in eine andere Anwendung wechselt wird XBMC beendet und man muss von vorne Anfangen.</p>
<h3>BluRay-Wiedergabe</h3>
<p>Eines der am meisten geforderten Features der Community war ein ordentlicher Support für BluRays. Dem sind die Entwickler in der neuen Version auch nachgekommen und unterstützen das direkte Wiedergeben von BluRays und BluRay ISO-Dateien. Ein großer Wermutstropfen bleibt aber: Die Unterstützung für das Abspielen von BluRays bleibt auf ungeschützte Filme beschränkt und auch Menüs werden bislang nicht unterstützt. Grund dafür ist, dass es noch keine Open Source Bibliothek zum Umgehen der Verschlüsselung oder zur Darstellung von Menüs von BluRays gibt. Bis sich die Situation ändert und es eine Art <em>libdvdcss</em> für BluRays gibt muss man auf andere Möglichkeiten zurückgreifen, etwa wie in <a href="http://lifehacker.com/5621471/how-to-enable-blu+ray-playback-in-xbmc">dieser Anleitung</a> beschrieben, die auch bereits mit der alten XBMC-Version Dharma funktioniert.<br /> Die Wiedergabe klappt dank ausgereifter Hardware-Beschleunigung selbst auf schwachbrünstigen Atom-HTPCs ohne Probleme in voller HD-Auflösung und mit Sound über HDMI oder SPDIF. Nervig ist bei manchen Videos die Suche nach der richtigen Audio-Spur, da XBMC diese oft nicht mit Namen benennen kann und man so raten muss.</p>
<h3>Theming und GUI</h3>
<p>XBMC Eden bringt auch eine neues Standard Theme mit horizontalem Layout mit. Die Entwickler beschreiben <a href="http://xbmc.org/natethomas/2011/10/07/xbmc-eden-skinning-changes/">in einem Eintrag</a>, dass sie damit das Auffinden von Videos und Addons erleichtern und unnötige Klicks vermeiden wollen. Zusätzlich zur neuen Addon-Leiste unten gibt es auch die Möglichkeit oben die kürzlich hinzugefügten Serien und Filme anzuzeigen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><div id="attachment_722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 281px"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/03/confluence_old.jpg"><img class=" wp-image-722    " title="Confluence Old" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/03/confluence_old.jpg" alt="Das alte Confluence Theme" width="271" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Das alte vertikale Confluence Theme aus XBMC Dharma. (Quelle: xbmc.org)</p></div></td>
<td><div id="attachment_716" class="wp-caption aligncenter" style="width: 305px"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/03/confluence_new.jpg"><img class=" wp-image-716    " title="Confluence New" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/03/confluence_new.jpg" alt="Das neue Confluence Theme aus Eden" width="295" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue horizontale Confluence Theme aus XBMC 11. (Quelle: xbmc.org)</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Außer dem neuen Standard-Design gibt es aber auch einige Verbesserungen für Entwickler eigener Themen. Diese sollen noch besser auf die verschiedenen Funktionen von XBMC zugreifen können und so um einiges flexibler werden. Weiters wurde die Maus und Touch-Unterstützung verbessert sowie Touch-Gesten eingeführt. Das ist natürlich im Hinblick auf den iOS-Port beinahe zwingend nötig gewesen.</p>
<h3>PVR-Unterstützung?</h3>
<p>Leider haben es die Entwickler in dieser Version nicht geschafft eine eigene ordentliche PVR-Unterstützung zu programmieren. Wer also Filme mit einer TV-Karte aufzeichnen möchte oder live anschauen will, der muss weiterhin auf <a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=PVR">externe Lösungen</a> wie MythTV oder VDR zurückgreifen und diese in XBMC mithilfe von Addons integrieren. Ein eigenes Backend rund um TV-Karten soll aber die nächste Version <a href="http://trac.xbmc.org/milestone/12.0">mit sich bringen</a>.</p>
<h3>Weitere Neuerungen</h3>
<p>Die oben genannten Verbesserungen sind natürlich nicht alle Änderungen der neuen Version. Ich bin so frei und fasse ein paar der wichtigsten kleinen Perlen aus der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/XBMC#Releases">Englischen-Wikipedia</a> und der <a href="http://trac.xbmc.org/roadmap">Roadmap</a> des Projektes zusammen:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Verbesserung der CPU und GPU-Auslastung, vor allem auf der ARM-Architektur und in Zusammenhang mit erweiterten Prozessorfeatures wie MMX oder SSE</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slingbox">Slingbox</a>-Wiedergabe (Set-Top-Box zum ortsunabhängigen Fernsehen)</li>
<li>Verbesserter OpenGL ES und EGL Support</li>
<li>VDPAU-Verbesserungen &#8211; etwa hardwarebeschleunigtes Upscaling mit NVIDIA GPUs</li>
<li>AirPlay/AirTunes Support</li>
<li>Verbesserte Addons API, etwa eigene Webinterfaces für Addons</li>
<li><a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Adding_videos_to_the_library/Media_stubs">Stub-Files</a> um Nachrichten anzuzeigen, etwa wenn eine DVD ins Archiv aufgenommen werden sollte, ohne dass ein Image davon existiert</li>
<li>NFS-Support auf allen Platformen</li>
<li>Update der ffmpeg-Bibliothek</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>XBMC kann es in der neuen Version auf jeden Fall mit kommerziellen Mediencentern aufnehmen. Die Entwickler haben meiner Meinung nach zwar keine bahnbrechende Neuerungen eingeführt, aber einige Probleme der alten Version ausmerzen können. Leider trüben DRM-Systeme wie die Verschlüsselung von BluRays weiterhin den absoluten Mediengenuss, wer aber etwas Geduld mit sich bringt oder weiterhin bei DVDs bleibt und auf BluRay-Medien verzichten kann wird das wenig stören.</p>
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		<title>Raspberry Pi &#8211; Bestellungen ab morgen!?</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-28/raspberry-pi-bestellungen-ab-morgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben hab ich auf der Raspbery Pi Website gelesen, dass morgen etwas großartiges passieren wird: The Raspberry Pi Foundation will be making a big (and very positive) announcement that just might interest you at 0600h GMT on Wednesday 29 February 2012. Wenn sie ihr Versprechen einhalten wollen und mit den Vorbestellungen im Februar beginnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hab ich auf der <a href="http://www.raspberrypi.org/">Raspbery Pi Website</a> gelesen, dass morgen etwas großartiges passieren wird:</p>
<blockquote><p>The Raspberry Pi Foundation will be making a big (and very positive) announcement that just might interest you at 0600h GMT on Wednesday 29 February 2012.</p>
</blockquote>
<p>Wenn sie ihr Versprechen einhalten wollen und mit den Vorbestellungen im Februar beginnen wollen, bleiben auch nicht mehr viele Möglichkeiten für den Start übrig. Da ich morgen Dienstbeginn um 6:15 habe, werde ich auf alle Fälle versuchen einen der 10.000 ersten Raspberry Pi zu ergattern. Hoffentlich wird der Ansturm nicht all zu groß sein, immerhin scheinen bereits heute die Datenbankserver an ihre Grenzen zu stoßen, da immer wieder Verbindungsfehler auftreten.<span id="more-688"></span>
</p>
<p><div id="attachment_689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/02/800px-RpiFront.jpg"><img class=" wp-image-689 " title="Raspberry Pi Modell B (Quelly: elinux.org)" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/02/800px-RpiFront.jpg" alt="" width="576" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Raspberry Pi Platine (Quelly: elinux.org)</p></div>
<p style="text-align: left;">Das im ersten Schritt produzierte Modell wird 256 MB RAM haben und von einem  ARM v11 mit 700 Mhz als Prozessor angetrieben. Das besondere sind die Videowiedergabefähigkeiten des Gerätes. So soll es ohne Probleme möglich sein Videos in BluRay-Qualität mit 1080p wiederzugeben. Laut FAQ des Herstellers soll die Grafikleistung etwa der einer Xbox 1 entsprechen. Weieters findet man auf dem Board noch zwei USB-Anschlüsse und einen 100 MBit Ethernetanschluss. Für nur 35 $ + Versandkosten eine respektable Leistung ideal um etwa mein Mediacenter zu ersetzen. Als Betriebssystem wird Fedora, Debian und Arch Linux unterstützt wobei natürlich auch andere Linux-Distributionen von der SD-Karte gestartet werden können.</p>
<p style="text-align: left;">Im Lieferumfang der ersten Charge wird sich  nur die Platine selbst befinden. Als Netzteil kann man allerdings ein normales Handynetzteil mit MicroUSB-Anschluss oder alternativ vier AA-Batterien verwenden. Ein Gehäuse soll es erst in den späteren Produktionen geben und auch SD-Karten mit vorinstalliertem Betriebssystem sollen später angeboten werden.</p>
<p><strong>Update:</strong> Wie erwartet ist der Server dem Besucher ansturm nicht gewachsen und spuckt mit Fehlermeldungen um sich. Mal sehen, vielleicht klappts dennoch mit der Bestellung!</p>
<p><strong>Update 9:30:</strong> Leider alles ausverkauft und ich hab keinen bekommen&#8230; Vorbestellung werden teils erst in ein paar Tagen wieder angenommen. Sogar die <a href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-17190918">BBC</a> berichtet im Radio und Fernsehen über den großen Ansturm, dem nicht einmal zwei der größten Elektronik Online-Stores standhalten konnten.</p>
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		</item>
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		<title>Runter vom Gas &#8211; Prozesse unter Linux drosseln</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eltern wissen es bereits und ein tüchtiger Linux Administrator kennt es ebenfalls: Grenzen setzen! Meist ist es zwar gewünscht Prozesse so schnell wie möglich wieder abzuschließen, manchmal möchte man aber doch etwas auf die Bremse treten und den einen oder anderen Prozess künstlich langsamer machen etwa, um nebenbei noch ungestört arbeiten zu können. Zum Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern wissen es bereits und ein tüchtiger Linux Administrator kennt es ebenfalls: Grenzen setzen! Meist ist es zwar gewünscht Prozesse so schnell wie möglich wieder abzuschließen, manchmal möchte man aber doch etwas auf die Bremse treten und den einen oder anderen Prozess künstlich langsamer machen etwa, um nebenbei noch ungestört arbeiten zu können. Zum Glück gibt es unter Linux einige raffinierte Tools um genau das zu erledigen!<span id="more-660"></span></p>
<h3>CPU-Zeit limitieren</h3>
<p>Moderne Prozessoren werden zwar immer schneller und können dank mehrerer Kerne und Technologien wie Hyper-Threading mehrere Task parallel abarbeiten, gerade auf kleinen virtuellen Servern, schwachen Atom Systemen oder generell angestaubter Hardware kann es aber dazu kommen, dass ein einzelner Prozess die gesamte CPU-Zeit in Anspruch nimmt. Scannt man etwa mit clamav eine größere Datenmenge, kann der Rechner schon einmal einige Stunden mit 100% CPU-Auslastung arbeiten. Sollen nebenbei aber auch noch andere Aufgaben erfüllt werden, kann es zu teilweise beträchtlichen Verzögerungen kommen. Hier kommt Prozess-Priorisierung ins Spiel.</p>
<h4>Seit nice und vertragt euch!</h4>
<p>Um die Priorität eines Prozesses zu beeinflussen gibt es unter Linux das Programm <em>nice</em>. Mittels einer Zahl kann man angeben, wie &#8220;nett&#8221; ein Prozess gegenüber anderen Prozessen sein sollte. Die Werte reichen dabei von -20 bis 19 wobei minus Werte den Prozess bevorzugen, während ihn positive Werte verlangsamen (daher der Prozess ist freundlicher gegenüber anderen). Einfache Benutzer können normalerweise nur positive Werte vergeben (ansonsten könnte ein Benutzer anderen Benutzern einfach alle Ressourcen wegschnappen), während der Benutzer <em>root</em> auch negative Werte setzen kann. Der Aufruf funktioniert dabei wie folgt:<br />
<code>nice -n 15 tar cvzf archiv.tgz filename</code><br />
Mit diesem Befehl wird das Programm <em>tar</em> mit dem nice-Wert 15 gestartet. Da der Prozess dabei nur priorisiert und nicht limitiert wird, wird das System, falls es nichts Wichtigeres zu tun hat, dennoch alle Ressourcen dem einen Prozess geben. Anderes gesagt, ist das System nicht ausgelastet, wird der Prozess genauso schnell fertig sein, als würde er ohne nice-Wert laufen, kommt allerdings etwas Wichtigeres dazwischen, wird er vom System als unwichtig erkannt und gebremst.</p>
<p>Läuft der Prozess den man priorisieren möchte bereits und möchte man ihn nicht mehr unterbrechen, so bietet sich das Programm <em>renice</em> an. Damit ist es möglich, die Priorität auch nach dem Start des Programms noch zu beeinflussen. Der Aufruf ist ganz einfach, allerdings benötigt man neben dem nice-Wert auch noch die PID des Prozesses:<br />
<code>renice -n 8 -p 5748</code><br />
Mit renice ist es außerdem möglich, alle Prozesse eines Nutzer gleichzeitig zu beeinflussen. Um etwa alle Prozesse des Benutzers root als wichtig zu markieren könnte man folgenden Befehl verwenden:<br />
<code>renice -n -12 -u root</code></p>
<p>Sowohl nice als auch renice sind meist standardmäßig installiert. Mehr Informationen finden sich etwa im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/nice">Ubuntuusers Wiki</a>.</p>
<h4>cpulimit setzt härtere Limits!</h4>
<p>Eine andere Möglichkeit die Ressource CPU zu schonen bietet das Programm <em>cpulimit</em>. Anders als mit nice wird hier die CPU-Zeit mit einem festen Prozentsatz limitiert, das heißt, auch wenn das System nichts zu tun hat, wird der Prozess nie mehr CPU-Zeit bekommen, als mit cpulimit vorgegeben. Nützlich ist diese Funktion etwa, wenn ein Notebook bei zu langer Dauerbelastung überhitzt und sich einfach ausschaltet oder wenn man verhindern möchte, dass ein fehlerhafter Prozess plötzlich die gesamten CPU-Ressourcen verschlingt. Kennt man die PID des Prozesses kann man cpulimit so aufrufen:<br />
<code>cpulimit -l 30 -p 10042</code><br />
Der Wert hinter dem Parameter <em>-l</em> legt dabei die CPU-Rechenzeit in Prozent fest. Alternativ kann man cpulimit auch mit dem Namen des Programmes aufrufen, dass man beschränken möchte:<br />
<code>cpulimit -l 80 -e tar</code><br />
Das Programm muss dabei weiterlaufen, also sperrt man es am Besten in eine <em>screen</em>-Sitzung oder schiebt es durch Anhängen eines &#8220;&#038;&#8221; in den Hintergrund.</p>
<p>cpulimit ist im Gegensatz zu nice meist separat aus den Repositorien der einzelnen Distributionen zu installieren. Mehr Informationen finden sich wieder im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/cpulimit">Ubuntuusers Wiki</a>.</p>
<h3>I/O-Ressourcen limitieren</h3>
<p>Neben der CPU gibt es noch weitere Ressourcen die limitiert werden können, eine davon ist die I/O-Zeit, die etwa den Zugriff auf die Festplatte regelt. Wer schon einmal große Datenmengen unter Linux kopiert hat, kennt vielleicht das Problem des ruckelnden Mauszeigers. Mit dem Programm <em>ionice</em> kann man ähnlich wie mit nice eine Priorisierung vornehmen. Dabei gibt es vier verschiedene Werte:</p>
<table class="tridexTable">
<tr>
<th>Wert</th>
<th>Name</th>
<th>Beschreibung</th>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>None</td>
<td>Standardwert, bei neuen Prozessen.</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Real-Time</td>
<td>Der I/O-Vorgang wird sofort ausgeführt und unterbricht eventuell sogar andere Prozesse.</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Best-Effort</td>
<td>Der I/O-Vorgang wird so schnell wie möglich durchgeführt, andere Prozesse haben ggf. jedoch Vorrang.</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Idle</td>
<td>Der I/O-Vorgang wird nur ausgeführt, wenn kein anderer Prozess auf Datenträger zugreifen möchte</td>
</tr>
</table>
<p>Zusätzlich gibt es noch eine zweite Skala mit 7-Stufen, welche die Modi &#8220;Real-Time&#8221; und &#8220;Best-Effort&#8221; noch weiter unterteilt. Null ist innerhalb der Gruppe am Wichtigsten, während 7 sehr unwichtig ist. Der Aufruf des Programmes erfolgt somit so:<br />
<code>ionice -c 2 -n 5 -p 1089</code><br />
Der Prozess mit der PID 1089 wird daher von nun an nach dem &#8220;Best-Effort&#8221; Modus behandelt (<em>-c 2</em>) und ist innerhalb dieser Gruppe mit dem nice-Wert von 5 versehen (<em>-n 5</em>), also eher unwichtig. Weiters kann man mit ionice auch direkte einen Prozess starten und ihn priorisieren:<br />
<code>ionice -c 3 rsync</code></p>
<p><em>ionice</em> ist schon ein sehr spezielles Programm zur Priorisierung und wohl nur in seltenen Fällen wirklich nützlich. Einige Distributionen nutzen es aber zum Beispiel um cron-Jobs wie <em>man-db</em> oder <em>logrotate</em> zu priorisieren. Das Programm findet man unter vielen Distributionen im Paket <em>util-linux</em> und ist normalerweise bereits im System vorhanden.</p>
<h3>Bandbreite limitieren</h3>
<p>Mit dem Programm <em>trickle</em> lässt sich sehr einfach die zur Verfügung stehende Bandbreite für ein Programm limitieren. Das ist etwa dann nützlich, wenn man große Datenmengen hochladen möchte, ohne dass dabei die Downloadrate zusammenbricht oder, wenn man große Downloads langsamer machen möchte, um weiterhin unbekümmert surfen zu können. Der Aufruf von trickle funktioniert dabei ganz einfach:<br />
<code>trickle -d 150 -u 40 rsync</code><br />
Der Wert hinter <em>-d</em> gibt die maximale Downloadrate in kb an und <em>-u</em> die maximale Uploadrate ebenfalls in kb. Leider funktioniert trickle nur mit dynamisch gelinkten Programmen (glibc), eine einfache Möglichkeit herauszufinden ob ein Programm limitiert werden kann ist folgender Befehl:<br />
<code>ldd $(which filezilla) | grep libc.so</code><br />
Ein weiterer Nachteil von trickle ist, dass man die Bandbreite im laufenden Betrieb nicht mehr verändern kann. Hat man ein Programm mit zu geringen / hohen Werten gestartet muss man es zuvor beenden, um es mit neuen Werten wieder starten zu können. Besser als mit trickle funktioniert die Bandbreitenbeschränkung mit QoS (Quality of Service) für das gesamte Netzwerk. Damit können einzelne Anwendungstypen priorisiert werden und somit dynamische Bandbreitenbeschränkungen etwa für FTP-Downloads festgelegt werden, damit wichtigere Programme wie Skype oder ein Browser immer genügend Ressourcen zur Verfügung haben. QoS würden den Rahmen dieses Artikels jedoch sprengen.</p>
<p>Trickle findet man in den Repositorien der meisten Linux-Distributionen. Weiter Infos findet man wieder im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Trickle">Ubuntuusers Wiki</a>.</p>
<p>Die hier vorgestellten Programme stellen natürlich nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten dar, Ressourcen unter Linux für einzelne Nutzer zu beschränken. So gibt es etwa mit der Datei <em>limits.conf</em> die Möglichkeit recht detailliert einzelne Ressourcen für Benutzer oder Gruppen zu regeln oder mit <em>Quota</em> den maximalen Festplattenspeicher für jeden Nutzer zu limitieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf  Android &#8211; was heute schon geht!</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-24/ubuntu-auf-android-was-heute-schon-geht/</link>
		<comments>http://tridex.net/2012-02-24/ubuntu-auf-android-was-heute-schon-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IMHO]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ankündigung Ubuntu auf Android-Geräte zu bringen hat in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Die Idee dahinter: Nachdem Andocken des Smartphones an einen Monitor, Maus und Tastatur startet Ubuntu samt Unity parallel zum bereits bestehenden Android. Unter Ubuntu hat man so Zugriff auf alle Desktop-Applikationen wie Libreoffice, Gimp sowie allen anderen Programmen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android">Ankündigung Ubuntu auf Android-Geräte</a> zu bringen hat in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Die Idee dahinter: Nachdem Andocken des Smartphones an einen Monitor, Maus und Tastatur startet Ubuntu samt Unity parallel zum bereits bestehenden Android. Unter Ubuntu hat man so Zugriff auf alle Desktop-Applikationen wie Libreoffice, Gimp sowie allen anderen Programmen in den Ubuntu Repositorien. Zusätzlich kann man auch Android Programme auf dem großen Monitor mit Maus und Tastatur bedienen und Daten wie Logins und Dokumente sollten in beiden Systemen bereitstehen. Wer sich einmal einen Appetit auf Ubuntu für Android holen möchte, sollte sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AyeFcldavTk">dieses inoffizielle Video eines Entwicklers</a> ansehen. Bis es erste Geräte mit Ubuntu geben wird, wird sicherlich noch einige Zeit verstreichen. Wer will, kann ein ähnliches System aber heute schon haben, denn von der technischen Sicht ist das ganze eigentlich gar nicht einmal so schwierig, da einige der Schlüsseltechnologien bereits in den aktuellen High End Smartphones integriert sind.<br /> <span id="more-636"></span></p>
<h3>Video-Ausgabe</h3>
<p>Die Video-Ausgabe wäre so zum Beispiel entweder über einen dedizierten HDMI-Ausgang möglich wie man ihn etwa beim Motoral Atrix 4G oder beim Motorola Droid X findet, anderseits gibt es auch die Möglichkeit einen HDMI-Ausgang über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobile_High-Definition_Link">MHL</a> zu realisieren. MHL (Mobile High-Definition Link) ist ein neues Protokoll zur Übertragung von Audio/Video-Daten an ein HD-Ausgabegerät und wird etwa bereits beim Samsung Galaxy S2 oder beim HTC Evo angeboten. Während der Wiedergabe wird das Gerät entweder mit einer externen Stromversorgung oder direkt über den Monitor/Fernseher aufgeladen. Alternativ gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, die Ausgabe mittels Streaming zu realisieren. Momentan kann man auf diese Weise zwar nur Video-Inhalte etwa via DNLA auf einen kompatiblen Fernseher oder einem Media Center wie XBMC wiedergeben, eventuell wird sich aber in Zukunft ein Standard zum Anbinden von mobilen Geräten an Monitore mittels Streaming entwickeln.</p>
<h3>Eingabegeräte</h3>
<p>Auch die Eingabe von Daten mittels Maus und Tastatur ist bei modernen Smartphones nicht wirklich schwierig zu realisieren. Am einfachsten baut man die Verbindung dabei mit Bluetooth auf. Android unterstützt das schon in der Standardkonfiguration und zeigt bei einer angeschlossenen Maus etwa automatisch einen kleinen Mauscursor an. Die <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android/features-and-specs">Hardware Voraussetzungen</a> von Ubuntu für Android verlangen aber nach einer weiteren Verbindungsmöglichkeit, nämlich dem USB-Host-Mode. Damit lassen sich in der Theorie beliebige Geräte am Smartphone anschließen, da es prinzipiell wie ein Computer, als Host agiert. Das einzige mir bekannte Geräte das den USB-Host Mode momentan unterstützt ist das Google Nexus. Da der USB-Host-Mode aber mittlerweile (seit Android 3.1) eine Standardfunktionalität des Android-Systems ist, kann man wohl damit rechnen, dass bald mehr Geräte diesen Modus unterstützen. Mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USB_On-the-go#USB_On-the-go">USB-OTG</a> (On-The-Fly) kann man an Geräten wie dem Samsung Galaxy S2 auch heute schon USB-Hubs mit Maus, Tastatur einer mehreren Terabyte großen Festplatte betreiben. Die einzige Voraussetzung ist dabei ein spezielles OTG-Kabel. In meinen eigenen Tests funktionierte das ganze eigentlich hervorragend, allerdings startet das Smartphone nach dem Abstecken mancher Geräte plötzlich ohne ersichtlichen Grund neu.</p>
<p><div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 534px"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/02/android-hero.jpg"><img class=" wp-image-649 " title="Android auf Ubuntu (Quelle: ubuntu.com)" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2012/02/android-hero.jpg" alt="" width="524" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Android auf Ubuntu (Quelle: ubuntu.com)</p></div><br />
<h3>Ubuntu parallel installieren</h3>
<p>Ubuntu auf einem Android-Gerät zu betreiben wurde schon in etlichen Anleitungen erklärt (da die Anleitungen von Gerät zu Gerät unterschiedlich sind, kann ich an dieser Stelle keinen Link anbieten). Prinzipiell wird in den meisten vorgestellten Methoden Ubuntu einfach in einen chroot auf der SD-Karte des Smartphones installiert. Ein Script startet alle nötigen Dienste inklusive eines VNC-Servers mit dem man grafischen Zugriff auf das System mithilfe eines VNC-Clients auf dem Smartphone erhält. Kombiniert man diesen Ansatz mit der Ausgabe auf einem großen Monitor mittels HDMI oder MHL und schließt man dann noch eine Maus und Tastatur über Bluetooth an kann man heute bereits einen vollwertigen Ubuntu Desktop auf einem Smartphone mit genügend Power haben. Das System hat gegenüber der von Canonical angekündigten Ubuntu-Version nur drei Nachteile:</p>
<ul>
<li>keine einfache Integration der Nutzerdaten zwischen den Systemen</li>
<li>kein Zugriff auf Android-Programme direkt aus dem Ubuntu-System</li>
<li>langsamere Performance durch den Umweg über einen VNC-Server</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Einer der großen Vorteile von Ubuntu für Android wäre die Vielzahl an Programmen, die sich aus den Ubuntu Quellen installieren ließen. Statt einfachen Apps mit denen man schnell einmal ein Word-Dokument lesen kann, würde man so Zugriff auf Programme wie LibreOffice oder Gimp bekommen, mit denen man tatsächlich auch seriös arbeiten kann. Fraglich ist jedoch, ob sich Canonical mit Ubuntu in diesem hart umkämpften Markt tatsächlich etablieren kann. Mit Tablets gibt es auch jetzt schon Android-Geräte mit großen Displays und mehr und mehr Programme werden für diesen Zweck angepasst. Somit werden es viele Hersteller eher vorziehen auf einem externen Monitor eine Tablet ähnliche Oberfläche anzubieten als ein komplett anderes User-Interface wie Unity. Ein weiterer Hemmfaktor ist der Trend zum Cloud-Computing. Viele Programme wie ein Textbearbeitungstool kann man heute bereits bequem online abrufen und ein lokaler vollwertiger Linux-Desktop widerspricht dem eigentlich.</p>
<p>Ich persönlich bin von der Idee eines vollwertigen Linux-Desktops auf dem Smartphone schon lange begeistert. Die Ankündigung von Canonical überraschte mich nicht einmal so, immerhin hat die Firma vor Kurzem mit UbuntuTV ein ähnliches Projekt angekündigt. Beiden Ideen basieren auf einer Geräteklasse abseits des klassischen Linux-Desktops und bringen die Anpassungsstärke eines Linux Systems zum Tragen und beide bieten Canonical eine Chance endlich auch in die schwarzen Zahlen zu kommen. Fraglich ist es meiner Meinung dennoch ob die Firma damit den großen Coup landen kann, immerhin schläft die Konkurenz nicht. Die Nachfrage an High End Smartphones ist zwar vorhanden, ob es aber auch genügend Nachfrage nach derartigen Geräten mit einem Ubuntu Desktop gibt ist fraglich, da viele Power-User die sich einen Desktop in der Hosentasche zum Arbeiten wünschen bislang auf ihren Hauptgeräten tendenziell eher Windows einsetzen.</p>
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		<title>Speedtest Self-Hosted</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-17/speedtest-self-hosted/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon immer einmal seinen eigenen Speedtest hosten wollte kann das nun mit dem Mini-Speedtest von speedtest.net machen. Das einzige was man benötigt ist ein Webserver der PHP, ASP.NET oder ASP unterstützt. Nach dem Download des Mini-Speedtest-Servers muss dieser nur noch entpackt werden und der Webserver so konfiguriert werden, dass er auf die richtige index-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer einmal seinen eigenen Speedtest hosten wollte kann das nun mit dem Mini-Speedtest von <a href="http://www.speedtest.net">speedtest.net</a> machen. Das einzige was man benötigt ist ein Webserver der PHP, ASP.NET oder ASP unterstützt. Nach dem <a href="http://www.speedtest.net/mini.php">Download des Mini-Speedtest-Servers</a> muss dieser nur noch entpackt werden und der Webserver so konfiguriert werden, dass er auf die richtige index-Datei verweist. Dann kann es schon losgehen mit dem Testen. Wozu das ganze gut sein soll? Ehrlich gesagt, keine Ahnung, lustig ist es auf alle Fälle um mal zu sehen ob sein Server tatsächlich schneller als seine eigene Anbindung ist. Eventuell könnte man es noch zum Testen von LANs hernehmen, dazu gibt es aber bereits handlichere Alternativen wie zum Beispiel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Iperf">iperf</a>. Wer den Mini-Speedtest einmal in Aktion sehen möchte, kann gern meine Testseite unter <a href="http://speedtest.tridex.net" target="_blank">speedtest.tridex.net</a> ausprobieren <img src='http://tridex.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cinnamon &#8211; der wahre GNOME 3?</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-13/cinnamon-der-wahre-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es doch aber bald wieder genug mit den verschiedenen Abwandlungen von GNOME 3! Da wollten die Entwickler doch eigentlich die bewährte Stabilität von GNOME 2 weiterführen und was passiert, die Einen würden am liebsten ewig bei GNOME 2 bleiben (mich eingeschlossen), die Anderen suchen sich Alternativen (mich ebenfalls eingeschlossen), manch anderen Personen gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es doch aber bald wieder genug mit den verschiedenen Abwandlungen von GNOME 3! Da wollten die Entwickler doch eigentlich die bewährte Stabilität von GNOME 2 weiterführen und was passiert, die Einen würden am liebsten ewig bei <a href="http://tridex.net/2011-11-08/gnome-2-lebt-%C2%A1bienvenidos-mate/">GNOME 2 bleiben</a> (mich eingeschlossen), die Anderen suchen sich <a href="http://tridex.net/2011-04-30/xfce-der-schnellere-gnome/">Alternativen</a> (mich ebenfalls eingeschlossen), manch anderen Personen gefällt GNOME 3 tatsächlich oder können sich zumindest langsam damit anfreunden und dann&#8230;? Dann gibt es noch ein paar Mint-Entwickler, die glauben, dass GNOME 3 eigentlich super ist, nur die Art und Weise wie man mit dem System interagiert nicht ganz so gut geglückt ist und versuchen eben genau diesen Teil &#8211; die GNOME-Shell &#8211; entweder anzupassen (<a href="https://github.com/linuxmint/MGSE">MGSE &#8211; Mint Gnome Shell Extension</a>) oder ganz zu ersetzen womit wir auch beim Thema dieses Artikels wären: <a href="http://cinnamon.linuxmint.com/">Cinnamon</a>.<br /> <span id="more-579"></span><br /> Cinnamon ist die neueste Entwicklung des Linux Mint Teams für einen besseren GNOME 3 Desktop. Die Zutaten, GNOME 3 als Basis, ein bis zwei Panels unten und oben, ein Menü und ein paar Einstellungen fertig ist der Desktop, oder um die Website des Projekts zu zitieren:</p>
<blockquote><p>Traditional layout, advanced features, easy to use, powerful, flexible.</p>
</blockquote>
<p>Dazu kann ja wohl keiner nein sagen oder?</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Wer einen neuen Desktop etablieren will, der muss dafür sorgen, dass ihn soviele User wie möglich benutzen, Bugs finden und diese melden. Eines der Hauptprobleme mit Unity ist das Fehlen dieser unterstützenden Community vor allem abseits der Ubuntu-Welt. Das Grundproblem, Unity funktioniert nur unter Ubuntu, da es umfangreiche Änderungen auch ihn anderen Bibliotheken verlangt, diese allerdings bislang noch nicht in den jeweiligen Upstream-Projekten zu finden sind. Somit sind andere Linux-Distributionen entweder darauf angewiesen diese Änderungen ebenfalls durchzuführen oder müssen sich auf externe Repositorien verlassen die die benötigten Bibliotheken durch neue ersetzen. Das kann ziemlich schnell in einem ziemlichen Chaos enden, ungefähr so wie es früher öfter unter Windows mit unterschiedlichen DLLs vorgekommen ist. Im <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Unity-geht-nicht-im-Alleingang-1427248.html">Online-Portal von Heise</a> findet sich dazu ein recht gutes Kommentar &#8211; alleine kann ein derartiges Unterfagen wie ein neuer Desktop auch Canonical nicht so leicht stemmen. Der Vorteil von Cinnamon, dadurch dass es keinerlei Änderungen an bereits existierenden Bibliotheken vornimmt, ist es wie ein einfaches Paket zu installieren und lässt sich somit leicht in andere Distributionen abseits von Mint bringen. Da ich etwa ein Arch Linux User bin, freut es mich besonders, dass es Cinnamon bereits im <a href="http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=55330">Arch Linux User Repository</a> &#8211; kurz AUR gibt.</p>
<p>Die Installation geht denkbar einfach vor sich. Mit einem AUR-Installer wie etwa <em>yaourt</em> genügt ein einfaches</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">$ yaourt <span style="color: #660033;">-S</span> cinnamon</pre></div></div>

<p>um den neuen Desktop zu installieren. Wer will kann auch noch die Pakete <em>cinnamon-extensions-git</em> und <em>cinnamon-themes-git</em> ebenfalls aus dem AUR installieren. Da Cinnamon nur die GNOME-Shell ersetzt, benötigt man dennoch alle anderen Pakete des GNOME-Desktops. Diese kann man unter Arch Linux ganz leicht mittels</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">$ <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> pacman <span style="color: #660033;">-S</span> gnome gnome-extra</pre></div></div>

<p>installieren. Dadurch erhält man auch gleich den Login-Manager GDM und kann mit dessen Hilfe Cinnamon starten (dazu einfach unter den Sessions <em>Cinnamon</em> auswählen).</p>
<p><center><br /> 
<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/traditional.jpg" title="Das traditionelle Layout ähnelt dem Aufbau von Linux Mint 11." class="shutterset_singlepic163" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cache/163__x_traditional.jpg" alt="Traditional-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" title="Traditional-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" />
</a>
</center><br />
<h3>Handling</h3>
<p>Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht worden. Nachdem ich zuvor bereits GNOME 3 mit der GNOME-Shell probiert habe und auch mit den Mint Gnome Shell Extensions nicht wirklich warm werden konnte, kann Cinnamon tatsächlich überzeugen. Die moderne Architektur von GNOME 3 in Kombination mit den Entwicklern einer der erfolgreichsten Linux-Distributionen überhaupt (Linux Mint ist schon seit geraumer Zeit auf dem ersten Platz von Distrowatch zu finden) garantieren im Gegensatz zu MATE doch eine gewisse Stabilität und Sicherheit für die Zukunft &#8211; der Mensch ist ja schließlich ein Gewohnheitstier und möchte sich am liebsten nicht jeden Tag ein neues System anlernen.</p>
<p>Standardmäßig startet Cinnamon mit nur einem Panel und ähnelt damit dem Layout von GNOME 11, damals aber noch mit GNOME 2.32. Das Menü ist zwar nicht so spartanisch gehalten wie unter GNOME 2, das ist aber durchaus positiv zu betrachten. So bietet das neue Menü eine Art Favoriten-Leiste und eine Suchfunktion wie sie auch schon bei Windows 7, der GNOME-Shell oder KDE zu finden ist. Zusätzlich sind natürlich alle Anwendungen auch nach Kategorien sortiert verfügbar.</p>
<p>Im Einstellungsmenü von Cinnamon finden sich bislang noch nicht sehr viele Optionen, aber alles wichtige ist bereits vorhanden. Das Desktop-Layout ist momentan auf Panel unten, Panel oben oder Panel unten und oben beschränkt und ändert sich auch erst nach einem Neustart der Cinnamon Session. Weiters lässt sich noch das Datumsformat im Kalender verändern, der &#8220;Hot-Corner&#8221; (die Ecke oben links) aus GNOME 3 entweder ganz deaktivieren oder nur das Icon anzeigen (wobei das allerdings nur im &#8220;Panel unten&#8221;-Modus sinnvoll ist) oder verschiedene Themes aktivieren. Cinnamon bringt auch ein paar Desktop Effekt mit, da sie allerdings weder hilfreich noch schön anzusehen sind deaktiviert man sie am besten gleich wieder! Zuletzt kann man noch momentan recht magere fünf verschiedene Applets aktivieren oder wieder deaktivieren. Dazu zählen Icons für einfacheren Zugang für beeinträchtigte Menschen, zuletzt verwendete Dokumente, entfernbare Datenträger, den Papierkorb oder der Monitorverwaltung. Da Cinnamon von Anfang an auch Erweiterungen für Themes, Applets und andere Funktionen vorgesehen hat, gibt es auf der Website des Projektes bereits einige neue Applets und co. zum Download.</p>
<p><center><br /> 
<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/applets.jpg" title="Hier lassen sich einzelnen Applets aktivieren. Weitere Applets gibts auf der Website der Cinnamon-Entwickler" class="shutterset_singlepic158" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cache/158__x_applets.jpg" alt="Applet-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" title="Applet-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" />
</a>
</center>
<p>Ich persönlich habe mir Cinnamon auf klassische Art und Weise eingerichtet, also mit Panel oben und unten, ganz im Stil von GNOME 2. Oben links ziert ein Menü-Button samt Schnellstartleiste den Desktop, rechts finden sich Benachrichtigungen und ein Uhr/Kalender-Widget. Im unteren Bereich gibt es ein Icon um den Desktop anzuzeigen, gefolgt von (ganz wichtig!!) einer ordentlichen Taskbar und Buttons für die einzelnen Desktops. Dabei wird immer nur ein Desktop mehr angezeigt als gerade verwendet wird (so wie auch in GNOME 3). Benutzt jemand immer nur den ersten Desktop, so wird in der Liste auch immer nur 1 und 2 angezeigt. Sobald ein Fenster am 2. Desktop geöffnet wird, gibt es auch einen Button für Desktop Nr. 3. Einen Nachteil hat das Cinnamon-Panel im Gegensatz zum GNOME 2 Vorbild allerdings doch noch, es ist auf keinster Weise einfach zu bearbeiten. Bis auf das Hinzufügen weiterer Shortcuts in der Schnellstartleiste und den bereits existierenden Applets gibt es keine Konfigurationsmöglichkeiten. Hier besteht eindeutig noch Nachholbedarf!</p>
<h3>Stabilität</h3>
<p>Ich hab Cinnamon nun mehr als eine Woche sowohl auf meinem Desktop mit ATI-Grafik und Dual-Head-Betrieb als auch auf meinem Notebook mit integrierter Intel-Grafik eingehend unter Arch Linux getestet. Cinnamon wirkt zwar sehr stabil auf dem Notebook, hier gab es keinen einzigen Absturz, aber auf meiner Desktop-Maschine kommt es vor allem bei Interaktionen mit dem Panel doch sehr oft zu Problemen. Drei bis viermal verschwinden die Panels einfach kurz um danach wieder zum Vorschein zu kommen, beim meist fünften Mal hingegen stürzt der gesamte Desktop ab und auf Monitor #1 wird man zum Neustart der Session aufgefordert. Das interessante daran ist, dass auf dem 2. Monitor alle Programme weiterlaufen und sich ohne weitere Probleme bedienen lassen. Leider konnte ich bislang noch nicht herausfinden, ob es am Dual-Head Betrieb oder an der ATI-Grafik liegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt merkt man dem Projekt doch an, dass es noch relativ jung ist. Wer Wert auf eine ordentliche Übersetzung legt, sollte Cinnamon momentan noch nicht ausprobieren, da man überall auf einen Kauderwelsch von englischen und deutschen Ausdrücken stößt. Auch die Einstellungsdialog sollte man noch überarbeiten und erweitern. Weiters mangelt es momentan noch an der Konfigurierbarkeit des Panels. Alles in allem gefällt mir Cinnamon doch recht gut. Es baut auf einer soliden Basis auf und wirft dennoch nicht alle bestehenden Design- und Layoutkonzepte über Board. Fürs erste werde ich wohl noch eine Weile bei MATE bleiben, wenn sich Cinnamon aber weiter in diesem Tempo entwickelt &#8211; wovon man derzeit ausgehen kann &#8211; könnte es sich allerdings zu einer echten Alternative mausern!</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-10-579">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2012-02-13/cinnamon-der-wahre-gnome-3/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-160" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/effects.jpg" title="Cinnamon verfügt zwar über Desktop-Effekte. Sie sind aber weder sonderlich hübsch noch hilfreich!" class="shutterset_set_10" >
								<img title="Effekt-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Effekt-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_effects.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-162" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/themes.jpg" title="Der Cinnamon-Desktop ist grafisch veränderbar. Einzelne Themes finden sich auch bereits auf der Homepage der Entwickler." class="shutterset_set_10" >
								<img title="Theme-Einstellung (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Theme-Einstellung (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_themes.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-158" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/applets.jpg" title="Hier lassen sich einzelnen Applets aktivieren. Weitere Applets gibts auf der Website der Cinnamon-Entwickler" class="shutterset_set_10" >
								<img title="Applet-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Applet-Einstellungen (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_applets.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/classic.jpg" title="Der Klassik-Modus errinert vom Layout her an einen alten GNOME 2 Desktop." class="shutterset_set_10" >
								<img title="Klassischer-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Klassischer-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_classic.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/flipped.jpg" title="Hier findet sich das Panel nur oben." class="shutterset_set_10" >
								<img title="Flipped-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Flipped-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_flipped.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/traditional.jpg" title="Das traditionelle Layout ähnelt dem Aufbau von Linux Mint 11." class="shutterset_set_10" >
								<img title="Traditional-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" alt="Traditional-Modus (Quelle: cinnamon.linuxmint.com)" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cinnamon/thumbs/thumbs_traditional.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


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		<item>
		<title>HTTPS-Auth mit nginx erzwingen</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-12/https-auth-mit-nginx-erzwingenforce-https-auth-with-nginx/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[nginx]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einzelne Seiten oder ganze Verzeichnisse vor den neugierigen Augen anderer zu verbergen, bietet es sich manchmal an, auf eine einfache HTTP-Authentifizierung zuzugreifen. Diese lässt sich relativ leicht und vor allem sehr schnell realisieren, bietet aber auch dementsprechend wenig Komfort und eignet sich somit weniger für öffentliche Logins, sondern eher um ein nicht öffentliches Downloadverzeichnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einzelne Seiten oder ganze Verzeichnisse vor den neugierigen Augen anderer zu verbergen, bietet es sich manchmal an, auf eine einfache HTTP-Authentifizierung zuzugreifen. Diese lässt sich relativ leicht und vor allem sehr schnell realisieren, bietet aber auch dementsprechend wenig Komfort und eignet sich somit weniger für öffentliche Logins, sondern eher um ein nicht öffentliches Downloadverzeichnis oder die Statistiken von Webalizer, Munin und co zu schützen. Standardmäßig läuft der Login aber über eine unsichere HTTP-Verbindung und lässt sich somit extrem leicht mit Programmen wie Wireshark auslesen. Wer bereits ein SSL-Zertifikat hat, der wünscht sich eventuell, die Authentifizierung über HTTPS zu erzwingen.<br />
<span id="more-562"></span><br />
Unter nginx geht das so ganz leicht:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;">server <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        listen <span style="color: #cc66cc;">80</span><span style="color: #339933;">;</span>
        server_name example<span style="color: #339933;">.</span>net<span style="color: #339933;">;</span>
        location <span style="color: #339933;">/</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
                rewrite     ^<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #339933;">.*</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>   https<span style="color: #339933;">:</span><span style="color: #666666; font-style: italic;">//login.example.net$1 permanent;</span>
        <span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
&nbsp;
server <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        listen <span style="color: #cc66cc;">443</span> ssl<span style="color: #339933;">;</span>
        server_name login<span style="color: #339933;">.</span>example<span style="color: #339933;">.</span>net<span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        root <span style="color: #339933;">/</span>srv<span style="color: #339933;">/</span>www<span style="color: #339933;">/</span>login<span style="color: #339933;">.</span>example<span style="color: #339933;">.</span>net<span style="color: #339933;">/;</span>
        index index<span style="color: #339933;">.</span>html index<span style="color: #339933;">.</span>htm<span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        ssl_certificate <span style="color: #339933;">......;</span>
        ssl_certificate_key <span style="color: #339933;">......;</span>
&nbsp;
        location <span style="color: #339933;">/</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
                try_files <span style="color: #000088;">$uri</span> <span style="color: #339933;">/</span>index<span style="color: #339933;">.</span>html<span style="color: #339933;">;</span>
                auth_basic <span style="color: #0000ff;">&quot;Restricted&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
                auth_basic_user_file  htpasswd<span style="color: #339933;">;</span>
        <span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span></pre></div></div>

<p>Wichtig ist noch die Datei <em>htpasswd</em>, der Pfad muss relativ dazu zum Konfigurationsverzeichnis von nginx sein, also etwa unter <em>/etc/nginx/htpasswd</em>. Die Benutzer samt Passwörter erstellt man entweder mit den Apache Tools, einigen dubiosen Webservices oder ganz einfach mit einem <a href="http://trac.edgewall.org/browser/trunk/contrib/htpasswd.py">Python-Script</a>, dass man im HowTo von nginx findet.</p>
<p>Mehr Informationen zur Authentifizierung unter nginx findet man in der Dokumentation zum Modul <a href="http://wiki.nginx.org/HttpAuthBasicModule">HttpAuthBasicModule</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Domain für MATE-Pakete</title>
		<link>http://tridex.net/2012-02-10/neue-domain-fuer-mate-pakete/</link>
		<comments>http://tridex.net/2012-02-10/neue-domain-fuer-mate-pakete/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[MATE]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Domain für die MATE Repositorien verschiedener Distributionen. Bisher war das Repositorium der offiziellen Pakete für Arch Linux, Debian und Ubuntu unter http://tridex.net/repo/ erreichbar, da es nun aber auch eine eigene MATE Website gibt, werden die Pakete ab nun unter packages.mate-desktop.org erreichbar sein. Die alte Adresse sollte allerdings weiterhin uneingeschränkt funktionieren! Arch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine neue Domain für die MATE Repositorien verschiedener Distributionen. Bisher war das Repositorium der offiziellen Pakete für Arch Linux, Debian und Ubuntu unter <a href="http://tridex.net/repo/">http://tridex.net/repo/</a> erreichbar, da es nun aber auch eine eigene <a href="http://mate-desktop.org" target="_blank">MATE Website</a> gibt, werden die Pakete ab nun unter <a href="http://packages.mate-desktop.org">packages.mate-desktop.org</a> erreichbar sein. Die alte Adresse sollte allerdings weiterhin uneingeschränkt funktionieren!<br /> <span id="more-522"></span></p>
<h3>Arch Linux</h3>
<p>Das neue Arch Linux Repositorium kann man durch das Hinzufügen folgender Zeilen aktivieren:<br /> <code>[mate]<br /> http://packages.mate-desktop.org/repo/archlinux/$arch</code><br /> Durch eine Umstellung des Versions-Schemas von der datumsbasierten Rolling-Release Variante auf eine auf fixen Releases basierende Versionierung, muss man allerdings ein &#8220;downgrade&#8221; auf die neuen Pakete machen. Das geschieht ganz einfach einmalig mittels<br /><code>pacman -Syuu</code><br /> Pacman meldet zwar, dass die Pakete downgegradet werden, in Wirklichkeit installiert man allerdings die neue Version!</p>
<p>Die alten Pakete von Perberos sind von nun an als &#8220;development&#8221; Pakete zu betrachten und finden sich unter der Adresse <code>http://packages.mate-desktop.org/repo/archlinux/development/$arch</code> und werden nur gelgentlich upgedated!</p>
<p>Weitere Informationen findet man im englischen <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/MATE">Arch Linux Wiki</a> oder direkt im Forum des <a href="http://forums.mate-desktop.org/">MATE-Desktops</a>.</p>
<h3>Debian</h3>
<p>Für Debian Sid/Wheezy gab es bereits früher einen Mirror auf tridex.net. Für alle Interessierten kann MATE durch hinzufügend folgender Quellen in der Datei <em>/etc/apt/sources.list</em> aktiviert werden:<br /> <code>deb http://packages.mate-desktop.org/repo/debian wheezy main</code><br /> Zum Installieren reicht dann:<code>sudo apt-get install mate-archive-keyring<br /> sudo apt-get install mate-core</code><br />Weitere Infos zu den Paketen gibt es auf der <a href="http://mate.karapetsas.com/">Website des Maintainers</a> oder im <a href="http://wiki.mate-desktop.org">Wiki</a>/<a href="http://forums.mate-desktop.org/">Forum</a> des MATE-Projekts.</p>
<h3>Ubuntu</h3>
<p>Um MATE unter Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot zu installieren verwendet man absofort folgende Befehle:<br /> <code>sudo add-apt-repository "deb http://packages.mate-desktop.org/repo/ubuntu oneiric main"<br /> sudo apt-get install mate-archive-keyring<br /> sudo apt-get install mate-core</code><br />Weitere Infos zu den Paketen gibt es auf der <a href="http://mate.karapetsas.com/">Website des Maintainers</a> oder im <a href="http://wiki.mate-desktop.org">Wiki</a>/<a href="http://forums.mate-desktop.org/">Forum</a> des MATE-Projekts.</p>
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		<title>Benachrichtungsled mit Hackfaktor</title>
		<link>http://tridex.net/2012-01-17/benachrichtungsled-mit-hackfaktor/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy S2]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Galaxy S2 ist das beste Smartphone, dass ich je in den Händen gehalten habe und doch fehlt ihm eine nette kleine, eigentlich nur wenige Cents kostende und recht informative Status LED. Vibration ist nett in der Hosentasche, Klingelton ist nett, wenn man in der Nähe ist, aber all zu oft sieht man die SMS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Galaxy S2 ist das beste Smartphone, dass ich je in den Händen gehalten habe und doch fehlt ihm eine nette kleine, eigentlich nur wenige Cents kostende und recht informative Status LED. Vibration ist nett in der Hosentasche, Klingelton ist nett, wenn man in der Nähe ist, aber all zu oft sieht man die SMS oder das E-mail erst viel zu spät, weil man ja kurz nicht da war und seinen treuen Begleiter nur für wenige Augenblicke alleine gelassen hat. Zum Glück gibt es Abhilfe!<br />
<span id="more-494"></span></p>
<h3>NoLED &#8211; für alle mit AMOLED</h3>
<p>NoLED ist ein kleines App, das farbige Symbole auf dem Display anzeigt, an denen der Smartphone-Besitzer sofort feststellen kann, ob Chat-Nachrichten, Anrufe, Emails oder SMS eingetroffen sind. Die einzige Voraussetzung ist ein Smartphone mit einem OLED-Display. Nur auf diesem Displaytyp kann man einzelne Leuchtpunkte aktivieren, ohne dass das ganze Display hell erstrahlt. So schont man den Akku und wird trotzdem auf die wichtigsten Meldungen aufmerksam gemacht.<br />
<a href="https://market.android.com/details?id=com.led.notify" target="_blank"><img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&chs=130x130&chld=L|1&chl=market://search?q=pname:com.led.notify" style="float:right; border:1px solid #000000;" title="Scannen oder zum download klicken!" /></a><br />
Die Anwendung selbst ist kostenlos und kann direkt aus dem Android-Market heruntergeladen werden. Der Nutzer kann zudem auswählen, bei welchen Ereignissen ein Symbol gezeigt werden soll und wann die App eigentlich nichts anzeigen soll, beispielsweise zwischen 23 bis 7 Uhr, wenn man sowieso schläft.<br />
Grundsätzlich funktioniert NoLED ohne Probleme, ist allerdings, weil es nur eine Anwendung und kein Treibermodul ist, auf ein Widget am Desktop angewiesen, dass die App am Laufen hält. Leider konnte ich in meinem Tests doch einen ziemlich erhöhten Akku-Verbrauch &#8211; trotz OLED/AMOLED &#8211; festellen.</p>
<h3>BLN &#8211; für alle mit Root</h3>
<p>BLN steht für Backlight Notification und ist ein Kernelmodul, dass auf die bereits existierende Android-Notification Infrastruktur zugreift. Bei einer Notification wird einfach die Hintergrundbeleuchtung der Touchkeys unten aktiviert. Der Nachteil dieser Methode ist der Einsatz eines alternativen Kernels. Alle die bereits einen Custom-ROM auf ihrem Smartphone betreiben, haben eine gute Chance bereits einen Kernel mit aktiviertem BLN einzusetzen, für alle anderen gibt es nun einen Grund, es <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=813389">nachzuholen</a>. Der größte Vorteil dieser Methode ist der viel geringere Akkuverbrauch. Laut Aussagen der Entwickler verliert ein getestetes Samsung Galaxy S2 rund 1,04% der Akkuladung pro Stunden (rund 96 Stunden), während es mit durchgehend aktivierten Touchkey LEDs gerade mal 1,22% Ladungsverlust pro Stunde gibt (rund 82 Stunden). Im Vergleich dazu verbraucht NoLED mehr als 9,5% pro Stunde!!<br />
<a href="https://market.android.com/search?q=bln-control&c=apps" target="_blank"><img src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=qr&chs=130x130&chld=L|1&chl=market://search?q=bln-control" style="float:right; border:1px solid #000000;" title="Scannen oder zum download klicken!" /></a><br />
Für BLN braucht man allerdings auch eine App die das Module aktiviert und zwar BLN Control aus dem Market. Die gratis Version sollte in den meisten Fällen ausreichen, wer allerdings blinkende LEDs haben will, benötigt die Kauf-Version. So wie auch bei NoLED kann man in der App Ruhestunden einstellen, in denen die Benachrichtigungsleds deaktiviert sein sollten.<br />
Leider konnte ich in meinem Tests keine Benachrichtigungen mit der Standard SMS Anwendung erzeugen, allerdings funktionierte es mit Handcent SMS ohne Probleme (zumindest nachdem man das Popup deaktiviert).</p>
<p>Zusammenfassend kann ich allen nur raten, BLN eine Chance zu geben. Es funktioniert meiner Erfahrung nach viel zuverlässiger als NoLED und braucht auch merklich weniger Akku. Die so gewonnene Status-LED hat zwar nicht so viele Funktionen wie die meines alten HTC Heros, etwa unterschiedliche Farben oder variable Blinkdauer je nach Benachrichtigung, trotzdem macht sie eines der größten Mankos des &#8220;Superphones&#8221; wett!<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-9-494">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2012-01-17/benachrichtungsled-mit-hackfaktor/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-148" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213034.png" title="NoLED weißt neue Nutzer gleich daraufhin, dass sie unbedingt ein Widget auf ihrem Startscreen platzieren müssen, damit die Anwendung ordnungsgemäßg funktioniert" class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED Wilkommen" alt="NoLED Wilkommen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213034.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-149" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213041.png" title="Die NoLED App ist auch für Anfänger gedacht." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED" alt="NoLED" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213041.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-150" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213049.png" title="Es kann genau eingestellt werden, wann NoLED ein Symbol darstellen sollte." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED" alt="NoLED" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213049.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-151" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213114.png" title="Auf Wunsch wird NoLED nachts deaktiviert." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED" alt="NoLED" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213114.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-154" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213542.png" title="So siehts aus - Screenshot vom Smartphone." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED Symbole" alt="NoLED Symbole" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213542.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-156" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/p1060948.jpg" title="Etwas kleiner Symbole um mehr Energie zu sparen...." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED - Statusindikator" alt="NoLED - Statusindikator" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_p1060948.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-157" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/p1060953.jpg" title="Ein Foto mit den großen Symbolen." class="shutterset_set_9" >
								<img title="NoLED - mit mehr Symbolen" alt="NoLED - mit mehr Symbolen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_p1060953.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-152" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213304.png" title="BLN ist nichts für Anfänger und das merkt man auch ein wenig in der Control-Anwendung." class="shutterset_set_9" >
								<img title="BLN Control" alt="BLN Control" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213304.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-153" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/sc20120117-213321.png" title="Auch hier kann man Einstellen, wann es keine Benachrichtigungen geben sollte." class="shutterset_set_9" >
								<img title="BLN Control" alt="BLN Control" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_sc20120117-213321.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-155" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/p1060947.jpg" title="So siehts aus!" class="shutterset_set_9" >
								<img title="Backlight Notification - illuminierte Tochkeys" alt="Backlight Notification - illuminierte Tochkeys" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/smartphone-notification/thumbs/thumbs_p1060947.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>

</p>
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		<title>Prosit Neujahr 2012, das war 2011!</title>
		<link>http://tridex.net/2012-01-01/prosit-neujahr-2012-das-war-2011/</link>
		<comments>http://tridex.net/2012-01-01/prosit-neujahr-2012-das-war-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 20:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMHO]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Lesern ein gutes neues Jahr 2012, auf dass die Welt heuer nicht untergehen werde! 2011 war ein tolles Jahr, mein kleiner Blog, der am Anfang mehr als privater Notizzettel gedient hat, hat sich prächtig entwickelt. Weil man am Anfang eines neuen Jahres ja gerne auf die Geschehnisse des alten Jahres zurückblickt, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Lesern ein gutes neues Jahr 2012, auf dass die Welt heuer nicht untergehen werde! 2011 war ein tolles Jahr, mein kleiner Blog, der am Anfang mehr als privater Notizzettel gedient hat, hat sich prächtig entwickelt. Weil man am Anfang eines neuen Jahres ja gerne auf die Geschehnisse des alten Jahres zurückblickt, habe ich ein paar Statistiken vorbereitet&#8230;<br />
<span id="more-486"></span><br />
Tridex.net gibt es jetzt nicht ganz ein Jahr, nämlich genau seit dem 23.03.2011 und in diesem Zeitraum von nur ein bisschen mehr als 8 Monaten hat sich so einiges getan. Immerhin wurden vom Server <em>1580 GB</em> (=1,58 TB) Daten heruntergeladen und <em>467 GB</em> an Daten auch wieder hochgeladen. Ganze 8985 eindeutige Besucher haben den Blog aufgerufen und davon waren immerhin 1242 mit Firefox 7 unterwegs. Dann kommt im Ranking der beliebtesten Browser auf tridex.net Firefox 5.0, Firefox 8.0,  Firefox 4.0, ähm, Firefox 3.6, ach ja und Firefox 5.0. Erst auf Platz 7 schafft es Chrome und glücklicherweise erst auf Platz 10 folgt der Schreckensbrowser Internet Exploderer in allen möglichen Varianten. In den Logs finden sich aber auch so interessante Browser wie Midori, OmniWeb, ABrowser, Camino, Dolfin und viele viele mehr.</p>
<p>Den Besucherrekord gab es im November mit insgesamt 1669 eindeutige Nutzer, mal hoffen, dass sich im Jahr 2012 einmal ein Zweitausender erklimmen lässt! Die Mehrheit der User stammen aus Deutschland, rund 73%, und dass obwohl die Seite eigentlich for Austrians only (11%) gedacht gewesen wäre, nein natürlich sind alle Willkommen, auch die 5% Schweizer, die 7% aus den USA, die 4 Nutzer aus Australien, die 21 tapferen Russen, der fleißige Inder, der einzige Iraner, und natürlich alle anderen 50 Nationen, die sich hierher verirrt haben.</p>
<p>Sehr erfreulich ist, wohl aber der Thematik des Blogs geschuldet, die Aufstellung der Betriebssysteme: 4800 User &#8211; als rund 54 % &#8211; griffen mit einem Linux Rechner zu, 26% besuchten die Seite mit Windows 7, 12% mit der alten Milch mit der Aufschrift XP, leider auch 3 % Mac-User (nein ihr könnt nichts dafür!). Erfreulich auch der einzige Zugriff mit SunOS, Nintendo DSi, BADA, Windows 98. Gratulieren möchte ich aber demjenigen User, der sich mit einem 16 Jahre alten Betriebssystem herumsurfen traut, Windows 95 gibt&#8217;s nämlich tatsächlich auch noch in der freien Wildbahn!</p>
<p>Wers bisher geschafft hat, fragt sich vermutlich, wie man 1,58 TB Downloads mit nur knapp 9000 Besuchern realisieren kann. Die Lösung ist ganz einfach, Linux-Repositories. Seit einiger Zeit hoste ich ja bekanntlich 3 <a title="GNOME 2 lebt! ¡Bienvenidos MATE!" href="http://tridex.net/2011-11-08/gnome-2-lebt-%c2%a1bienvenidos-mate/" target="_blank">Repositories für MATE</a>, einmal für Archlinux, einmal für Debian und einmal für Ubuntu. Der Download, der den meisten Traffic verursacht hat, war dabei <a href="http://tridex.net/repo/ubuntu/pool/main/libm/libmateweather/libmateweather-common_1.1.0-2_all.deb" target="_blank">libmateweather-common</a>, alleine in der letzten Woche flogen für diese Datei 19881000960 Bits aus dem Server (umgerechnet &#8211; falls ich mich nicht vertan habe &#8211; rund 2.4 GB).</p>
<p>Persönlich sehr spannend finde ich auch die Serverauslastung, die liegt im Durchschnitt zwar nur bei rund 10%, schaffte es im März aber immerhin auf einen Load von 9.81, was schon ziemlich beachtlich ist. Auch spannend ist der maximale Datendurchfluss, laut Munin nämlich  5.71 Petabit/s, jup das klingt etwas falsch, ist es vermutlich auch, schön wers trotzdem, wenn der Server soviel Power hätte&#8230;</p>
<p>Wo wir grad bei Power sind, ich hoffe die bleibt fürs nächste Jahr bestehen, und damit noch einmal Prosit Neujahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bare-Bone Notebook</title>
		<link>http://tridex.net/2011-12-31/bare-bone-notebook/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie weit kann man einen Notebook zerlegen ohne ihn kaputt zu machen und ihn trotzdem noch starten zu können? Um das herauszufinden habe ich mir gestern Abend die Mühe gemacht einen alten Acer Aspire 1694 WLMI in seine Einzelteile zu zerlegen. Der Notebook würde tadellos funktionieren, wenn ich ihn nicht vor Jahren durch etwas zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit kann man einen Notebook zerlegen ohne ihn kaputt zu machen und ihn trotzdem noch starten zu können? Um das herauszufinden habe ich mir gestern Abend die Mühe gemacht einen alten Acer Aspire 1694 WLMI in seine Einzelteile zu zerlegen. Der Notebook würde tadellos funktionieren, wenn ich ihn nicht vor Jahren durch etwas zu gut gemeintem Übertakten der Grafikkarte an den Rande des Wahnsinns getrieben hätte. Grundsätzlich hätte er auch dann noch funktioniert, doch letzte Woche kam ich auf die glorreiche Idee die Hardwarebeschleunigung wieder voll zu reaktivieren und die &#8220;Stromspartechnologie&#8221; <em>PowerPlay</em> zu deaktivieren. Diese Kombination führte dazu, dass der Notebook nach ca. 10 Sekunden im Windows Betrieb abstürzte. Was gibt es also besseres als einmal einen so hochkomplexen Haufen Schrott bis ins kleinste Detail zu untersuchen?<br /> <span id="more-478"></span><br /> Gesagt getan, konnte ich nach einer kurzen Recherche im Internet das <a href="http://www.2shared.com/file/4387454/89878262/SG_AS1690_AS3510_BOOK.html" target="_blank">Servicehandbuch des Notebooks</a> finden. Dort wird exakt beschrieben wie man den Notebook Stück für Stück in seine Einzelteile zerlegt. Als ich mit dem Zerlegen fertig war, kam mir die faszinierende Idee zu testen, ob der Notebook immer noch starten würde. Und siehe da, es funktionierte, der Notebook bootete ohne Probleme vom Akku. Nun, da der Notebook bereits soweit zerlegt war, wollte ich versuchen die Grafikkarte zu entfernen, um sie eventuell später ersetzen zu können. Nach dem Entfernen der Heatpipe konnte ich die eingebaute ATI X700 tatsächlich finden, nur leider war sie so gut ins Mainboard integriert/verlötet, dass man sie nicht einfach tauschen konnte. Aufgeben wollte ich aber dennoch nicht, immerhin hatte ich einmal gehört, dass man durch das Backen der Platine so manche Grafikkarte wieder zum Leben erwecken konnte. Also nichts leichter als das, Backrohr auf 200° Umluft vorheizen, alle entfernbaren Plastikteile und Aufkleber sicherheitshalber abnehmen und dann ab in den Ofen. Nach ca. 5 Minuten war mein Adrenalinpegel hoch genug und meine Angst vor dem plötzlichen Explodieren der Kondensatoren hoch genug um den Ofen abzuschalten und die frisch gebackene Platine wieder herauszunehmen (Achtung: Heiß und fettig:-)). Zu meinem Erstaunen funktioniert der Notebook nach dem Backen und Zusammenbauen noch immer genauso schlecht wie vorher, aber immerhin hatte er das Backrohr heil überstanden.</p>
<p>Man könnte über die Sinnhaftigkeit der gestrigen Aktion streiten, Fakt ist, ich bin wieder um eine Erfahrung reicher, und hab nach dem Zusammenbau immerhin 6 Schrauben mehr als voher (da sieht man mal das Einsparungspotenzial <img src='http://tridex.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>

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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/dsc00759.jpg" title=" " class="shutterset_set_8" >
								<img title="Acer Aspire 1690 zerlegt mit Akku" alt="Acer Aspire 1690 zerlegt mit Akku" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_dsc00759.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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								<img title="Acer Aspire 1690 Ein/Aus-Schalter" alt="Acer Aspire 1690 Ein/Aus-Schalter" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_dsc00762.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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								<img title="Zerlegt und trotzdem bootend" alt="Zerlegt und trotzdem bootend" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_dsc00766.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
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								<img title="Er läuft!" alt="Er läuft!" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_dsc00768.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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								<img title="Motherboard" alt="Motherboard" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_dsc00770.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/p1060917.jpg" title=" " class="shutterset_set_8" >
								<img title="ATI X700 Chip" alt="ATI X700 Chip" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_p1060917.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/p1060918.jpg" title=" " class="shutterset_set_8" >
								<img title="Motherboard" alt="Motherboard" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/bare-bone-notebook/thumbs/thumbs_p1060918.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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		<title>GNOME 2 lebt! ¡Bienvenidos MATE!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Einstellen des Supports von GNOME 2 unter Arch Linux bin ich auf der Suche nach einem neuen Standarddesktop für mich, da ich mich, wie ich auch bereits öfters erwähnt habe, mit dem neuen GNOME 3 einfach nicht anfreunden kann. Während dieser Zeit hab ich KDE wieder einmal ausprobiert, LXDE versucht, Openbox getestet, Unity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Einstellen des Supports von GNOME 2 unter Arch Linux bin ich auf der Suche nach einem neuen Standarddesktop für mich, da ich mich, wie ich auch bereits <a title="GNOME 3? Nein danke!" href="http://tridex.net/2011-04-05/gnome-3-nein-danke/">öfters erwähnt habe</a>, mit dem neuen GNOME 3 einfach nicht anfreunden kann. Während dieser Zeit hab ich KDE wieder einmal ausprobiert, LXDE versucht, Openbox getestet, Unity probiert, aber schließlich den Großteil der Zeit unter <a title="Xfce: Der schnellere Gnome!" href="http://tridex.net/2011-04-30/xfce-der-schnellere-gnome/">Xfce 4.8 im GNOME 2 Look</a> oder unter Windows verbracht. Nun besteht allerdings Grund zur Freude: Mit &#8220;MATE&#8221; gibt es jetzt einen Fork der letzten GNOME 2.x Version, der nicht nur den alten Desktop so lange wie möglich am Leben erhalten versucht, sondern auch aktiv weiterentwickeln will.</p>
<p><span id="more-459"></span></p>
<p>Auf der <a title="Mate Projektseite auf GitHub" href="https://github.com/Perberos/Mate-Desktop-Environment" target="_blank">Projektseite von MATE</a> stellt sich der Fork folgendermaßen vor:</p>
<blockquote><p>&#8220;MATE Desktop Environment, a non-intuitive and unattractive desktop for users, using traditional computing desktop metaphor.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der argentinische Initiator &#8220;Perberos&#8221; steht dabei mit seinem Fork nicht alleine da. Die nächste Version von Mint wird aller Voraussicht nach neben GNOME 3 auch MATE als eigenständigen Desktop <a href="http://www.linux-magazin.de/NEWS/Linux-Mint-Unity-Free-Ubuntu-mit-Gnome-3-und-Mate" title="Mint 12 mit MATE" target="_blank">mit sich bringen</a>.</p>
<h3>Test</h3>
<p>Um sich selbst ein Bild von MATE zu machen, kann man es ganz einfach unter Arch Linux (und mittlerweile dank eines PPAs auch unter Ubuntu) installieren und ausgiebig testen. Unter Arch Linux kann man sich eine Version entweder selbst über das <a href="https://aur.archlinux.org/packages.php?ID=49902" title="MATE im AUR" target="_blank">AUR kompilieren</a> oder das vom Projektleiter gewartete Pacman-Repositorium verwenden. Da dieses allerdings nur sehr schlecht erreichbar ist, habe ich einen kleinen Mirror davon gemacht, der unter <a href="ftp://tridex.net/mate" title="MATE Arch Linux Repositorium" target="_blank">ftp://tridex.net/mate/</a> erreichbar ist. Um das Repo zu verwenden genügt folgender Eintrag in der <em>/etc/pacman.conf</em>:<br />
<code>[mate]<br />
Server = http://tridex.net/repo/archlinux/$arch<br />
</code><br />
Anschließend lässt sich MATE ganz einfach mittels<br />
<code># pacman -Sy mate-desktop-environment</code><br />
installieren und über die <em>~/.xinitrc</em> starten:<br />
<code>exec ck-launch-session mate-session</code><br />
Mehr Informationen zur Installation unter Arch Linux finden sich bereits im <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/MATE" title="Arch Linux Wiki zu MATE" target="_blank">Wiki</a>!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn sich rund um den neuen Fork genügend interessierte Entwickler sammeln und einige Distributionen für die Idee eines Fortbestehens von GNOME 2 gewinnen lassen, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass es in Zukunft noch eine weitere Alternative zu den bereits bestehenden Desktop-Environments geben wird. Das wird allerdings nur gelingen, wenn sich das Projekt weiterentwickelt und neue interessante Features integriert. Natürlich stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, statt an GNOME 2 weiterzuarbeiten, GNOME 3 zu verbessern und dort &#8220;Taskbarsüchtigen&#8221; eine Alternative zur GNOME Shell und dem etwas mickrigen Fallback-Modus zu geben, wie dieser <a href="http://www.glasen-hardt.de/?p=1389" title="GNOME 3 Panel" target="_blank">Blogger</a> anrät. Den einen oder anderen <a href="http://picomol.de/2011/08/21/braucht-die-welt-einen-gnome2-fork/" title="MATE Kritik" target="_blank">Kritiker</a> wird man auf alle Fälle noch überzeugen müssen <img src='http://tridex.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Update &#8211; Debian Repository</h4>
<p>Mittlerweile gibt es auf tridex.net auch ein Debian Repository für MATE. Dazu reicht es folgendes zur Datei <em>/etc/apt/sources.list</em> hinzuzufügen:<br />
<code>deb http://tridex.net/repo/debian sid main</code><br />
Weitere Infos zu Repositorien anderer Distributionen finden sich auf <a href="https://github.com/perberos/Mate-Desktop-Environment/wiki/Download">GitHub</a>.</p>
<h4>Update &#8211; Neue Repositorien für Arch Linux, Debian und Ubuntu</h4>
<p>Es gibt mittlerweile auch ein Repositorium für Ubuntu. Mehr Informationen zur Installation sowie zur neuen Domain für alle Pakete finden sich <a href="http://tridex.net/2012-02-10/neue-domain-fuer-mate-pakete/" title="Neue Domain für MATE-Pakete">hier</a>.</p>

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	<!-- Slideshow link -->
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		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2011-11-08/gnome-2-lebt-bienvenidos-mate/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-134" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/mate01-desktop.jpg" title="Der MATE Desktop: Sieht so aus wie GNOME 2, verhält sich wie GNOME 2, ist (mehr oder weniger) GNOME 2!" class="shutterset_set_7" >
								<img title="MATE" alt="MATE" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/thumbs/thumbs_mate01-desktop.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-136" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/mate01-version.jpg" title="MATE Versionsinformationen (man beachte die deutsche Lokalisierung!!)" class="shutterset_set_7" >
								<img title="MATE Version" alt="MATE Version" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/thumbs/thumbs_mate01-version.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-137" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/mate01-archiver.jpg" title="Natürlich gibt es auch die alten bekannten Programme unter MATE." class="shutterset_set_7" >
								<img title="MATE Fileroller" alt="MATE Fileroller" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/thumbs/thumbs_mate01-archiver.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-138" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/mate01-caja.jpg" title="Einige Programme, so wie hier Nautilus, haben neue Namen bekommen." class="shutterset_set_7" >
								<img title="MATE Caja" alt="MATE Caja" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/thumbs/thumbs_mate01-caja.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-139" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/mate01-menu.jpg" title="Endlich wieder ein funktionsfähiges Menü!!" class="shutterset_set_7" >
								<img title="MATE Menu" alt="MATE Menu" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/mate-der-gnome-2-fork/thumbs/thumbs_mate01-menu.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
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</div>


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		<item>
		<title>WineHQ wurde gehackt&#8230;</title>
		<link>http://tridex.net/2011-10-11/winehq-wurde-gehackt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommt es mir nur so vor, oder wurden im letzten Jahr vermehrt OpenSource-Seiten gehackt (LinuxFoundation, kernel.org,&#8230;)? Wenigstens waren die Passwörter nach eigenen Anganben nur verschlüsselt gespeichert, was bei genügend langsamem Hashing ja eigentlich relativ sicher ist. Bleibt zu hoffen, dass die Serie der Einbrüche nicht so weiter geht, sonst trägt nicht nur die OpenSource Community, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt es mir nur so vor, oder wurden im letzten Jahr vermehrt OpenSource-Seiten gehackt (LinuxFoundation, kernel.org,&#8230;)? Wenigstens waren die Passwörter nach eigenen Anganben nur verschlüsselt gespeichert, was bei genügend langsamem Hashing ja eigentlich relativ sicher ist. Bleibt zu hoffen, dass die Serie der Einbrüche nicht so weiter geht, sonst trägt nicht nur die OpenSource Community, sondern das gesamte Internet Schaden von derartigen Hackaktionen!<span id="more-445"></span></p>
<p>Dieses E-mail habe ich gerade bekommen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>WineHQ AppDB Login Database Compromised:</p>
<p>We are sorry to report that recently our login database for the<br />
WineHQ Application Database was compromised. We know that the entire<br />
contents of the login database was stolen by hackers. The password<br />
was encrypted, but with enough effort and depending on the quality<br />
of your old password, it could be cracked.</p>
<p>We have closed the hole in our system that allowed read access to<br />
our database tables.</p>
<p>To prevent further damage we have reset your password to what is shown<br />
below. We strongly suggest that if you shared your AppDB password on<br />
any other sites that you change that password as soon as possible.</p>
<p>For more detailed information about this hacking, please read about<br />
it at this link:</p>
<p>http://www.winehq.org/pipermail/wine-users/2011-October/097753.html</p>
<p>Again, we apologize for any inconvenience this has caused.</p>
<p>-WineHQ Staff</p>
<p>http://appdb.winehq.org/</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Eine von mir betreute Seite wurde übrigens ebenfalls bereits einmal gehackt, allerdings lag die Schuld nicht bei mir, sondern beim Hosting-Provider, bei dem die Angreifer Rootrechte bekamen. Da es sich nur um eine statische Seite ohne Datenbankinhalte hielt, war die Sache schnell wieder behoben:<a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/10/hacked.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-451" title="Hacked" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/10/hacked-300x226.png" alt="Eine gehackte Website" width="300" height="226" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SSH Cipher wechseln &#8211; schneller Datentransfer mit weniger CPU-Last</title>
		<link>http://tridex.net/2011-09-14/ssh-cipher-wechseln-schneller-datentransfer-mit-weniger-cpu-last/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bashscript]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verwende gelegentlich meinen DD-WRT Router zum Download großer Daten aus dem Internet (so wie heute das neue Windows 8 Developer Image) um bei Downloadzeiten von mehreren Stunden diese in der Nacht, ohne laufenden PC durchführen zu können. Am DD-WRT hab ich dazu einen USB-Hub samt mehrerer 8GB USB-Sticks auf denen die Daten liegen. Weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende gelegentlich meinen DD-WRT Router zum Download großer Daten aus dem Internet (so wie heute das neue <a href="http://dev.windows.com">Windows 8 Developer Image</a>) um bei Downloadzeiten von mehreren Stunden diese in der Nacht, ohne laufenden PC durchführen zu können. Am DD-WRT hab ich dazu einen USB-Hub samt mehrerer 8GB USB-Sticks auf denen die Daten liegen. Weil ich zu faul bin einen lokalen FTP-Server oder einen Samba-Server auf dem Router aufzusetzen (und es den bereits knappen RAM noch mehr belasten würde), nutze ich meist SCP (aus mangeln eines voll-funktionsfähigen SFTP-Servers auf dem Router) um die Daten dann auf den lokalen PC zu transferieren. Ein Vorteil von SSH, die Verschlüsselung, bringt in diesem speziellen Fall allerdings einen großen Nachteil mit sich: der ohnehin nicht besonders schnelle Router (Broadcom BCM4785 CPU &#8212; 300 Mhz) wird durch die Encryption extrem ausgebremst. So pendelt sich die Datentransferrate mit den Defaultsettings bei ungefähr 400 KB/s ein (was im Vergleich zu meiner Internetanbindung mit 500 KB/s schon wirklich langsam ist). Leider gibt es keine Möglichkeit die Verschlüsselung komplett zu deaktivieren (wenn jemand doch eine kennt, bitte ich um Korrektur), aber man kann zumindest einen schnelleren Verschlüsselungsalgorithmus auswählen:</p>
<blockquote><p>-c blowfish|3des|des<br />
    Selects the cipher to use for encrypting the session. 3des is used by default. It is believed to be secure. 3des (triple-des) is an encrypt-decrypt-encrypt triple with three different keys. blowfish is a fast block cipher, it appears very secure and is much faster than 3des des is only supported in the ssh client for interoperability with legacy protocol 1 implementations that do not support the 3des cipher. Its use is strongly discouraged due to cryptographic weaknesses. </p></blockquote>
<p>Weil in diesem speziellen Fall die Verschlüsselung eigentlich komplett irrelevant ist, ist es auch komplett egal, wenn man einen unsicheren Cipher wählt. Mit dem blowfish Cipher pendelt sich die Datenrate bei mir bei immerhin 3 MB/s ein (um 750% schneller als mit dem 3des Cipher). Die Load des Routers steigt trotz dieses schnelleren Ciphers auf 2.5, es gäbe also noch Potenzial zur Verbesserung durch noch schnellere Verschlüsselungsverfahren (oder eben die komplette Deaktivierung).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Persistente OpenVPN-Brücke</title>
		<link>http://tridex.net/2011-09-11/persistente-openvpn-bruecke/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, eine persistente OpenVPN-Brücke einzurichten, sollte mit diesen Befehlen sein auslangen finden: openvpn --mktun --dev tap0 brctl addif br0 tap0 Wichtig ist, dass man OpenVPN in seiner Konfigurationsdatei strikt an dieses Interface bindet, ansonsten erzeugt OpenVPN ein neues TAP-Device: dev tap0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach einer einfachen Möglichkeit sucht, eine persistente OpenVPN-Brücke einzurichten, sollte mit diesen Befehlen sein auslangen finden:<br />
<code>openvpn --mktun --dev tap0<br />
brctl addif br0 tap0<br />
</code><br />
Wichtig ist, dass man OpenVPN in seiner Konfigurationsdatei strikt an dieses Interface bindet, ansonsten erzeugt OpenVPN ein neues TAP-Device:<br />
<code>dev tap0<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FSlint &#8211; Saubermacher im Datensalat</title>
		<link>http://tridex.net/2011-09-02/fslint-saubermacher-im-datensalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisystem]]></category>

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		<description><![CDATA[FSlint heißt das Zauberprogramm für alle, die ein schlaues Programm suchen, um ihre eigenen Dateien wieder einmal aufzuräumen. Mit dem Programm kann man schnell und einfach Duplikate loswerden, leere Verzeichnisse aufstöbern und eliminieren, nach schlecht gewählten Dateinamen suchen und vieles mehr. Damit kann man in kurzer Zeit etwa eine MP3- oder Fotosammlung säubern und andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FSlint heißt das Zauberprogramm für alle, die ein schlaues Programm suchen, um ihre eigenen Dateien wieder einmal aufzuräumen. Mit dem Programm kann man schnell und einfach Duplikate loswerden, leere Verzeichnisse aufstöbern und eliminieren, nach schlecht gewählten Dateinamen suchen und vieles mehr. Damit kann man in kurzer Zeit etwa eine MP3- oder Fotosammlung säubern und andere Mängel im Dateisystem finden und lösen.<br />
<span id="more-424"></span></p>
<h3>Features</h3>
<ul>
<li>Duplikate suchen und löschen/mergen</li>
<li>leere Verzeichnisse löschen</li>
<li>Dateien mit schlecht gewählten Namen suchen und umbenennen (Leerzeichen, nicht UTF-8 konform)</li>
<li>temporäre Dateien löschen</li>
<li>fehlerhaft Symlinks eliminieren</li>
<li>ungültige Benutzer/Gruppen Berechtigungen korrigieren</li>
<li>Binärdateien mit Symboltabellen auffinden (non-stripped binaries)</li>
<li>Namenskonflikte lösen (gleiche Dateinamen)</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<p>Das Programme FSlint findet sich im <a href="https://aur.archlinux.org/packages.php?ID=9550">AUR von Arch Lnux</a> und in den Repositorien vieler anderer Linux-Distributionen (unter Ubuntu etwa einfach fslint aus dem [universe] Repository installieren). Nach der Installation startet man das Programm (fslint-gui) und begibt sich auf die Suche nach doppelten Dateien und anderen Problemen.<br />
Auf der linken Seite wählt man eine Grundfunktion aus (etwa Suche nach Duplikaten oder leeren Verzeichnissen). Im oberen Teil des Programmes befindet sich eine Liste mit den zu durchsuchenden Ordnern, diese können mithilfe des Checkbuttons auf der rechten Seite wahlweise rekursiv durchsucht werden. Den Suchprozess startet man anschließend mit dem &#8220;Find&#8221;-Button unten links.<br />
Die gefundenen Duplikate werden anschließend in einer Tabelle in Form von Gruppen ausgegeben. Man kann nun entweder Dateien einzeln selektieren, oder mithilfe des &#8220;Select&#8221;-Buttons massenhaft Dateien basierend auf deren Alter oder einer Wildecard (* für x-beliebige Zeichen) auswählen. Anschließend kann man die Dateien entweder löschen, oder mit dem &#8220;Merge&#8221;-Button durch Hardlinks (Symlinks, falls auf unterschiedlichen Partitionen) ersetzen. Letzteres löscht die Datei und spart dadurch den Speicherplatz ein, zerstört aber die Dateistruktur nicht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>FSlint ist toll, um nach Jahren des hin und her Schiebens von Dateien wieder einmal aufzuräumen. Ich konnte in meinen 58GB persönlichen Daten immerhin 4GB an Duplikaten finden und einige hundert Dateien mit ungültiger UTF-8 Codierung aufspüren und umbenennen. Wichtig ist vor allem, dass man vor dem Drücken des &#8220;Delete&#8221;-Buttons noch einmal sicherstellt, wirklich nur das zu löschen, was man auch wirklich nicht mehr benötigt.<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-6-424">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2011-09-02/fslint-saubermacher-im-datensalat/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-126" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintBadNames.png" title="Diese Dateien haben eine ungültige UTF8-Kodierung." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Ungültige Kodierung" alt="Ungültige Kodierung" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintBadNames.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-127" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintBadNames2.png" title="Auf Wunsch sucht FSlint nach schlecht gewälten Dateinamen, etwa mit Sonderzeichen." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Schlecht gewählte Dateinamen" alt="Schlecht gewählte Dateinamen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintBadNames2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-128" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintDuplicates.png" title="Die wichtigste Funktionalität um Speicherplatz einzusparen! Die Duplikate können entweder gelöscht werden, oder durch einen Hardlink ersetzt werden (&quot;Merge&quot;)." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Duplikate aufspüren" alt="Duplikate aufspüren" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintDuplicates.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-129" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintDuplicatesWildcard.png" title="Mithilfe von Wildcards kann man die Duplikate in der Liste auswählen und anschließend Löschen/Mergen." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Duplikate aufspüren" alt="Duplikate aufspüren" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintDuplicatesWildcard.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-130" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintEmptyDirs.png" title="Es passiert immer wieder, dass man Verzeichnisse erstellt und sie nie mit Inhalt befüllt." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Leere Verzeichnisse" alt="Leere Verzeichnisse" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintEmptyDirs.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-131" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/fslintNameClashes.png" title="Unter Linux sind test.txt und test.tXt im gleichen Verzeichniss nicht Verboten, andere Betriebsysteme haben damit jedoch so ihre Probleme, deswegen sollte man sie möglichst vermeiden." class="shutterset_set_6" >
								<img title="Zweideutige Namen" alt="Zweideutige Namen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/fslint/thumbs/thumbs_fslintNameClashes.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>

</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 auf USB-Gerät installieren</title>
		<link>http://tridex.net/2011-07-28/windows-7-auf-usb-geraet-installieren/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-07-28/windows-7-auf-usb-geraet-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Registry]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich meine tatsächlich das, was auch im Titel steht, nämlich Windows 7 auf einen per USB angeschlossenen Datenträger zu installieren und nicht das, was schon tausendfach im Internet beschrieben wurde, nämlich Windows 7 von einem per USB angeschlossenen Datenträger auf die interne Festplatte zu installieren. Während letzteres bereits durch eine Vielzahl von Tools (ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich meine tatsächlich das, was auch im Titel steht, nämlich Windows 7 <strong>auf</strong> einen per USB angeschlossenen Datenträger zu installieren und nicht das, was schon tausendfach im Internet beschrieben wurde, nämlich Windows 7 <strong>von </strong>einem per USB angeschlossenen Datenträger auf die interne Festplatte zu installieren. Während letzteres bereits durch eine Vielzahl von Tools (ich glaub es gibt sogar offizielle Programme von Microsoft) vereinfacht wird ist Ersteres etwas, was in nahezu allen von mir gefundenen Forenthreads als <em>unmöglich</em> abgetan wird. Nun, scheinbar ist es doch möglich und wie man es möglich macht, möchte ich in diesem kurzen Tutorial beschreiben.</p>
<p><span id="more-403"></span><br />
Hintergrund ist folgender: Ich habe in meinem Notebook eine 120 GB SSD Festplatte, die mal eben so für eine Linux-Installation sowie meine wichtigsten persönlichen Daten ausreicht. Nun ist es aber so, dass ich doch auch hin und wieder ein Windows benötige (meistens um mal eben schnell ein Game zu zocken oder ein tolles Programm auszuprobieren), doch genau dafür ist auf der internen Festplatte einfach kein Platz mehr, zumal Windows Seven schon ohne Programme mit unglaublichen 25 GB zu Buche schlägt (keine Ahnung, was da alles installiert wird, was nie jemand benötigt). Die perfekte Lösung wäre ein Windows, dass sich bequem auf einer externen Festplatte/USB-Stick herumtragen lässt und bei Bedarf aktiviert werden kann. Leider scheint Microsoft dafür keinerlei Verwendung zu sehen, wurde die Funktion zum Installieren von Windows auf einer externen Festplatte/USB-Stick in der finalen Version von Windows 7 (und meines Wissens auch in Windows Vista) deaktiviert. Versucht man es dennoch, wird man entweder mit einer Fehlermeldung abgespeist, oder man bekommt die betreffenden Datenträger im Setup gar nicht zu Gesicht. Es sind also ein paar Kniffe notwendig, um Windows das Booten von einem USB-Datenträger schmackhaft zu machen.</p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Um Windows 7 auf einem USB-Datenträger installieren und anschließend booten zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Schneller USB-Datenträger mit einer Kapazit von mindestens 25GB</li>
<li>Mainboard, dass das booten von USB-Datenträgern unterstützt</li>
<li>Ein Windows 7 Installationsdatenträger samt Lizenz</li>
<li>Etwas Geduld, Zeit und Nerven</li>
</ul>
<h3>Teil 1: Windows installieren</h3>
<p>Da sich Windows nicht direkt auf dem USB-Datenträger installieren lässt, muss man einige Tricks aufwenden. Für diesen Teil gibt es wahrscheinlich verschiedenste Wege, man könnte die Festplatte, sofern sie in einem passenden Gehäuse ist, einfach ausbauen und per IDE/Sata intern anschließen, oder ein Windows-Image auf den Datenträger kopieren. Der für mich bequemste Weg war aber die Installation in einer virtuellen Maschine. Das besondere daran, einige Virtualisierungsprogramme unterstützten den direkten Zugriff auf einen Datenträger ohne zwischenliegende Festplattenimages. Während man normalerweise die gesamte Festplatte einer virtuellen Maschine in einer Datei auf dem Hostdateisystem speichert, muss man für die Installation auf einem USB-Datenträger mit sogenannten &#8220;Raw-Images&#8221; arbeiten. Im Beispiel verwende ich <a href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a>, um die Installtion von Windows 7 durchzuführen. Welches Hostbetriebssystem man verwendet, spielt übrigens keine Rolle, alle Schritte lassen sich auf ähnliche Weise unter Linux, Windows und Mac durchführen:</p>
<ol>
<li>Zuerst muss man VirtualBox für den Zugriff auf den USB-Datenträger per &#8220;Raw-Images&#8221; vorbereiten. Die Schritte werden in der <a href="http://www.virtualbox.org/manual/ch09.html#rawdisk">Dokumentation von VirtualBox</a> behandelt. [<strong>Update </strong>(07.02.2012)] Einige User hatten Probleme mit dem Schreibzugriff auf das Raw-Image, insbesondere unter Windows 7 als Hostsystem. Der User OnkelHerbert hat dafür eine Lösung im <a href="https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=6&#038;t=38914#p175089" target="_blank">VirtualBox-Forum</a> gefunden und als <a href="http://tridex.net/2011-07-28/windows-7-auf-usb-geraet-installieren/#comment-370" target="_blank">Kommentar</a> eingefügt. Danke dafür![/Update]
<p>Unter Windows öffnet man dazu eine CMD mit Administrationsrechten (über den Ausführen-Dialog), wechselt in das Verzeichnis von VirtualBox (standardmäßig unter C:Program FilesOracleVirtualBox) und erstellt mit folgendem Befehl das Raw-Image:<br />
<code>VBoxManage.exe internalcommands createrawvmdk -filename C:rawdiskImage.vmdk -rawdisk \.PhysicalDrive4</code><br />
Die Zahl hinter &#8220;PhysicalDriver&#8221; liest man dabei im DiskManager von Windows 7 ab.</li>
<li>Anschließend startet man VirtualBox mit Administrationsrechten (ansonsten ist der Zugriff auf das Raw-Image nicht möglich) und erstellt eine neue virtuelle Maschine für Windows 7 mit dem eben erstellten Raw-Image als &#8220;virtuelle&#8221; Festplatte.</li>
<li>Nun kann man Windows ganz normal in der virtuellen Festplatte installieren. Wichtig ist dabei, dass man alle Partitionen, die vorher auf dem Datenträger existiert haben, entweder bereits vor dem Starten der virtuellen Maschine löscht, oder zumindest sicherstellt, dass sie von Windows nicht automatisch gemounted worden sind.</li>
</ol>
<p>Nachdem man Windows auf diese Art und Weise auf dem USB-Datenträger installiert hat, kann man noch alle Updates einspielen, Programme installieren und so weiter. Die VirtualBox Guestadditions sollte man allerdings nicht installieren, da man sie sowieso nicht benötigen wird. Würde man nun Versuchen, direkt von diesem Datenträger zu booten (also ohne virtuelle Maschine), so würde Windows 7 während des Bootvorgangs mit einem BlueScreen (ErrorCode: 0x0000007B) quittieren. Das liegt daran, dass innerhalb der virtuellen Maschine der Datenträger für Windows wie eine interne Sata-Festplatte aussieht (und während des Bootvorgangs per AHCI angesprochen werden kann). Betreibt man die Festplatte allerdings direkt an einem Computer, ohne die Hilfe der Virtualisierungssoftware, kann Windows die Festplatte nicht mehr per AHCI ansprechen (da sie ja nun per USB verbunden ist) und der Bootvorgang wird aufgrund der nicht auffindbaren Systempartition abgebrochen.</p>
<h3>Teil 2: Windows 7 für den USB-Bootvorgang fit machen.</h3>
<p>Nun kommt der eigentliche gefinkelte Teil des Installationsvorganges, über den man im Internet wenig bis gar keine Informationen findet. Dabei gibt es einige Hinweise, sogar auf <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee428799.aspx">Microsoft eigenen Seiten</a> und in einigen wenigen Forumsthreads in den Weiten des Internets (<a href="http://www.911cd.net/forums//index.php?showtopic=14181">[1]</a>,<a href="http://www.911cd.net/forums//index.php?showtopic=22473&amp;hl=run+vista+from+usb"> [2]</a>). Der Kern dieses Teiles liegt in der Aktivierung der USB-Treiber während des Bootprozesses und ist vergleichbar, mit dem Vorgang, den Microsoft auf seiner <a href="http://support.microsoft.com/kb/922976/de">Hilfe Seiten zum Thema AHCI </a>beschreibt.</p>
<ol>
<li>Innerhalb der virtuellen Maschine öffnet man mithilfe des Ausführen-Dialogs den &#8220;regedit&#8221;.</li>
<li>Nun wechselt man zum Schlüssel &#8220;HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMControlSet001services&#8221;. Dort müssen in den Unterschlüsseln &#8220;usbccgp&#8221;, &#8220;usbehci&#8221;, &#8220;usbhub&#8221;, &#8220;usbohci&#8221; und &#8220;USBSTOR&#8221; jeweils der Binärwert von &#8220;Start&#8221; auf 0 und der String-Wert von &#8220;Group&#8221; auf &#8220;System Reserved&#8221; (<strong>Update:</strong> Wenn es zu Problemen kommt, kann auch &#8220;Boot Bus Extender&#8221; probiert werden.) gesetzt werden. Zusätzlich muss man über &#8220;Ansicht&#8221; &#8211; &gt; &#8220;Berechtigungen&#8221; dem Benutzer &#8220;SYSTEM&#8221; alle Rechte entziehen. Das ist notwendig, da Windows sonst alle Werte nach dem Neustart zurücksetzen würde. Eventuell muss der String-Wert &#8220;Group&#8221; im Schlüssel &#8220;USBSTOR&#8221; noch angelegt werden.</li>
<li>Die gleiche Prozedur wiederholt man nun mit allen ControlSets (meistens gibt es nur ControlSet001 und ControlSet002).</li>
</ol>
<p>Nach diesem kleinen Registryhack sollte alles fertig für den ersten Bootvorgang vom externen USB-Datenträger sein. Einfach Neustarten, Bootorder im BIOS richtig einstellen und schon sollte Windows 7 direkt von der externen Festplatte/USB-Stick starten. Am besten überprüft man noch einmal, ob alle Einstellungen in der Registry übernommen worden sind (in meinem Tests hat das soweit geklappt), falls nicht, finden sich verschiedene Möglichkeiten in den oben verlinkten Forenthreads.</p>
<h4>Theorie zum Bootvorgang (für Technikfreaks)</h4>
<p>Für alle technisch interessierten, die sich fragen, wieso ein Teil des Windows-Startvorganges auch ohne die obigen Anpassungen funktioniert und ein späterer Teil zu einem BlueScreen führt (dieser Teil kann ohne Probleme übersprungen werden): Startet man einen Computer, so wird als aller erster Teil das BIOS (Basic Input Output System) in den Speicher geladen, welches alle wichtigen Systemkomponenten initialisiert. Jedes BIOS (mit Ausnahme ganz weniger moderner Systeme) startet dabei im 16-Bit (Real Mode) Modus, ist auf die jeweilige Hauptplatine angepasst und besitzt detaillierte Informationen, wie die einzelnen Controller angesprochen werden können. Das BIOS ist in der Lage, einige wichtige Informationen auf den Bildschirm auszugeben (durch Mapping von Grafikspeicher in den Hauptspeicher), mithilfe von standardisierten Befehlen einzelne Sektoren von der Festplatte oder anderen Datenträgern (CD-ROM, Floppydisk, Netzwerk) zu laden und mit einigen wenigen USB-Geräten umzugehen (hauptsächlich Tastatur, moderne BIOSe allerdings auch mit Datenträgern). Nachdem die gesamte Hardware initialisiert wurde, sucht das BIOS nach einem gültigen Bootcode (dieser befindet sich immer in den ersten Sektoren eines Datenträgers und ist durch eine &#8220;magische Bytfolge&#8221; gekennzeichnet. Findet es einen derartigen Bootcode, lädt es ihn an eine bestimmte Adresse im Speicher und übergibt diese Adresse an ein CPU-Register, damit die Ausführung an dieser Stelle im RAM weitergeführt wird. Der Bootcode ist nun dafür verantwortlich, das restliche Betriebssystem zu laden. Dabei stehen im allerdings die Funktionen des BIOS mithilfe sogenannter Interrupts zur Verfügung. Somit braucht der Bootloader nichts über das jeweilige Bootmedium wissen, sondern muss sich lediglich auf die relativ trivialen Funktionen des BIOS verlassen. Der Bootcode lädt meist den Kernel des Betriebssystems (bzw. im Falle von GRUB auch einen zweiten, mehrstufigen Bootloader) und übergibt diesen die Ausführung.</p>
<p>Bis zu diesem Teil des Bootprozesses läuft Windows 7 ohne wissen zu müssen, mit welchem Datenträgertyp es zu tun hat. Bis zu diesem Teil klappt die Ausführung daher auch ohne Probleme. Nun gibt es allerdings zwei Gründe, warum die &#8220;Treiber&#8221; des BIOS nicht länger benutzt werden können. Erstens sind sie meist nicht sehr performant und bieten nur wenige Funktionen und zweitens funktionieren sie nur im 16-Bit Modus (Real Mode) und nicht im 32-Bit (Protected Mode) oder sogar 64-Bit Modus (Long Mode), dieser wird aber benötigt, um mehr als 16MB RAM verwalten zu können. Darum lädt der Kernel nun seinen eigenen Treiber und genau zu diesem Zeitpunkt versagt der bisherige Bootprozess von Windows 7. Da Windows keinen USB-Datenträger erwartet, lädt es diese Treiber auch nicht rechtzeitig (also vor dem Umschalten in den 32-Bit Modus) in den Speicher und kann somit die Systempartition nicht mehr finden.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Ich hoffe, dass das Booten von der externen USB-Festplatte/Stick ohne Probleme funktioniert und dem einen oder anderem geholfen worden ist. Falls es zu Probleme kommt, bitte ich, sich einfach mittels eines Kommentars bei mir zu melden. Warum MS die Funktion zum Installieren auf externen Datenträger deaktiviert, bleibt wohl ein ewiges Rätsel&#8230;</p>
<h3>Video-Tutorial</h3>
<p>Der User M.Knapp hat einen Video-Walkthrough des Artikels erstellt und ihn mit ein paar hilfreichen Tipps sowie eventuell auftretenden Problemen ergänzt. Er hat mir erlaubt, die Videos hier im Artikel einzufügen. Ich hoffe sie können weiterhelfen!<br />
</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=np77YSC-LX8&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=np77YSC-LX8</a></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=P7tgCs5ZHKE&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=P7tgCs5ZHKE</a></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-403">

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			[Show as slideshow]		</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/01diskmanager.png" title="Mit dem DiskManager findet man die Zahl hinter dem PhysicalDrive im nächsten Schritt heraus." class="shutterset_set_5" >
								<img title="Disk Manager" alt="Disk Manager" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_01diskmanager.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-117" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/02rawdisk.png" title="Die Rawdisks lassen sich nicht mit dem VirtualBox GUI erstellen. Daher erstellt man sie mit dem VBoxManager Befehl." class="shutterset_set_5" >
								<img title="Rawdisk" alt="Rawdisk" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_02rawdisk.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-118" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/03virtualbox1.png" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="VirtualBox-Setup" alt="VirtualBox-Setup" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_03virtualbox1.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-119" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/03virtualbox2.png" title=" " class="shutterset_set_5" >
								<img title="VirtualBox-Setup" alt="VirtualBox-Setup" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_03virtualbox2.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-120" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/03virtualbox3.png" title="In diesem Schritt muss das Rawimage als Festplatte geladen werden." class="shutterset_set_5" >
								<img title="VirtualBox-Setup" alt="VirtualBox-Setup" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_03virtualbox3.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/03virtualbox4.png" title="Die Standardeinstellungen sollten bereits passen." class="shutterset_set_5" >
								<img title="VirtualBox-Setup" alt="VirtualBox-Setup" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_03virtualbox4.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-122" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/03virtualbox5.png" title="Die Standardeinstellungen sollten bereits passen." class="shutterset_set_5" >
								<img title="VirtualBox-Setup" alt="VirtualBox-Setup" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_03virtualbox5.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/05reghack01.png" title="Damit Windows 7 bereits beim Booten mit USB-Geräten umzugehen weiß, muss man diese Einstellungen in der Registry verändern. Das macht man am Besten, wenn die virtuelle Maschine noch am Laufen ist." class="shutterset_set_5" >
								<img title="Registry-Hack" alt="Registry-Hack" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_05reghack01.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-125" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/06reghackpermfine.png" title="Windows 7 lädt die alten Einstellungen bei jedem Neustart wieder, daher muss man dem System den Zugriff auf die betroffenen Schlüsseln verweigern. Die darauf folgende Warnmeldung kann man getrost ignorieren. Wichtig ist, dass man Windows nicht den gesamten Zugriff entzieht, sondern nur die Schreibrechte auf die betreffenden Schlüssel sperrt." class="shutterset_set_5" >
								<img title="Registry-Hack Berechtigungen" alt="Registry-Hack Berechtigungen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/windows7usb/thumbs/thumbs_06reghackpermfine.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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</div>


]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LVM2 Setup</title>
		<link>http://tridex.net/2011-07-28/lvm2-setup/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-07-28/lvm2-setup/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[LVM steht für Logical Volume Manager und bietet eine intelligente Abstraktionsschicht zwischen Festplatten, Partitionen und Dateisystemen. Das ermöglicht es dem Administrator eines Systems mit einer viel größeren Flexibilität an die Verwaltung von Speicher heranzugehen als mit herkömmlichen Partitionen. Die sogenannten Logical Volumes (kurz LV) bieten einige Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Partitionen: Man kann sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LVM steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logical_Volume_Manager">Logical Volume Manager</a> und bietet eine intelligente Abstraktionsschicht zwischen Festplatten, Partitionen und Dateisystemen. Das ermöglicht es dem Administrator eines Systems mit einer viel größeren Flexibilität an die Verwaltung von Speicher heranzugehen als mit herkömmlichen Partitionen. Die sogenannten Logical Volumes (kurz LV) bieten einige Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Partitionen:</p>
<ul>
<li> Man kann sie leicht <em>vergrößern</em> und <em>verkleinern</em> (vorausgesetzt das Dateisystem unterstütz eine derartige Funktion ebenfalls).</li>
<li> Sie können sich über <em>mehrere physikalische Partitionen</em> und sogar Festplatten erstrecken.</li>
<li>Sie können von einer Festplatte auf eine andere verschoben werden, womit sich<em> Hot-Plug &amp; Play</em> Systeme realisieren lassen.</li>
<li>Man kann <em>Spiegelungen</em> ähnlich wie RAID 0 vornehmen (Daten werden simultan auf mehreren Festplatten gespeichert, womit sich die Ausfallsicherheit erhöhen lässt).</li>
<li>Mithilfe von <em>Snapshots</em> kann man nahezu Augenblicklich große Datenmengen backupen.</li>
<li>Durch die Benennung von Logical Volumes (den &#8220;Partitionen&#8221; eines LVM) lässt sich das System <em>einfacher administrieren</em>.</li>
</ul>
<p>In diesem Artikel möchte ich auf die Grundlagen eines LVM2-Setups eingehen, zeigen, wie man LVMs erstellt und verwaltet. Ich gehe dabei von einem aktuellen Linux-System (ich werde in den Beispielen Arch Linux verwenden) mit einem halbwegs aktuellen 2.6 Kernel aus. Kernel 2.4 unterstützt zwar ebenfalls LVM, allerdings nur eine veraltete Version, mit der sich nicht alle oben genannten Features nutzen lassen. Wer möchte, kann auch seine gesamte Linux Distribution mithilfe von LVM installieren. Da sich der Setup aber von Distribution zu Distribution unterscheidet, gehe ich hier nicht auf ein derartiges System ein.</p>
<p><span id="more-361"></span></p>
<h3>Terminologie und Struktur</h3>
<p>Im Zusammenhang mit LVM gibt es einige wichtige Begriffe (und Abkürzungen) die man sich merken muss, um das System verstehen zu können. Ein LVM ist in Schichten aufgebaut. Einige dieser Schichten lassen sich direkt auf Festplatten und Partitionen übertragen, einige dieser Schichten werden durch das LVM eingeführt und sind somit nur &#8220;virtuell&#8221; oder &#8220;logisch&#8221; vorhanden. Am interessantesten sind diese &#8220;virtuellen Schichten&#8221;, von denen es insgesamt drei gibt:</p>
<ol>
<li><strong>Physical Volume (PV)</strong> repräsentieren Partitionen, Raid-Devices oder andere physisch existierende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4tedatei#Blockorientierte_Ger.C3.A4te">blockorientierte Geräte</a>.</li>
<li><strong>Volume Group (VG)</strong> fassen eine Vielzahl von Physical Volumes zu einer logischen Einheit zusammen.</li>
<li><strong>Logical Volume (LV)</strong> sind die &#8220;Partitionen&#8221; eines LVM. Sie gehören direkt einer Volume Group an, und können sich über mehrere Physical Volumes erstrecken.</li>
</ol>
<p><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/07/LVMLayers.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="LVM Schichten" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/07/LVMLayers.png" alt="Die unterschiedlichen Schichten eines LVM" width="664" height="402" /></a>Ein weiterer wichtiger Begriff sind die<strong> Physical Extents</strong>. Sie beschreiben die Speichereinheit, in der die Daten in den Volume Groups organisiert werden. Man kann sie somit mit Sektorgrößen einer Partition vergleichen. Die Größe einer Logical Volume muss immer ein Vielfaches eines Physical Extents sein. Standardmäßig beträgt die Größe eines Physical Extents 4MB, lässt sich aber mit verschiedenen Parametern verändern.</p>
<h3>Planung</h3>
<p>Bevor man mit dem Erstellen eines LVM beginnt, sollte man sich überlegen, was man damit erreichen möchte. Für mein Beispiel verwende ich einen kleinen Home-Server mit 4 Festplatten für den LVM-Setup:</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr>
<th>Partition</th>
<th>Kapazität</th>
<th>Infos</th>
</tr>
<tr>
<td>sda3</td>
<td>98 GiB</td>
<td>Freier Speicher auf der Systemplatte</td>
</tr>
<tr>
<td>sdb1</td>
<td>149 GiB</td>
<td>Komplette Festplatte mit einer einzigen Partition</td>
</tr>
<tr>
<td>sdc2</td>
<td>1160 GiB</td>
<td>Teil einer 1,5 TB Festplatte</td>
</tr>
<tr>
<td>sdd1</td>
<td>232 GiB</td>
<td>Noch eine Festplatte mit nur einer Partition</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mein Plan ist, ein ca. 300 GiB großes Logical Volume für meine Disk-Images anzulegen, ein weiteres ca. 140 GiB gespiegeltes LV für meine privaten Dateien. Weiters möchte ich ein 500 GiB großes Volume für meine MythTV-Recordings. Im Gegensatz zu einem Setup mithilfe von Partitionen, sind diese Werte allerdings nicht starr. Solange noch Platz vorhanden ist, lassen sich die Logical Volumes jederzeit vergrößern, und wenn einmal alle Festplatten voll sind, lassen sich leicht weitere hinzufügen.</p>
<h3>LVM erstellen</h3>
<h4>Physical Volumes</h4>
<p>Zu Beginn müssen die Physical Volumes erstellt werden. Das geschieht ganz einfach mit folgendem Befehl:<br />
<code># pvcreate /dev/sda3 /dev/sdb1 /dev/sdc2 /dev/sdd1</code><br />
Das System sollte den Vorgang mit folgender Ausgabe bestätigen:<br />
<code> Writing physical volume data to disk "/dev/sda3"<br />
Physical volume "/dev/sda3" successfully created<br />
Writing physical volume data to disk "/dev/sdb1"<br />
Physical volume "/dev/sdb1" successfully created<br />
Writing physical volume data to disk "/dev/sdc2"<br />
Physical volume "/dev/sdc2" successfully created<br />
Writing physical volume data to disk "/dev/sdd1"<br />
Physical volume "/dev/sdd1" successfully created<br />
</code><br />
Um eine Übersicht über die neu erstellten PVs zu bekommen reicht der Befehl<br />
<code># pvs</code><br />
Die dazugehörige Ausgabe lautet wie folgt:</p>
<pre>PV        VG Fmt Attr PSize   PFree
/dev/sda3    lvm2 a-- 98,67g  98,67g
/dev/sdb1    lvm2 a-- 149,05g 149,05g
/dev/sdc2    lvm2 a-- 1,16t   1,16t
/dev/sdd1    lvm2 a-- 232,89g 232,89g</pre>
<p>Die wichtigsten Befehle zur Verwaltung von Physical Volumes zeigt die nachfolgende Tabelle:</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>pvs</td>
<td>Informationen über PV anzeigen. Attribute: (a)llocatable; kein Attribut: nicht verfügbar</td>
</tr>
<tr>
<td>pvs -v</td>
<td>Mehr Informationen über PV (inkl. UUID) anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td>pvdisplay</td>
<td>Sehr detaillierte Informationen zu den PVs anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>pvcreate #devicefile#</td>
<td>Legt ein neues PV auf dem Datenträger an.</td>
</tr>
<tr>
<td>pvchange -x n #devicefile#<br />
pvchange -x y #devicefile#</td>
<td>PV als nicht verfügbar markieren (entfernt Attribute (a))<br />
PV als verfügbar markieren (Attribute (a)llocatable)</td>
</tr>
<tr>
<td>pvmove -v #fromDevicefile# #toDevicefile#</td>
<td>Verschiebt alle Inhalte eines PVs auf ein anderes PV, etwa um es anschließend entfernen zu können</td>
</tr>
<tr>
<td>pvremove #devicefile#</td>
<td>Entfernt ein nicht benutztes PV (darf keiner Volume Group angehören)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Volume Groups</h4>
<p>Nachdem man die Physical Volumes erstellt hat, muss man sie in Volume Groups (VG) zusammenfassen. Man kann beliebig viele Volume Groups erstellen, in den meisten Fällen reichen aber ein bis zwei Volume Groups völlig aus (etwa eines für das System selbst, und eines für alle Daten (die nicht an das System gebunden sind)). Eine Volume Group erstellt man mit folgendem Befehl:<br />
<code>vgcreate vgStorage /dev/sda3 /dev/sdb1 /dev/sdc2 /dev/sdd1</code><br />
Das System sollte die neu erstellte Volume Group (mit dem Namen &#8220;vgStorage&#8221;) wie folgt quittieren:<br />
<code>Volume group "vgStorage" successfully created</code><br />
Das System legt für jede Volume Group automatisch einen neuen Ordner mit dem Namen der VG im Ordner /dev an. In diesem Ordner werden anschließend die einzelnen Logical Volumes als Gerätedateien angelegt.<br />
Die wichtigsten Befehle zur Verwaltung von Volume Groups zeigt die nachfolgende Tabelle:</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>vgs</td>
<td>Informationen über VG anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td>vgs -v</td>
<td>Mehr Informationen über VG (inkl. UUID) anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td>vgdisplay</td>
<td>Sehr detaillierte Informationen zu den VGs anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>vgcreate #vgName# #pvsfile# &#8230; #pvsfile#</td>
<td>Legt eine neue VG mit den PVs an</td>
</tr>
<tr>
<td>vgreduce #vgName# #pvsfile#</td>
<td>Entfernt ein nicht benutztes PV aus der VG</td>
</tr>
<tr>
<td>vgextend #vgName# #pvsfile#</td>
<td>Fügt ein PV der VG hinzu.</td>
</tr>
<tr>
<td>vgremove #vgName#</td>
<td>Entfernt eine nicht benutze Volume Group</td>
</tr>
<tr>
<td>vgrename #vgName# #vgNameNew#</td>
<td>Benennt eine Volume Group um</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wichtig zu wissen ist auch, dass Volume Groups nicht immer automatisch vom System erkannt werden. Bootet man etwa von einer LiveCD und benötigt Zugriff auf die Daten in einer LVM, so muss man die Volume Group zuerst suchen und aktivieren. Das geht aber relativ einfach mit den Befehlen:<br />
<code>vgscan<br />
vgchange -ay</code></p>
<h4>Logical Volumes</h4>
<p>Der letzte Schritt eines LVM Setups besteht aus dem Anlegen der einzelnen Logical Volumes. Der Prototyp des Befehls lautet wie folgt:<br />
<code>lvcreate -L #size# -n #name# #vgName#</code><br />
Die Größe ist dabei standardmäßig in MB, kann aber durch Anhängen eines Suffix (K für Kilobytes, M für Megabytes, G für Gigabytes, T für Terabytes, P für Petabytes oder E für Exabytes) verändert werden. Um nun mein Logical Volume für meine Disk-Images und MythTV-Recordings anzulegen, benutze ich folgenden Befehl:<br />
<code>lvcreate -L 300G -n images vgStorage<br />
lvcreate -L 500G -n movie vgStorage</code><br />
Um zu sehen ob meine Logical Volumes auch tatsächlich angelegt wurden und auf welchen Geräten sie liegen, hilft der folgende Befehl:<br />
<code>lvs -a -o +devices</code><br />
Die Ausgabe lautet wie folgt:</p>
<pre>LV      VG        Attr   LSize
images  vgStorage -wi-a- 300,00g
movie   vgStorage -wi-a- 500,00g</pre>
<p>Die beiden letzten Schritte beim Setup eines LVM sind nun nicht mehr sehr LVM spezifisch: Anlegen eines Dateisystems und mounten via mount/fstab. Man kann mit einem LVM jedes beliebige Dateisystem betreiben, muss allerdings beachten, dass dann eventuell nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen. So lassen sich Logical Volumes leicht vergrößern und verkleinern, aber nicht alle Dateisysteme unterstützen eine vergrößern/verkleinern.</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr>
<th>Dateisystem</th>
<th>Grow</th>
<th>Shrink</th>
</tr>
<tr>
<th>ext4</th>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<th>ext3</th>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<th>ext2</th>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<th>xfs</th>
<td>Ja</td>
<td>Nein</td>
</tr>
<tr>
<th>btrfs</th>
<td>ja</td>
<td>ja</td>
</tr>
<tr>
<th>jfs</th>
<td>Ja</td>
<td>Nein</td>
</tr>
<tr>
<th>reiserfs</th>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Persönlich bevorzuge ich ext4, da es meiner Meinung nach besser erprobt ist als btrfs und das Vergrößern/Verkleinern auch &#8220;online&#8221; (also im während das Dateisystem in Benutzung ist) unterstützt. Um nun die Dateisysteme anzulegen genügt folgender Befehl:<br />
<code>mkfs.ext4 /dev/vgStorage/images<br />
mkfs.ext4 /dev/vgStorage/movie</code></p>
<p>Anschließend lassen sich die Logical Volumes wie herkömmliche Festplatten über mount/fstab in das System einhängen:<br />
<code>mount /dev/vgStorage/images /media/images<br />
mount /dev/vgStorage/movie /media/movie</code></p>
<p>Die wichtigsten Befehle zur Verwaltung von Logical Volumes zeigt die nachfolgende Tabelle:</p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>lvs</td>
<td>Informationen über LVs anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td>lvs -v</td>
<td>Mehr Informationen über LV (inkl. UUID) anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td>lvs -a -o +devices</td>
<td>Alle LV samt zugehörigem PV anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>lvcreate -L #size# -n #name# #vgName#</td>
<td>Erstellt eine neues LV</td>
</tr>
<tr>
<td>lvremove #lvDevicefile#</td>
<td>Entfernt eine nicht benutztes Logical Volume</td>
</tr>
<tr>
<td>lvrename #LVDevice# #LVDeviceNew#</td>
<td>Benennt ein LV um</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Erweiterte Techniken</h3>
<h4>Vergrößern / Verkleinern</h4>
<p>Nachdem das LVM nun eingerichtet ist und funktioniert, wird es Zeit, ein paar fortgeschrittene Techniken zu begutachten. Eine der wichtigsten Funktionen von LVM ist das Vergrößern/Verkleinern von Logical Volumes und den dazugehörigen Dateisystemen. Richtet man eine LVM ein, sollte man immer ein bisschen Freiraum lassen, um später verschiedene LV bei Bedarf vergrößern zu können. Der ganze Prozess ist recht einfach:<br />
<code>lvcreate -L 100M -n lvSmall vgStorage<br />
mkfs.ext4 /dev/vgStorage/lvSmall<br />
mount /dev/vgStorage/lvSmall /media/lvSmall/</code></p>
<p>lvextend -L500M /dev/vgStorage/lvSmall<br />
resize2fs /dev/vgStorage/lvSmall</p>
<p>Wie man sieht, benötigt es genau zwei Zeilen Code, um das LV und das Dateisystem auf 500 MB zu vergrößern. Es ist auch möglich, statt absoluten Angaben, relative Größenangaben zu geben:<br />
<code><br />
lvextend -L+1G /dev/vgStorage/lvSmall<br />
resize2fs /dev/vgStorage/lvSmall<br />
</code><br />
In diesem Beispiel wurde das LV und das Dateisystem um insgesamt 1GB auf nunmehr 1,5 GB vergrößert. Der Befehl &#8220;resize2fs&#8221; ist übrigens ext2/ext3/ext4 spezifisch und andere Dateisysteme benötigen andere Befehle um sie zu vergrößern, Google hilft hier weiter.</p>
<p>Etwas komplizierter wird das verkleinern einer Logical Volume. Meines Wissens ist es nicht möglich, ein ext4 System &#8220;online&#8221; sprich im eingehängten Zustand zu verkleinern (im Gegensatz zum Vergrößern). Das Dateisystem muss daher zuvor ausgehängt werden, auf eventuelle Fehler überprüft werden und anschließend mittels &#8220;resize2fs&#8221; verkleinert werden, bevor man die Größe des LV verändern darf:<br />
<code><br />
umount /media/lvSmall<br />
e2fsck -f /dev/vgStorage/lvSmall<br />
resize2fs /dev/vgStorage/lvSmall 1200M<br />
lvreduce -L-200M /dev/vgStorage/lvSmall<br />
mount /dev/vgStorage/lvSmall /media/lvSmall<br />
</code><br />
Auch hier ist der Vorgang mit anderen Dateisystemen eventuell komplizierter oder auch gar nicht möglich.</p>
<h4>PV im laufenden Betrieb entfernen</h4>
<p>Mit LVM ist es möglich, Festplatten (sofern es auch von der Hardware unterstützt wird) im laufenden Betrieb zu entfernen. Das Problem ist, dass eventuell bereits Daten auf dem dazugehörigen PV gespeichert wurden. Der Prozess ist grundsätzlich wie folgt:</p>
<ol>
<li>Alle Physical Extents (PE) von der Physical Volume (PV) auf andere PVs verschieben</li>
<li>PV aus der Volume Group entfernen</li>
<li>PV löschen</li>
</ol>
<p>Ich gehe im Folgenden davon aus, dass ich die Festplatte /dev/sda aus dem System entfernen möchte. Zuerst muss festgestellt werden, welche Partitionen dieser Festplatte im LVM integriert sind:<br />
<code>pvs | grep sda</code></p>
<pre>/dev/sda3  vgStorage lvm2 a--   98,66g  95,66g</pre>
<p>Die Ausgabe sagt, dass es genau eine PV gibt, die auf der Festplatte /dev/sda liegt und von den 98,66GB 95,66GB frei sind also rund 3GB mit LVs belegt sind. Alle Physical Extents auf diesem Physical Volume müssen nun verschoben werden. Das erledigt der folgende Befehl:<br />
<code>pvmove /dev/sda3</code><br />
War der Befehl erfolgreich, sollten nun keine für das LVM benötigten Daten mehr auf der phyischen Festplatte /dev/sda vorhanden sein. Das PV kann nun aus der Volume Group entfernt und anschließend gelöscht werden:<br />
<code>vgreduce vgStorage /dev/sda3<br />
pvremove /dev/sda3</code><br />
Diese Festplatte ist nun nicht mehr im LVM vermerkt und kann, sofern das System es unterstützt, direkt entfernt werden. Das tolle daran ist, dass der gesamte Prozess &#8220;online&#8221; erfolgen kann. Also während das Dateisystem gemounted ist und Zugriffe erfolgen.</p>
<h4>Spiegeln von Logical Volumes</h4>
<p>Das Spiegeln von Logical Volumes ist im Prinzip ganz ähnlich zu einem RAID 0, dass mithilfe von Software emuliert wird. Jedes Byte wird dabei synchron auf verschiedene Logical Volumes geschrieben (meist zwei, wobei die Technik aber auch mit mehreren Kopien funktioniert). Ein zusätzliches Log Volume wird dabei automatisch erstellt, um über den aktuellen Synchronisationszustand Buch zu führen. Damit das Mirroring auch Ausfallsicherheit bringt, sollte man sicherstellen, dass sich die LVs jeweils auf verschiedenen physischen Festplatten befinden. Um das Spiegeln mit einer Logical Volume sicher zu gestalten, benötigt man also mindestens drei verschiedene Festplatten (obwohl es technisch gesehen auch nur mit einer einzigen geht, macht es einfach keinen Sinn, da dadurch die Ausfallsicherheit gleich 0 geht).</p>
<p>Um ein Logical Volume im Spiegelsetup einzurichten benötigt man folgenden Befehl:<br />
<code># lvcreate -L 140G -n homeEXT -m1 vgStorage</code><br />
Neu ist der Parameter &#8220;-m1&#8243;, der dafür zuständig ist, dass die Logical Volume genau 1x gespiegelt wird (es ist wie gesagt möglich, die LV auch öfter zu spiegeln).<br />
Um nun herauszufinden, auf welchen PVs das gespiegelte LV liegt, benutzt man am Besten folgenden Befehl:<br />
<code># lvs -a -o +devices</code><br />
Die gekürzte Ausgabe sieht ungefähr so aus, und gibt Aufschluss darüber, dass sich die beiden Mirrors (auch Logical Extents genannt) auf den PVs /dev/sdb1 und /dev/sdc2 befinden und die Log-Daten auf /dev/sdd1 gespeichert werden.</p>
<pre>  LV                 VG        Attr   LSize   Convert Devices
  [homeEXT_mimage_0] vgStorage Iwi-ao 140,00g /dev/sdb1(0)
  [homeEXT_mimage_1] vgStorage Iwi-ao 140,00g /dev/sdc2(0)
  [homeEXT_mlog]     vgStorage lwi-ao   4,00m /dev/sdd1(0)</pre>
<p>Wichtig zu wissen ist auch, dass die gespiegelten Logical Volumes gleich nach dem Erstellen synchronisiert werden (der Fortschritt wird im Abschnitt &#8220;Copy&#8221; angezeigt). Dieser Prozess kann je nach Größe relativ lange dauern, wird allerdings nur ein einziges Mal durchgeführt.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>So nun endet der &#8220;kurze&#8221; Artikel zu LVM und es gäbe doch noch einiges zu sagen und zu erklären. Es lohnt sich auf alle Fälle einmal einen Blick auf das Logical Volume Managment zu werfen und wer noch weitere Informationen braucht, findet diese garantiert im <a href="http://www.faqs.org/docs/Linux-HOWTO/LVM-HOWTO.html">LVM HOWTO</a>. Eventuell werde ich in einem späteren Beitrag noch auf das Setup eines Snapshots zu sprechen kommen, bis dahin, viel Spaß mit LVM!</p>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute morgen bin ich stolzer Besitzer eines Google+ Accounts, dem neuen Versuchen von Google in die Welt der sozialen Netzwerke einzusteigen. Nachdem die bisherigen Versuche von Google in diesem (laut Firmenchef Lary Page) extrem wichtigen Bereich nur mäßigen Erfolg hatten (siehe Orkut und Buzz), kopiert Google in seinem neuen Versuch erfolgreich Facebook und erweitert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute morgen bin ich stolzer Besitzer eines Google+ Accounts, dem neuen Versuchen von Google in die Welt der sozialen Netzwerke einzusteigen. Nachdem die bisherigen Versuche von Google in diesem (<a href="http://www.businessinsider.com/larry-page-just-tied-employee-bonuses-to-the-success-of-the-googles-social-strategy-2011-4?op=1">laut Firmenchef Lary Page</a>) extrem wichtigen Bereich nur mäßigen Erfolg hatten (siehe Orkut und Buzz), kopiert Google in seinem neuen Versuch erfolgreich Facebook und erweitert es mit ein paar wirklich netten Funktionen.<br />
<span id="more-348"></span><br />
Ich bin eigentlich gar nicht so ein großer Freund von sozialen Netzwerken. Obwohl ich schon seit Jahren einen Facebook Account besitze, ist die URL facebook.com bei mir nur ein paar mal im Monat zu lesen, hauptsächlich deswegen, weil mich 90% der Nachrichten nicht wirklich interessieren. Hört sich drastisch an, aber wenn ich alle Nachrichten wirklich lesen und kommentieren würde, dann ginge damit ein enormer Zeitverlust einher. Google+ scheint hier etwas anders zu sein. Durch den Einsatz von Circles und Streams kann man die Meldungen auf bestimmte Kontaktgruppen beschränken, was dabei helfen sollte, dass zu finden und zu lesen, was einem tatsächlich betrifft und interessiert.</p>
<p><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/07/googleplus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-352" title="Google+ Comic" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/07/googleplus.jpg" alt="Google+ leider noch etwas unbekannt." width="533" height="280" /></a></p>
<h3>Vorteile von Google+</h3>
<ul>
<li>Vergleicht man die Oberfläche von Google+ mit der von Facebook so wirkt Googles Versuch um einiges aufgeräumter, moderner und weniger überladen.</li>
<li>Hinsichtlich der Ladegeschwindigkeiten gewinnt Plus haushoch. Während Facebook träge und langsam aufgebaut wird, ist die Geschwindigkeit von Google+ hervorragend.</li>
<li>Nicht jeder Facebook-Freund ist auch gleich ein richtiger Freund. Mit dem Konzept der Circles führt Google+ eine wichtige Unterscheidung von Freunden ein. Die Möglichkeit Fotos, Meldungen etc. nur für einzelne Personengruppen freizugeben gibt es zwar bei Facebook auch, allerdings ist der Circles Ansatz von Google von oben bis unten besser durchdacht und bildet einen integralen Bestandteil des gesamten Systems.</li>
<li>Werbefrei: Zumindest in der Testphase ist Google+ werbefrei. Ob das auch in Zukunft so bleibt ist fraglich, aber wünschenswert.</li>
<li>Sicherheit: Während Facebook immer wieder durch Änderungen der Nutzungsbedingungen und anderer Probleme hinsichtlich des Datenschutzes auffält, gibt sich Google+ viel offener. Die Einstellungen für die Freigabe persönlicher Daten sind von Anfang an sinnvoll gesetzt, alle persönlichen Daten können als ZIP-Archiv oder JSON-Datei heruntergeladen werden und allgemein würde ich meine Daten lieber Google als Facebook anvertrauen.</li>
</ul>
<h3>Nachteile von Google+</h3>
<ul>
<li>Wenige Nutzer: Momentan fühlt man sich auf Google+ noch ein wenig einsam und elitär, nicht zuletzt weil die Anmeldung momentan nur durch eine Einladun erfolgen kann. Solange sich der Dienst noch in der Testphase befindet wird sich daran wohl auch noch nicht viel ändern. Falls Google+ allerdings in die Fußstapfen von Gmail tritt (bei dem die Testphase ähnlich ablief), dann wird in Zukunft Google+ wohl eine entscheidende Rolle im Kampf der sozialen Netzwerke spielen</li>
<li>Technische Probleme gibt es scheinbar auch noch, so verunsicherte viele Nutzer die <a href="http://www.golem.de/1107/84838.html">Meldung</a>, dass Google studenlang immer wieder die gleiche E-mail versandte, weil der Speicherplatz eines Servers aufgebraucht war.</li>
</ul>
<p>Auch wenn ich Google in Sachen Sicherheit und Privatsphäre besser als Facebook einschätze, das grundsätzliche Problem bleibt natürlich bestehen und daraus gibts es auch nur zwei mögliche Auswege: nicht am sozialen Hype teilnehmen oder Nischenprodukte wie <a href="https://joindiaspora.com/">Diaspora</a> ausprobieren, die sich aber dank mangelnder Besucherzahlen wohl kaum durchsetzen werden können.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-4-348">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2011-07-12/google-alias-facebook-2-0/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-115" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/googlewelcome.png" title="Besucht man Google+ zum ersten mal, wird man in die Funktionsweise des Dienstes eingeführt." class="shutterset_set_4" >
								<img title="Google+ Welcome Seite" alt="Google+ Welcome Seite" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/thumbs/thumbs_googlewelcome.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-114" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/googlestart.png" title="Die aufgeräumte Startseite von Google+. Sehr sehr ähnlich zu Facebooks Startseite." class="shutterset_set_4" >
								<img title="Google+ Startseite" alt="Google+ Startseite" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/thumbs/thumbs_googlestart.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-112" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/facebookstart.png" title="Facebooks gewohnte Startseite." class="shutterset_set_4" >
								<img title="Facebooks Startseite" alt="Facebooks Startseite" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/thumbs/thumbs_facebookstart.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-113" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/googlecircles.png" title="Circles sind ein neues Konzept um &quot;Freunde&quot; von Freunden unterscheiden zu können." class="shutterset_set_4" >
								<img title="Google+ Circles" alt="Google+ Circles" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/googleplus/thumbs/thumbs_googlecircles.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Netzwerke ohne ifconfig</title>
		<link>http://tridex.net/2011-06-19/linux-netzwerke-ohne-ifconfig/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 10:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen hat sich einiges im Umfeld von Arch Linux getan, zuerst Änderungen an den initscripts, Änderungen am Blacklisting von Kernelmodulen und unter anderem auch das Wegfallen der net-tools aus der base-Gruppe. Wer also momentan eine neue Arch Linux-Installation durchführt, die aktuellsten Pakete direkt von einem Mirror installiert und anschließend versucht mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen hat sich einiges im Umfeld von Arch Linux getan, zuerst Änderungen an den <a href="http://www.archlinux.org/news/initscripts-update-1/">initscripts</a>, Änderungen am <a href="http://www.archlinux.org/news/changes-to-module-blacklisting/">Blacklisting von Kernelmodulen</a> und unter anderem auch das <a href="http://www.archlinux.org/news/deprecation-of-net-tools/">Wegfallen der net-tools</a> aus der <em>base</em>-Gruppe. Wer also momentan eine neue Arch Linux-Installation durchführt, die aktuellsten Pakete direkt von einem Mirror installiert und anschließend versucht mit den bekannten Tools <em>ifconfig</em> oder <em>route</em> das Netzwerk einzurichten wird sich über die Fehlermeldung <span style="font-family: monospace;">bash: ifconfig: Kommando nicht gefunden.</span> wundern.</p>
<p>Leider hat man die Entscheidung etwas anscheinend voreilig getroffen, die Wiki-Einträge über die Netzwerkkonfiguration verweisen alle noch auf die veralteten Tools und einige Programme wie <a href="https://bugs.archlinux.org/task/24772">dhcpcd oder der X-Server</a> bemängeln das Fehlen der <em>hostname</em>-Binary. Deshalb möchte ich diesen kurzen Artikel zum Anlass nehmen, einige der wichtigsten <em>ifconfig</em> und <em>route</em>-Befehl mit dem nun zum Standard erklärten Tool <em>ip</em> aus dem Paket iproute2 zeigen.<br />
<span id="more-331"></span></p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="1px">
<tbody>
<tr>
<th>Alte Syntax</th>
<th>Neue Syntax</th>
<th>Erklärung</th>
</tr>
<tr>
<td>ifconfig eth0 up<br />
ifconfig eth0 down</td>
<td>ip link set eth0 up<br />
ip link set eth0 down</td>
<td>De/Aktivieren der Netzwerkschnittstelle eth0</td>
</tr>
<tr>
<td>ifconfig eth0</td>
<td>ip addr show eth0</td>
<td>Zeigen der IP-Adresse von eth0</td>
</tr>
<tr>
<td>ifconfig -a</td>
<td>ip link</td>
<td>Zeigen aller Netzerkschnittstellen</td>
</tr>
<tr>
<td>ifconfig eth0 promisc<br />
ifconfig eth0 -promisc</td>
<td>ip link set eth0 promisc on<br />
ip link set eth0 promisc off</td>
<td>Ein/Ausschalten des Promisc-Modus</td>
</tr>
<tr>
<td>ifconfig eth0 192.168.1.1 netmask 255.255.255.0</td>
<td>ip addr add 192.168.1.1/24 dev eth0</td>
<td>IP-Adresse zuweisen</td>
</tr>
<tr>
<td>route</td>
<td>ip route show</td>
<td>Routes anzeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>route add default gw 192.168.1.10</td>
<td>ip route add default via 192.168.1.10</td>
<td>Default Route hinzufügen</td>
</tr>
<tr>
<td>route del default</td>
<td>ip route del default</td>
<td>Default Route löschen</td>
</tr>
<tr>
<td>route add -net 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.1.100 dev eth0</td>
<td>sudo ip route add 192.168.2.0/24 via 192.168.1.100 dev eth0</td>
<td>Netzwerk Route anlegen</td>
</tr>
<tr>
<td>route del -net 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.1.100 dev eth0</td>
<td>sudo ip route del 192.168.2.0/24 via 192.168.1.100 dev eth0</td>
<td>Netzwerk Route löschen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wer noch komplexer Beispiel zu den iproute2-Befehlen sucht, wird <a href="http://linux-ip.net/html/tools-ip-link.html">hier</a> bzw. <a href="http://linux-ip.net/html/tools-ip-route.html">hier</a> fündig.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox 5 gegen Firefox 4</title>
		<link>http://tridex.net/2011-06-19/firefox-5-gegen-firefox-4/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-06-19/firefox-5-gegen-firefox-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 08:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Rendering]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla hat Version 5 des Webbrowsers Firefox veröffentlicht (wie ich heute morgen hier erfahren hab). Nachdem Mozilla seine Updatepolitik nach dem langen Warten auf Version 4 verändert hat und nun Major-Realeases in sehr viel kürzeren Zeitabständen herausgibt, verwundert es kaum, dass Version 5 im Vergleich zum 4rer nur wenig Neuerungen bietet, etwa generelle Verbesserungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla hat Version 5 des Webbrowsers Firefox veröffentlicht (wie ich heute morgen <a href="http://www.marcopeter.ch/2011/06/18/mozilla-firefox-5-0-freigegeben/">hier</a> erfahren hab). Nachdem Mozilla seine Updatepolitik nach dem langen Warten auf Version 4 verändert hat und nun Major-Realeases in sehr viel kürzeren Zeitabständen herausgibt, verwundert es kaum, dass Version 5 im Vergleich zum 4rer nur wenig Neuerungen bietet, etwa generelle Verbesserungen im Bereich JavaScript, dem HTML 5 Canvas Element, Netzwerkgeschwindigkeit,&#8230;</p>
<p>Angeregt durch das <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/chromium-browser-der-12">Ubuntublog.ch</a> habe ich mir Überlegt, einen ähnlichen Test mit den Firefox Versionen 4 und 5 anzustellen, um zu sehen, ob sich tatsächlich Verbesserungen hinsichtlich der Performance ergeben.<br />
<span id="more-323"></span></p>
<p>Beim <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid3-Test</a> schaffen beide Versionen nur jeweils 97% (bisher schaffen das nur Google Chrome ab Version 4, Opera ab Version 10 und Safari ab Version 4).<br />

<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/firefox5/acid3ff5.png" title="Firefox 5 schafft im Gegensatz zu Chrome, Opera und Safari beim Acid 3 Test nur 97/100 % und patzt auch beim Rendering (zweiter Block von rechts hat die falsche Farbe)." class="shutterset_singlepic111" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cache/111__x_acid3ff5.png" alt="Acid 3 mit Firefox 5" title="Acid 3 mit Firefox 5" />
</a>
</p>
<p>Außerdem hab ich einen Test mithilfe des Benchmarktools <a href="http://clients.futuremark.com/peacekeeper">Peacekeeper</a> durchgeführt, der doch einige Verbesserungen in der neuen Firefox Version aufzeigt. Zum Vergleich hab ich auch noch die die Chrome Version 12 getestet, die um einiges besser abschneidet als FF 4 und FF 5 (sogar wenn man beide Punkteangaben zusammenzählen würde <img src='http://tridex.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />

<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/firefox5/peackeeperffoverview.png" title="Im Test: Firefox 4, 5 und Chrome 12 jeweils unter ArchLinux x86_64." class="shutterset_singlepic110" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cache/110__x_peackeeperffoverview.png" alt="Peacemaker Browservergleich" title="Peacemaker Browservergleich" />
</a>
<br />

<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/firefox5/peacemakerffdetails.png" title="Im Test: Firefox 4, 5 und Chrome 12 jeweils unter ArchLinux x86_64." class="shutterset_singlepic109" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/cache/109__x_peacemakerffdetails.png" alt="Peacemaker Browservergleich - Details" title="Peacemaker Browservergleich - Details" />
</a>
</p>
<p>Wie man erkennen kann, hat sich FF 5 im Vergleich zu Version 4 in allen Bereichen außer den String-Operationen und der Datenverarbeitung verbessern können. Wer noch mehr Details zu den Neuerung von Firefox 5 sucht, findet eine kompakte Übersicht etwa bei <a href="http://www.golem.de/1106/84371.html">Golem.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>World IPv6 Day auch auf tridex.net</title>
		<link>http://tridex.net/2011-06-08/world-ipv6-day-auch-auf-tridex-net/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-06-08/world-ipv6-day-auch-auf-tridex-net/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist, wie die meisten hoffentlich schon wissen, World IPv6 Day. An diesem Tag betreiben die wichtigsten Webservices ihre Webserver im DualStack-Betrieb, dass heißt, dass ihre Seiten sowohl per IPv4 als auch per IPv6 erreichbar sein sollten, vorausgesetzt, man hat die passende Anbindung. Das soll dazu dienen, grobe Probleme bei der IPv6-Konnektivität erkennen zu können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist, wie die meisten hoffentlich schon wissen, <a href="http://www.worldipv6day.org/">World IPv6 Day</a>. An diesem Tag betreiben die wichtigsten Webservices ihre Webserver im DualStack-Betrieb, dass heißt, dass ihre Seiten sowohl per IPv4 als auch per IPv6 erreichbar sein sollten, vorausgesetzt, man hat die passende Anbindung. Das soll dazu dienen, grobe Probleme bei der IPv6-Konnektivität erkennen zu können und somit die endgültige Umstellungen so einfach wie möglich zu betreiben. Mehr Infos zum World IPv6 Day finden sich etwa im <a href="http://www.heise.de/ix/artikel/IPv6-statt-Y2K-1245281.html">Heise Editorial</a>.</p>
<p>Da auch mein Server bereits über eine IPv6-Verbindung verfügt, habe ich mich entschlossen, diesen heute zu aktivieren um selbst ein paar Tests zu machen, um zu sehen, wie sich die Aktivierung des AAAA-Records (IPv6 DNS-Record) auf die Verbindung auswirkt. http://tridex.net sowie http://ipv6.tridex.net haben beiden nun einen AAAA-Record und sollten über das IPv6-Internet erreichbar sein. Meinen Tests zufolge sollte alles wie erwartet funktionieren, wenn es bei jemandem zu Komplikationen kommt bitte ich um Rückmeldung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie man mit tridex.net verbunden ist, sollte die folgende Nachricht zeigen, wer etwas tiefere Analyse betreiben möchte, findet <a href="http://test-ipv6.com/">hier einen IPv6-Test</a>.</p>
<p>Du besuchst diese Seite mit der <b>IPv4</b>-Adresse: 77.1.61.119<!-- IPv6-test.com button BEGIN --><br /> <a href="http://ipv6-test.com/validate.php?url=referer"><img title="ipv6 ready" src="http://ipv6-test.com/button-ipv6-big.png" border="0" alt="ipv6 ready" /></a><br /> <!-- IPv6-test.com button END --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-mails mit Anhang per Kommandozeile verschicken</title>
		<link>http://tridex.net/2011-05-30/e-mails-mit-attachment-per-kommandozeile-verschicken/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-05-30/e-mails-mit-attachment-per-kommandozeile-verschicken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Bashscript]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gerade einen kurzen Blogpost über Googles Updatepolitik bei Android schreiben, zwischenzeitlich bin ich jedoch über ein anderes Problem gestolpert: E-Mails mit einem Anhang mittels der Kommandozeile verschicken. Zugegeben nicht ganz alltäglich, in meinem Fall nützlich um mittels eines Cronjobs samt Bashscript PDFs aus dem Internet zu laden und regelmäßig auszudrucken (mein Drucker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich gerade einen kurzen Blogpost über Googles Updatepolitik bei Android schreiben, zwischenzeitlich bin ich jedoch über ein anderes Problem gestolpert: E-Mails mit einem Anhang mittels der Kommandozeile verschicken. Zugegeben nicht ganz alltäglich, in meinem Fall nützlich um mittels eines Cronjobs samt Bashscript PDFs aus dem Internet zu laden und regelmäßig auszudrucken (mein Drucker hat eine eigene E-Mail-Adresse). Ein Script im Internet zu finden war nicht sonderlich schwer, viel problematischer war es jedoch, es zum Laufen zu bringen. Eine ganze halbe Stunde durchsuchte ich das Internet nach Hinweisen zu folgender Fehlermeldung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Kann Verzeichniseintrag für Datei name<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>email.com nicht lesen: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
name<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>email.com: Kann Datei nicht anhängen.</pre></div></div>

<p>Leider wurde ich bis auf ein paar Lokalisierungsdaten allerdings nicht fündig. Es dauerte wie gesagt ganze 30 Minuten, bis ich die dazu passende englische Fehlermeldung fand (&#8220;Can&#8217;t stat %s: %s&#8221;) und damit auch die Lösung des Problems. Um eine E-Mail über die Kommandozeile samt Anhang zu verschicken benötigt man (zumindest unter Arch Linux) folgenden Befehl:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;Text der E-mail Nachricht&quot;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> mutt <span style="color: #660033;">-a</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dokument.pdf <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;Betreff&quot;</span> <span style="color: #660033;">--</span> name<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>email.com</pre></div></div>

<p>Wichtig dabei sind die &#8220;&#8211;&#8221;, in alle von mir gefundenen Beispiele fehlen diese zwei Bindestriche, was zu obiger Fehlermeldung führt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwerkbrücken unter Arch Linux</title>
		<link>http://tridex.net/2011-05-01/netzwerkbruecken-unter-arch-linux/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-05-01/netzwerkbruecken-unter-arch-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 20:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tridex.net/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[Eine Netzwerkbrücke (engl. Bridge) ermöglicht es einem, zwei Netzwerke transparent auf der Schicht 2 des OSI-Modells zu verbinden. Der Unterschied zwischen einem Router liegt darin, dass die beiden physikalisch getrennten Netzwerke im gleichen Subnetz liegen, also alle Broadcasts und dergleichen ebenfalls übertragen werden. Bei mir findet ein Bridge eine praktische Anwendung als WLAN/LAN Bridge. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Netzwerkbrücke (engl. Bridge) ermöglicht es einem, zwei Netzwerke transparent auf der Schicht 2 des OSI-Modells zu verbinden. Der Unterschied zwischen einem Router liegt darin, dass die beiden physikalisch getrennten Netzwerke im gleichen Subnetz liegen, also alle Broadcasts und dergleichen ebenfalls übertragen werden. Bei mir findet ein Bridge eine praktische Anwendung als WLAN/LAN Bridge. Der Grund ist einfach: Mein ADSL-Modem sitz im Erdgeschoss während ein Großteil meiner Computer (aber nicht alle) im Keller stehen. Ein Kabel zwischen Keller und Erdgeschoss ist leider nicht möglich, daher bridge ich die Internetverbindung mittels WLAN (zum Einsatz kommen dabei 2 DD-WRT Router, wobei einer als Router und Accesspoint und der zweite (im Gegensatz zu seinem Namen) ausschließlich als WLAN/LAN Bridge fungiert). In diesem Tutorial möchte ich erklären, wie man eine Netzwerkbrücke unter Arch Linux erstellt.<br />
<span id="more-277"></span></p>
<h3>Theorie von Netzwerkbrücken</h3>
<p>Bridges arbeiten wie bereits angesprochen auf der Schicht 2 des OSI-Modells der so genannten Sicherungsschicht. Aufgabe dieser Schicht ist es, eine zuverlässige und möglichst fehlerfreie Übertragung der Pakete sicherzustellen. Man teilt die Schicht weiter in so genannte <em>sub layers</em> der LLC (Logical Link Control) und MAC (Media Access Control) Schicht. Es sei nur soviel gesagt, dass der Unterschied zwischen einer Bridge und einem Switch darin liegt, dass letzterer nur auf der MAC-Schicht arbeitet während eine Bridge beide Modi unterstützt.</p>
<p>Netzwerkbrücke sind immer dann einem Switch überlgen, wenn es darum geht, unterschiedliche Netzwerktypen miteinander zu verbinden, bzw. wenn man eine günstige Methode sucht, den Datenverkehr zwischen den zwei zu verbindenden Netzen regeln zu können. Switches kauft man sich meist als fertige Hardware, während man eine Bridge leicht softwaretechnisch selbst erstellen kann. Dabei hat man im Vergleich zu einem Switch viel mehr Möglichkeiten die über die Bridge laufenden Daten zu filtern oder zu überwachen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/05/bridgeWLAN.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-278" title="Bridge zwischen WLAN und LAN" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/05/bridgeWLAN.png" alt="" width="367" height="523" /></a></p>
<p>Da Bridges (wie auch Switches) auf ein um dem selben Subnetz operieren und alle Datenpakete (auch Broadcasts für DHCP oder ARP-Pakete) übertragen, ist es für die Clients in den einzelnen Netzen meist nicht erkennbar, ob sie direkt im selben physikalischen Netz liegen, oder in einem geswitchten/gebridgten Netz operieren. Über eine Bridge funktionieren somit auch alle Netzwerkprotokolle ohne etwas von der Bridge zu wissen, würde man einen Router einsetzen, so gäbe es hier weit mehr Probleme.</p>
<h3>Software Bridge mit Arch Linux</h3>
<p>Um eine Software Bridge unter Linux (geht allerdings auch mit Windows) anzulegen, benötigt man einen Computer mit mindestens zwei Netzwerkschnittstellen. Das können in der Theorie sowohl WLAN als auch LAN-Schnittstellen oder auch ganz andere Netzwerkschnittstellen sein. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass vor allem viele WLAN-Karte nicht gebridged werden können (insbesondere im Managed-Mode in Verbindung mit Access Points). Letztendliche Gewissheit schafft hier nur ausprobieren.</p>
<p>Um unter Arch Linux mit Bridges arbeiten zu können benötigt man das Paket bridge-utils:</p>
<p><code># pacman -Sy bridge-utils</code></p>
<p>Bridges kann man entweder temporär oder persistent erstellen. Im folgenden erstellen wir eine temporäre Bridge zwischen den beiden Schnittstellen eth0 und eth1:<br />
<code># brctl addbr br0<br />
# brctl addif br0 eth0<br />
# brctl addif br0 eth1<br />
# ifconfig eth0 down<br />
# ifconfig eth1 down<br />
# ifconfig eth0 0.0.0.0 up<br />
# ifconfig eth1 0.0.0.0 up<br />
# ifconfig br0 up<br />
# dhcpcd br0<br />
</code><br />
Zuerst legt man eine neue Bridge mit dem Namen &#8220;br0&#8243; an (man kann jeden beliebigen Namen verwenden) (gelöscht wird mittesl brctl delbr br0 sobald die Bridge nicht mehr aktiv ist). Danach fügt man die beiden Schnittstellen eth0 und eth1 zur br0 hinzu. Anschließend werden die beiden Netzwerkkarte so konfiguriert, dass sie zwar beide up sind, allerdings keine eigene IP-Adresse beziehen. Im Gegensatz zu einem Router hat eine Bridge, wenn überhaupt, nur eine einzige IP-Adresse. Danach wird auch die Bridge selbst aktiviert und per DHCP eine IP-Adresse bezogen. Diese Befehle sollten reichen um die Bridge zu aktivieren und nun sollte es möglich sein, eine Verbindung zwischen Clients auf der Schnittstelle eth0 und jenen auf der Schnittstelle eth1 aufzubauen.</p>
<p>Obwohl oft behauptet wird, braucht man für eine reine Bridge das IP-Forwarding eigentlich (zumindest laut meinen eigenen Erfahrungen) nicht aktivieren. Wer allerdings Probleme hat (weil etwa nicht alle oder gar keine Pakete übertragen werden), kann das IP-Forwarding mit folgendem Befehl temporär aktivieren:</p>
<p><code># echo 1 &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forwarding</code></p>
<h4>Permanente Bridge einrichten</h4>
<p>Meist möchte man seine Bridge auch nach einem Neustart zur Verfügung haben. Diese Schritte unterscheiden sich von Distribution zu Distribution oft stark (im Gegensatz zur Einrichtung einer temporären Bridge), weshalb dieser Teil der Anleitung auch nur explizit für Arch Linux gilt.</p>
<p>Bridges werden in Arch Linux zentral über die Datei <em>/etc/conf.d/bridges</em> verwaltet. Für jede Bridge braucht man eine eigene Variable im Format &#8220;bridge_NAME_DER_BRIDGE&#8221;. Für unsere br0 heißt die Variable also &#8220;bridge_br0&#8243;. Alle Bridges müssen außerdem in Array &#8220;BRIDGES_INTERFACES&#8221; eingetragen werden, damit sie aktiv sind.<br />
<code>bridge_br0="eth0 eth1"<br />
BRIDGES_INTERFACES=(br0)<br />
</code><br />
Damit die Bridge beim starten auch aktiviert wird und eine IP-Adresse bekommt, muss man sie wie auch andere Interfaces (sofern sie nicht über Programme wie WICD oder NetworkManager verwaltet werden) in die Datei <em>/etc/rc.conf </em>eingetragen werden. Das funktioniert für eine Bridge die per DHCP ihre IP-Adresse bezieht etwa so:<br />
<code>eth0="eth0 up"<br />
eth1="eth1 up"<br />
br0="dhcp"<br />
INTERFACES=(eth0 eth1 br0)<br />
</code><br />
Möchte man die Bridge manuell eine IP-Adresse zuweisen, so wäre folgende Syntax notwendig:<br />
<code>eth0="eth0 0.0.0.0 promisc up"<br />
eth1="eth1 0.0.0.0 promisc up"<br />
br0="br0 &lt;server IP&gt; netmask &lt;netmask&gt; broadcast &lt;broadcast IP&gt;"<br />
INTERFACES=(eth0 eth1 br0)<br />
gateway="default gw &lt;gateway IP"<br />
</code><br />
Nach einem Neustart des Systems sollte die Brücke automatisch aktiviert werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit diesem Tutorial etwas Lobbying für Netzwerkbrücken betreiben und eine kurze Hilfestellung geben. Leider kann ich zu Bridges mit WLAN auch nicht sehr viele Informationen geben, außer dass sie sehr oft nicht richtig funktionieren. In meinem Fall erfolgt das Bridging zwischen LAN und WLAN mittels eine WLAN-Routers, der natürlich auch eine etwas speziellere Hardware verbaut hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tridex.net/2011-05-01/netzwerkbruecken-unter-arch-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Xfce: Der schnellere Gnome!</title>
		<link>http://tridex.net/2011-04-30/xfce-der-schnellere-gnome/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-04-30/xfce-der-schnellere-gnome/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Xfce]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird nicht mehr lange dauern, bis GNOME 3 in die offiziellen Repositorys von Arch Linux Einzug halten wird. [Update: Hab wohl eine gute Vorahnung gehabt. GNOME 3 wird nach extra verschoben, siehe Ankündigung] Daher wird es Zeit für mich, endgültig meine Sieben-Gnome-Sachen zu packen und zu Xfce zu wandern. In diesem kurzen Tutorial möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird nicht mehr lange dauern, bis GNOME 3 in die offiziellen Repositorys von Arch Linux Einzug halten wird. [<strong>Update: </strong>Hab wohl eine gute Vorahnung gehabt. GNOME 3 wird nach extra verschoben, siehe <a href="http://www.archlinux.org/news/gnome3-in-extra/">Ankündigung</a>] Daher wird es Zeit für mich, endgültig meine Sieben-Gnome-Sachen zu packen und zu Xfce zu wandern. In diesem kurzen Tutorial möchte ich einen Eindruck vermitteln, wie man Xfce 4.8 so konfiguriert, damit es Gnome 2 so ähnlich wie möglich kommt. Dabei muss man auf ein paar Dinge verzichten, bekommt allerdings etliche neue Möglichkeiten dazu. Mehr dazu aber später! Wen es interessiert warum ich Gnome nach nun schon beinahe 5 Jahren den Rücken zukehre, der kann gerne meinen Eintrag <a href="http://tridex.net/2011-04-05/gnome-3-nein-danke/">Gnome 3? Nein danke!</a> lesen.</p>
<h3>Xfce</h3>
<p><a href="http://www.xfce.org/">Xfce </a>ist eine leichtgewichtige Desktopumgebung die wie Gnome auf Basis von GTK arbeitet. Obwohl sie für eher schwächere Systeme ausgelegt wurde, merkt man das im Vergleich zu Gnome nur an der höheren Startgeschwindigkeit und dem geringeren Speichervebrauch sowohl im RAM als auch auf der Festplatte. Xfce erfüllt alle Kriterien einer modernen Desktopumgebung, wurde bereits in 40 verschiedene Sprachen übersetzt, kann über Themes an den eigenen visuellen Geschmack angepasst werden und ist zu den<a href="http://www.freedesktop.org"> freedesktop.org</a> Standards kompatibel, was soviel heißt, dass Dinge wie Autostart, Menüeinträge oder Verknüpfungen zwischen Dateityp und Programm kompatibel zu Gnome und KDE sind. Die aktuelle Version ist 4.8 und wurde im Jänner 2011 freigegeben.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt, wie man Xfce unter Arch Linux installiert und konfiguriert, sodass man am Schluss eine Desktopumgebung ähnlich zu der von Gnome 2 bekommt.<br />
<span id="more-97"></span></p>
<h3>Installation</h3>
<p>Xfce lässt sich ganz einfach mittels pacman installieren (der Großteil der Pakete findet sich im [extra] Repositorium, wobei vereinzelt auch Pakete in [community] vorliegen).</p>
<p><code># pacman -Sy xfce4 xfce4-goodies  gvfs-{afc,smb,gphoto2,obexftp} xlockmore</code></p>
<p>Die beiden Pakete sind eigentlich Gruppen von Paketen, weswegen pacman während der Installation nachfragt, welche Komponenten man installieren möchte. Am Besten wählt man hier immer die Voreinstellung (alle Pakete installieren). Wie einigen vielleicht während der Installation auffällt, installiert man automatisch auch einige Gnome-Abhängigkeiten mit. Wie dies nach dem Release von GNOME 3 in die offiziellen Arch Repos aussehen wird, kann ich leider nicht sagen.</p>
<p>Außerdem benötigt man für manche Extras noch ein Pakete aus dem AUR:</p>
<ul>
<li>xfce4-places-plugin</li>
</ul>
<p>Xfce lässt sich nun ganz leicht über GDM starten (wobei es auch möglich ist, einen schlankeren Loginmanager wie etwa <a href="http://slim.berlios.de/">Slim</a> zu verwenden). Nachdem man sich ausgeloggt hat, kann man ganz einfach beim Starten zwischen Gnome und Xfce hin und herschalten. Dazu wählt man einfach bei der Passworteingabe im Loginmanager in der Leiste unten eine alternative Desktopumgebung.</p>
<p>Nach dem ersten Login sollte sich Xfce 4.8 etwa so präsentieren (vorausgesetzt, man wählt beim ersten Starten, das automatische Erstellen der Menüleisten):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/xfce01Start.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="Xfce 4.8 Standarddesktop" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/xfce01Start.png" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Zugegebenerweise ist der visuelle Eindruck am Anfang vielleicht nicht gerade Atemberaubend. Mittels ein bisschen Makeup lässt sich Xfce allerdings relativ leicht umstylen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Standardanwendungen</h3>
<p style="text-align: left;">Interessant ist für viele vielleicht die Auswahl an Anwendungen die durch die oben installierten Pakete mitgeliefert werden:</p>
<ul>
<li>Bilbetrachter <strong>Ristretto</strong>: Ist meiner Meinung nach nicht ganz so toll. Unter anderem funktionieren einfache Tastenkürzel wie &#8220;Pfeil nach vorne&#8221;, &#8220;Pfeil zurück&#8221; und ähnliche nicht und auch ansonsten finde ich andere Bildbetrachter wie etwa <a href="http://mirageiv.berlios.de/" target="_blank">Mirage</a> viel besser. Eine Liste weiterer guter Alternativen findet sich zum Beispiel auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafik" target="_blank">Ubuntuusers</a>.</li>
<li><strong>Xfburn</strong>: Ein Programm das nahezu alle Wünsche in Sachen CD und DVD Erstellung erfüllt. Kann meiner Meinung nach gut mit Brasero mithalten.</li>
<li><strong>Thunar</strong>: Der Dateimanager von Xfce ist äußerst schnell und orientiert sich vom Design her an Nautilus. Dank gvfs kann man mit mit ihm auch alle unter Gnome verfügbaren Netzwerkfreigaben öffnen. Dinge wie Tabs und eine Spaltenansicht fehlen aber leider.</li>
<li><strong>Mousepad:</strong> Mousepad ist ein flinker Texteditor im Style von Windows Notepad und ihm im Funktionsumfang auch relativ ähnlich (was hier nicht als positiv gewertet werden kann). Glücklicherweise gibt es allerdings genügend Alternativen wie etwa weiterhin gedit benutzen oder etwas neues wie zum Beispiel meinen Favoriten <a href="http://www.geany.org/" target="_blank">Geany</a> auszuprobieren.</li>
<li><strong>Task Manager: </strong>Der Xfce Task Manager kann nicht ganz soviel wie sein großer Bruder unter Gnome. Er zeigt eine Liste aller laufender Prozesse (mit weiteren Informationen) und zwei Graphen für die CPU und Netzlast.</li>
<li><strong>Xarchiver</strong>: Xarchiver ist der File-Roller Ersatz unter Xfce und kann mit allen gängigen Archivformaten umgehen. Dazu muss man lediglich das benötigte Paket (so wie unter Gnome auch) nachinstallieren (etwa p7zip, gzip, arj, unarj, zip,&#8230;).</li>
<li><strong>Terminal: </strong>Was gibts groß zu sagen, ein Terminalemulator eben&#8230;</li>
<li><strong>Orage</strong>: Orage ist ein Terminkalender samt Todomanger und weiteren Funktionen. Da ich ihn nicht selbst benutze, kann ich auch nicht direkt etwas dazu sagen.</li>
<li><strong>Anwendungsfinder: </strong>Ist ein nettes kleines Programm, dass man sich eventuell auf einen Hotkey legen sollte. Es bietet eine Suchfunktion und ein sauber aufgeräumtes Menü mit allen Programmen.</li>
<li></li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Panel</h3>
<p>Am Anfang kümmern wir uns um die Panels. Dazu startet man die Leistenverwaltung unter  <em>Anwendungsmenü -&gt; Einstellung -&gt; Leiste</em>. Wir fügen eine neue Leiste hinzu (Plus Symbol), welche sofort am Bildschirm erscheinen sollte. Wir schieben Sie mit der Maus nach oben an die richtige Stelle und löschen die bereits existierende Leiste 1. Anschließend fügen wir unserer neuen Leiste (sollte jetzt Leiste 2 heißen und beim Auswählen rot umrahmt werden) einige Objekte hinzu (Reihenfolge beachten!):</p>
<ol>
<li>Anwendungsmenü</li>
<li>Orte</li>
<li>verschiedene Starter (je nachdem was man aus Gnome gewöhnt ist, etwa Browser, E-mail-Client,&#8230;)</li>
<li>Trennelement</li>
<li>Benachrichtigungsfläche</li>
<li>Uhr</li>
</ol>
<p>Nun müssen diese Objekte und die Leiste noch etwas angepasst werden. Die Eigenschaften der einzelnen Menüobjekte lassen sich entweder zentral über das Leisteneinstellungsfenster, oder mit einem Rechtsklick auf das entsprechende Objekt erreichen. Wir stellen folgenden Dinge um:</p>
<ul>
<li>Anwendungsmenü: Dieses Menü heißt unter Gnome standardmäßig &#8220;Anwendungen&#8221;, wer möchte kann einfach den Namen umstellen. Außerdem gefällt mir persönlich ein Arch Icon besser, dieses Icon lässt sich <a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/starthere.png" target="_blank">hier</a> downloaden und dann als Icon einstellen (am Besten vorher nach /usr/share/pixmaps kopiern und von dort verlinken).</li>
<li>Orte: Dieses Menü hat unter Gnome standardmäßige kein Icon und trägt nur die Aufschrift &#8220;Orte&#8221;.</li>
<li>Starter: Theoretisch kann jedes Starter-Objekt beliebig viele Programme aufnehmen, allerdings werden diese dann zu einer Liste gruppiert.</li>
<li>Trennelement: Das Trennelement stellt man auf &#8220;Ausdehnen&#8221; und &#8220;Durchsichtig&#8221;</li>
<li>Benachrichtungsfläche: Hier reicht es den meiner Meinung nach etwas hässlichen Rahmen zu entfernen, um ein Gnome-Look zu erhalten.</li>
<li>Uhr: Auch hier habe ich den Rahmen entfernt und als benutzerdefinierten Formatierungsstring: &#8220;%a, %d. %b, %R&#8221; (entspricht dem Gnome-Default)</li>
</ul>
<p>Das Panel dehnt sich zum aktuellen Zeipunkt allerdings noch nicht aus. Dazu müssen noch folgende Einstellungen im Register &#8220;Anzeige&#8221; getätigt werden:</p>
<ul>
<li>Leiste sperren</li>
<li>Größe (in Pixel): 24</li>
<li>Länge: 100 %</li>
</ul>
<p>Nun fehlt noch das Panel am unteren Rand. Auch hier fügen wir ein neues Panel ein und löschen das Alte. Anschließend kommen folgende Objekte auf das Menü:</p>
<ol>
<li>Schreibtisch zeigen</li>
<li>Taskleiste</li>
<li>Arbeitsflächenumschalter</li>
</ol>
<p>An der Konfiguration dieser Objekte muss eigentlich nichts verändert werden. Fehlen lediglich die Einstellungen des Panels selbst. Diese sind aber ident mit denen des ersten Panels.</p>
<p>Nachdem die Panels nun fertig konfiguriert sind, sollte der Desktop ungefähr so aussehen und kommt damit der Optik von Gnome 2 relativ nahe:</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/xfce02PanelReady.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-256" title="Xfce 4.8 nach den Paneländerungen" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/xfce02PanelReady.png" alt="" width="1024" height="768" /></a></h3>
<h3>Theming</h3>
<p>Mir persönlich gefällt das schlichte Default-Design von Xfce eigentlich relativ gut. Lediglich das Icon-Theme habe ich auf <a href="http://gnome-look.org/content/show.php?content=37099">Human Azul</a>, die Schrift auf die Ubuntu Default Font und die Oberfläche selbst auf Clearlooks gestellt. Alle diese Einstellungen finden sich im <em>Anwendungsmenü</em> -&gt; <em>Einstellungen -&gt; Erscheinungsbild. </em>Eine große Auswahl an weiteren Themes findet sich auf der Website <a href="http://xfce-look.org/">xfce-look.org</a>. Den Fensterrahmen kann man hingegen unter <em>Anwendungsmenü</em> -&gt; <em>Einstellungen -&gt; Fensterverwaltung </em>umstellen. Dort findet man auch eine Option, um das 4. Icon (Pfeil nach oben) im Fensterrahmen zu entfernen. Im Gegensatz zu Gnome muss man sich bei Xfce nicht durch die ganzen gconf-Settings durchringen bis man derartige Dinge verändern kann.<em><br />
</em></p>
<p>Was mich persönlich stört sind die grau hinterlegten Icons auf dem Desktop. Das lässt sich allerdings relativ einfach verändern, nämlich über die Datei <em>&#8220;.gtkrc-2.0&#8243; </em>im Homeverzeichnis des jeweiligen Benutzers. In diese Datei muss lediglich folgende Konfiguration kopiert werden (Änderungen werden nach Logout/Login aktiv):</p>
<pre><code>style "xfdesktop-icon-view" {
XfdesktopIconView::label-alpha = 10
base[NORMAL] = "#000000"
base[SELECTED] = "#71B9FF"
base[ACTIVE] = "#71FFAD"
fg[NORMAL] = "#ffffff"
fg[SELECTED] = "#71B9FF"
fg[ACTIVE] = "#71FFAD" }
widget_class "*XfdesktopIconView*" style "xfdesktop-icon-view"
</code></pre>
<h4>Compositing</h4>
<p>Xfce verfügt im Gegensatz zu Gnome über einen funktionierenden (der von Gnome funktioniert zumindest bei mir nur mit etlichen Grafikbugs) Compositor. Ein Compositor wird benötigt um verschiedene Desktopeffekte wie zum Beispiel transparente Fenster darzustellen. Der Compositor kann unter Xfce ganz einfach unter <em>Anwendungsmenü -&gt; Einstellungen -&gt; Feineinstellung des Fensterverhaltens</em> -&gt; <em>Compositor</em> aktiviert werden. Dort lassen sich dann auch gleich verschiedene Effekte wie Schatten und Transparenzeffekte aktivieren.</p>
<h3>Tastenkürzel</h3>
<p>Xfce belegt per Default nur sehr wenige Tastenkürzel und manche von den &#8220;bekannteren&#8221; noch dazu auf anderen Positionen. Die Tastenkürzel lassen sich leicht über <em>Anwendungsmenü -&gt; Einstellungen -&gt; Tastatur -&gt; Tastenkürzel für Anwendungen </em>verändern. Ich habe hier spezielle verändert/hinzugefügt:</p>
<ul>
<li>xlock4 &#8211;&gt; &lt;Control&gt;&lt;Alt&gt;l</li>
<li>xfce4-screenshooter &#8211;&gt; Print</li>
</ul>
<p>Außerdem verschiebe ich gerne Fenster mit der Tastenkombination &lt;Shift&gt;&lt;Control&gt;&lt;Alt&gt;Pfeiltaste nach links oder rechts auf den virtuellen Desktops. Damit diese Kombination unter Xfce funktioniert muss man unter <em>Anwendungsmenü</em> -&gt; <em>Einstellungen -&gt; Fensterverwaltung -&gt; Tastatur </em>die Einträge &#8220;Fenster auf die XXX Arbeitsfläche verschieben&#8221; anpassen.<em> </em></p>
<h3>Tiling (Window Snap)</h3>
<p>Eine Funktion dich ich gerade bei größeren Bildschirmen unter Gnome 2 immer wieder vermissen ist das Tiling (seit Windows 7 auch unter &#8220;Window Snap&#8221; bekannt). Das ganze funktioniert so, dass man ein Fenster an den Rand des Desktops zieht, dort dagegendrückt und anschließend das Fenster auf die Hälfte der Bildschirmbreite/höhe vergrößert/verkleinert wird. So lassen sich schnell zwei Fenster nebeneinander anordnen, ohne sich gegenseitig zu überlappen.</p>
<p>Der Windowmanager von Xfce 4.8 (xfwm) bietet zwar momentan dieses Feature noch nicht, es gibt allerdings einen Patch (der wohl in die nächste Version offizielle aufgenommen werden wird) für xfwm, der genau diese Funktion nachrüstet. Eine gepatchte Version von xfwm findet sich dafür im AUR unter dem Namen &#8220;<a href="https://aur.archlinux.org/packages.php?ID=40030">xfwm4-tiling</a>&#8220;. Nach der Installation des Paketes und anschließendem neustarten von Xfce (Logout/Login), muss man lediglich das automatische Verschieben von Fenstern auf den nächsten Desktop deaktivieren. Das geht ganz einfach über <em>Anwendungsmenü -&gt; Einstellungen -&gt; Fensterverwaltung -&gt; Weitere Optionen -&gt; Arbeitsfläche wechseln, wenn ein Fenster aus dem Sichtfeld gezogen wird.</em> Danach kann man das Tiling sowohl an den Seitenrändern als auch oben und unten ausprobieren.</p>
<p>Diese Funktion beherrscht GNOME 3 übrigens auch, allerdings lassen sich so vergrößerte Fenster unter GNOME 3 nicht mehr in ihrer Größe verändern, was bedeuted, dass beide Fenster immer im Verhältnis 50/50 geteilt werden.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Xfce kann für jeden der sich darauf einlässt und genügend Zeit, Geduld und Interesse mitbringt eine sehr gute Alternative zu Gnome darstellen. Zugegeben nicht alle Funktionen von Gnome lassen sich 100 % in Xfce nachbilden (etwa mangelt dem Dateimanager Thunar einige Fuktionen,&#8230;) dafür gibt es andere nette Features wie etwa Tiling (beherrscht Gnome 2 noch nicht), Compositing oder den insgesamt viel geringeren Resourcenverbrauch.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte in diesem Tutorial Xfce ein paar Leuten näherbringen und freue mich über jedes Kommentar!</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-2-97">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://tridex.net/2011-04-30/xfce-der-schnellere-gnome/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-93" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03about.png" title="Der About-Screen von Xfce mit einigen Informationen zu den mitgelieferten Komponenten." class="shutterset_set_2" >
								<img title="About" alt="About" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03about.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-94" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03anwendungsfinder.png" title="Der Anwendungsfinder gibt eine schöne Übersicht samt Suchfunktion zu allen installierten Programmen. Wer will kann einen Hotkey auf das Programm (xfce4-appfinder) legen." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Anwendungsfinder" alt="Anwendungsfinder" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03anwendungsfinder.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-95" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03benachgut.png" title="Ein Benachrichtigungsfenster kann so aussehen wie dieses hier." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Benachrichtigungen 1" alt="Benachrichtigungen 1" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03benachgut.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-96" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03benachhilfe.png" title="Ein Benachrichtigungsfenster kann aber auch so aussehen wie dieses hier! Naja, wers sichs auf Pinks steht..." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Benachrichtungen 2" alt="Benachrichtungen 2" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03benachhilfe.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-97" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03menu.png" title="Das Anwendungsmenü ähnelt dem von Gnome zwar nicht ganz, funktioniert aber sehr ähnlich, bietet aber mehr Optionen. Einzig und allein ein Menüeditor fehlen mir komplett!" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Anwendungsmenü" alt="Anwendungsmenü" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03menu.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03mousepad.png" title="Mousepad hätte man sich in der Form eigentlich sparen können..." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Mousepad" alt="Mousepad" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03mousepad.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03notizen.png" title="Notizen lassen sich bequem auf dem Desktop anlegen und verwalten." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Notizen" alt="Notizen" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03notizen.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03orage.png" title="Orage ist ein Terminkalender samt Todomanager und integrierter Weltzeituhr. Ganz nett, aber ich bleib dennoch bei Google Apps..." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Orage" alt="Orage" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03orage.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03redmondstyle.png" title="Wer will kann sich das Design von Xfce ganz individuell anpassen (ganz im Gegensatz zu GNOME 3 funktioniert hier alles ganz einfach und unkompliziert)" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Xfce im Redmond Style" alt="Xfce im Redmond Style" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03redmondstyle.png" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03ristretto.png" title="Ein Bildbetrachter für alle Minimalisten. Wer etwas mehr Komfort wünscht ist mit Alternativen (wie etwa Mirage) besser aufgehoben." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Ristretto" alt="Ristretto" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03ristretto.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03settings.png" title="Xfce bietet für alle Einstellungsdialog ein gemeinsames Verwaltungscenter. @GNOME 3 Devs: NACHMACHEN!" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Einstellungsfenster" alt="Einstellungsfenster" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03settings.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03terminaltasks.png" title="Ein Terminalfenster von Xfce samt Task Manager mit Graphen für CPU und RAM. Etwas minimalistisch, reicht aber für den Alltagsbedarf vollkommen." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Terminalfenster und Taskmanager" alt="Terminalfenster und Taskmanager" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03terminaltasks.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03thunar.png" title="Thunar ähnelt im Design Nautilus, kann auf Netzwerkfreigaben mittel gvfs zugreifen, mangelt allerdings Funktionen wie Tabs und Split Screen." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Thunar" alt="Thunar" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03thunar.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03xarchiver.png" title="Der Archivmanager von Xfce." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Xarchiver" alt="Xarchiver" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03xarchiver.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce03xfburn.png" title="Kann gut mit Brasero mithalten." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Xfburn" alt="Xfburn" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce03xfburn.png" width="100" height="75" />
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			<a href="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/xfce04logout.png" title="Im Gegensatz zu GNOME 3 bietet Xfce ein komfortables Logout und Shutdown Fenster. So sollte Herunterfahren meiner Meinung nach funktionieren." class="shutterset_set_2" >
								<img title="Logout" alt="Logout" src="http://tridex.net/wp-content/gallery/xfce-der-schnellere-gnome/thumbs/thumbs_xfce04logout.png" width="100" height="75" />
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		<item>
		<title>Super Talent Express Duo USB 3.0: Linux vs Windows</title>
		<link>http://tridex.net/2011-04-26/super-talent-express-duo-usb-3-0-linux-vs-windows/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[USB 3]]></category>
		<category><![CDATA[USB Stick]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Verlust meines letzten USB-Sticks habe ich mir vor ein paar Wochen einen neuen Super Talent Express Duo 32 GB USB 3.0 für gerade einmal 62 € gekauft. Verglichen mit meinem ersten USB-Stick, einem Sony USB 2.0 Stick mit satten 128 MB für rund 100 € sind die heutigen Sticks sowohl von der Geschwindigkeit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Verlust meines letzten USB-Sticks habe ich mir vor ein paar Wochen einen neuen <a href="http://www.supertalent.com/products/stt_usb_detail.php?type=Express%20DUO"><em>Super Talent Express Duo 32 GB USB 3.0</em></a> für gerade einmal 62 € gekauft. Verglichen mit meinem ersten USB-Stick, einem Sony USB 2.0 Stick mit satten 128 MB für rund 100 € sind die heutigen Sticks sowohl von der Geschwindigkeit als auch vom Speichervolumen eine wahre Revolution.</p>
<p>Da dieser USB-Stick mein erstes USB 3.0 fähiges Client Gerät darstellt, bin ich auch speziell an den Benchmarks mit der neuen Schnittstelle interessiert. In diesem Test habe ich den Stick sowohl mit Windows als auch unter Linux jeweils an der USB 2 als auch an der USB 3 Schnittstelle getestet. Dabei lag das Augenmerk einzig und allein auf der Raw Speed, also der Geschwindigkeit, die das absolute Maximum des Massenspeichergerätes bildet. Zum Testen der Raw Speed wird einfach an einer beliebigen Stelle (die Lese-/Schreibgeschwindigkeit ist bei Flashspeichern überall gleich hoch) die Lese-/Schreibrate gemessen. Eventuelle Verluste durch Dateisysteme kommen dadurch nicht zu tragen, was allerdings bedeutet, dass man diese Rate wohl nur bei sehr großen Dateien erreichen wird.<br />
<span id="more-195"></span></p>
<h3>Testgerät</h3>
<ul>
<li>MSI 870A-G54 mit <a>Nec µPD720200 USB 3 Controller</a></li>
<li>AMD Athlon II X4 640 @ 3.2 Ghz</li>
<li>Super Talent Express Duo 32 GB</li>
</ul>
<ul>
<li>Windows 7 64-bit</li>
<li>ArchLinux Kernel 2.6.38 amd64</li>
</ul>
<h3>Test</h3>
<p>Unter Windows verwende ich zum Testen das Freeware Programm <a href="http://www.steelbytes.com/?mid=20">HD Speed</a>, mit dem sich einfach die Lese-/Schreibrate messen und anschließend auch grafisch darstellen lassen. Unter Linux hingegen habe ich zwei unterschiedliche Programme zum Test herangezogen: <a href="http://linux.die.net/man/8/hdparm">hdparm</a> und <a href="http://linux.die.net/man/1/dd">dd</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/usbTest.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-248" title="Super Talent Duo Express 32 GB USB 3.0 Test" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/usbTest.png" alt="" width="560" height="331" /></a></p>
<p>Das Ergebnis fällt beinahe wie erwartet aus. Bei der Lesegeschwindigkeit ist bei USB 3 zwischen Windows und Linux kein Unterschied, beide mal performt der onbord USB 3.0 Controller ausgezeichnet. Etwas anders sieht das Ergebnis bei den Schreibgeschwindigkeiten aus, hier hat Windows sowohl beim Test mit USB 3 als auch mit USB 2 die Nase vorne. Leider kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob das schlechtere Abschneiden von Linux hier ein echtes Problem darstellt, oder die Messergebnisse durch die unterschiedlichen Programme verfälscht worden sind. Vorne liegt Linux jedoch wieder bei der Lesegeschwindigkeit unter USB 2.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>USB 3 funktioniert und die Geräte die mittlerweile am Markt sind kann man sich auch leisten. Zwischen Windows und Linux liegt performancetechnisch kein großer Unterschied, einzig und allein die Schreibgeschwindigkeit ist unter Windows etwas höher. Der Test selbst gibt nur Auskunft über die sequentielle Schreibrate und nicht, wie der Stick unter Normalbedingungen (Dateisystem, viele kleine Dateien) arbeitet.</p>
<p>Linux hat den USB 3 Controller übrigens sofort und ohne Installation von Treibern, sozusagen out-of-the-box erkannt. Windows hingegen benötigt spezielle Treiber für das Gerät, die mit der Hardware mitgeliefert werden. Soviel zum Thema Hardwaresupport zwischen Win und Linux&#8230;</p>
<p>Der USB-Stick selbst gefällt mir sehr gut, einzig und allein die Verarbeitung der Kappe (sie löst sich sehr leicht) und der Haltelasche (aus Plastik) könnten etwas besser sein. Für den Preis, die Geschwindigkeit und die Größe aber ein absoluter Top-Stick!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Headtracking mit Freetrack/FSX</title>
		<link>http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[FlightSimulator]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Headtracking]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Freetrack ist ein unter der GPL stehendes Programm mit dessen Hilfe sich leicht optische Headtracking Systeme aufbauen lassen. Mithilfe einer oder mehrerer Lichtquellen und einer handelsüblichen Webcam lässt sich so die Position eines Gegenstandes (in den meisten Fällen ein Kopf) in Koordinaten umwandeln. Diese Koordinaten gibt das Programm über verschiedene Schnittstellen (etwa TrackIR™, SimConnect oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://free-track.net/">Freetrack</a> ist ein unter der GPL stehendes Programm mit dessen Hilfe sich leicht optische Headtracking Systeme aufbauen lassen. Mithilfe einer oder mehrerer Lichtquellen und einer handelsüblichen Webcam lässt sich so die Position eines Gegenstandes (in den meisten Fällen ein Kopf) in Koordinaten umwandeln. Diese Koordinaten gibt das Programm über verschiedene Schnittstellen (etwa TrackIR<em>™</em>, SimConnect oder FSUIPC) an andere Programme weiter. Besonders spannend wird das in Kombination mit Computerspielen wie etwa dem Flight Simulator X von Microsoft.<br />
<span id="more-167"></span></p>
<h3>Prinzip</h3>
<p>Das Prinzip des Programmes ist sehr einfach: Die Lichtquellen werden von der Webcam aufgenommen, als Punkte im Videostream von der Software erkannt und anschließend mathematisch in 3-dimensionale Koordinaten umgewandelt. Dabei erhält man je nach Anzahl an Lichtpunkten immer mehr Bewegungsfreiraum. Die Köngigsklasse ist die Bewegung in 6 verschiedenen Richtungen (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Six_degrees_of_freedom">6DOF &#8211; 6 degrees of freedom</a>): Gieren (yaw), Höhenwinkel (pitch), Rollen (roll), links/rechts, oben/unten, vorwärts/rückwärts. Damit die Lichtpunkte möglichst gut von der restlichen Umgebung getrennt erkannt werden können, verwendet man meist Infrarot LEDs. Diese Dioden senden Lichtstrahlen auf der für Menschen nicht erkennbaren Frequenz von 880 nm. Mithilfe eines einfachen Filters (siehe unten) lässt sich das für den Menschen sichtbare Licht filtern, während das Infrarot Licht von der Kamera erkannt wird.</p>
<p>Freetrack unterstützt verschiedene Marker-Modi für die man entweder 1 (Single Point mode), 3 (3 Points Clip mode, 3 Points Cap) oder 4 (4 Points Cap mode) Lichtmarker benötigt. Die besten Ergebnisse erzielt man laut Website und Foren mit 3 Leuchtpunkten.</p>
<p>Durch die Kombination aus LEDs und einer handelsüblichen Kamera lässt sich mit Freetrack ein äußert kostengünstiges Headtracking System aufbauen.</p>
<h3>Kappe</h3>
<p>Die besten Ergebnisse erhält man mit 3 Lichtpunkten. Diese müssen allerdings irgendwie auf dem Kopf montiert werden und da wir Menschen leider weder über passende LED Einschübe noch über eine Gleichstromquelle verfügen, habe ich eine einfache Kappe in ein &#8220;LED-Sende-Kappe&#8221; umgebaut. Zugegeben ich bin kein großer Bastler, aber mit der von mir gebauten Kappe erhält man schon sehr gute Ergebnisse.</p>
<p>Die Kappe habe ich mit zwei Eisenstäben (ich hab einen Metallkleiderbügel genommen) verstärkt. Diese werden wie ein Kreuz auf der Kappe befestigt, wobei der aus der Kappe hervorstehende Stab nach oben gebogen wird. Zwei der drei LEDs liegen nämlich auf einer Ebene, während die dritte Diode etwas nach hinten und oben versetzt wird. Die Stäbe habe ich am Ende etwas umgebogen und anschließend mit einem Zwirn und einer dicken Nadel auf der Kappe festgenäht (AUA!). Damit das ganze auch wirklich bombenfest hält, habe ich die Konstruktion an einigen Stellen mit Superkleber verstärkt.</p>
<p>Für die auf der Kappe liegenden LEDs habe ich zwei Sperrholzblättchen ausgeschnitten und mit Kerben versehen. Die Blättchen habe ich unter die Metallstäbe geschoben (wo sie mit den Kerben gehalten werden). Eine zusätzliche Vertiefung dient zur Halterung der LEDs. Die nach oben verschobene LED wird hauptsächlich mit Isolierband und Superkleber gehalten. Eventuell fällt mir hier noch etwas besseres ein.</p>
<p>Die LEDs sind Standard Infrarot LEDs wie man sie etwa bei Conrad günstig bekommt. Mit einem passenden Vorwiederstand versehen hängen sie bei mir nun an einem 9V Netzteil. Leider kenn ich mich auf diesem Gebiet auch nicht gut genug aus um irgendwelche Tips weiterzugeben, die dann möglicherweise falsch sind. Ein paar Informationen finden sich im <a href="http://www.free-track.net/english/freetrack/manuel.php">Handbuch von Freetrack</a>, ansonsten sollte das Internet weiterhelfen!</p>
<p>Damit ich die Kappe leicht ein und ausstecken kann, hab ich die Anschlüsse in Form von Bananenstecker nach außen geführt.</p>
<h3>Webcam</h3>
<p>Auf der Projektseite von Freetrack findet sich eine<a href="http://www.free-track.net/english/hardware/webcam.php"> Liste mit kompatiblen Webcams</a>, wobe aber eigentlich beinahe jede Kamera funktionieren sollte. Wichtig ist nur, dass die Webcam genügend Bilder pro Sekunde liefert (30 FPS) und der automatische Helligkeitsensor abgestellt werden kann. Da viele Webcams mit einem Infrarot-Filter ausgestattet sind, für Freetrack aber genau diese Infrarotquellen benötigt werden, empfiehlt es sich laut Dokumentation den Filter zu entfernen. Ich hab bei meiner Logitech Webcam allerdings keinen Filter gefunden und da es auch ohne Filterentfernung problemlos funktioniert, auch nicht länger nach einem gesucht. Wer Probleme hat findet im Internet genügend Anleitungen zum Entfernen dieser Filter.</p>
<p>Was ich allerdings schon gemacht habe, ist ein Filter für das vom Menschen wahrnehmbare Licht vorne auf die Kamera zu kleben. Für einen derartigen Filter gibt es verschiedene Möglichkeiten: Hat man den Infrarotfilter entfernt empfiehlt es sich, eine alte 3,5″ Diskette zu zerlegen und ein Stück aus der Datenträgersicht herauszuschneiden. Falls man den Infrarotfilter allerdings nicht entfernt hat, ist es besser 4-6 Lagen Filmnegative zusammenzukleben und vorne zu montieren. Glücklicherweise konnte ich noch ein paar dieser Negative bei alten Fotoschachteln zusammenkratzen, mit beidseitigem Klebeband zusammenkleben und anschließend vorne auf die Webcam kleben.</p>
<h3>Freetrack</h3>
<p>Hat man die Hardware fertiggestellt, ist es an der Zeit Freetrack von der Projektseite herunterzuladen und zu installieren. Leider gibt es das Programm nur für Microsoft Windows, unter Linux oder Mac würde es mangels anderer, auf Freetrack aufbauender Software, aber wohl auch weniger Sinn machen. Das Programm läuft bei mir anstandslos unter Windows 7 64-bit, obwohl ich in einigen Foren von Problemen mit dieser Windows-Version gelesen habe.</p>
<p>Nach dem Start der Software muss man im Reiter &#8220;Model&#8221; die Daten der Kappe (oder der jeweiligen anderen Konstruktion) bekanntgeben. Danach wählt man im Reiter &#8220;Cam&#8221; die richtige &#8220;Source&#8221; aus (in meinem Fall &#8220;USB Video Device&#8221;). Unter Screen muss man sicherstellen, dass die Kamera als Rohdaten Bilder im YUY oder YUY2 (nicht MJPG) liefert und das bei einer Auflösung von 320&#215;240 (obwohl prinzipiell auch höhere/geringer Auflösungen funktionieren). Anschließend kann man einen Test starten, in dem man die Schaltfläche &#8220;Start&#8221; betätigt. Nun sollte man ein Graustufenbild von sich selbst erhalten. Den Regler &#8220;Treshold&#8221; stellt man so, dass man möglichst nur noch die LED-Marker erkennen kann. Diese sollte min einem Kreuz als solche automatisch markiert werden. Rechts unten findet man einen Balken mit farbigen Punkten. Jeder dieser Punkte repräsentiert einen gefunden Marker. Damit Freetrack funktioniert müssen immer genau gleich viele Marker gefunden werden, wie eingestellt wurden. Es dürfen nicht mehr und nicht weniger sein! Weitere Einstellungen, etwa Helligkeit und dergleichen, finden sich hinter dem Button &#8220;Camera&#8221;. Am besten schaltet man alle Automatiken ab, um nicht plötzlich andere Helligkeitseinstellungen bekommt.</p>
<p>Unter &#8220;Profile&#8221; findet man bereits einige Profile für verschiedenste Spiele und kann diese nach belieben noch nachjustieren. Über die Regler unter dem jeweiligen Profil lässt sich etwa eine Verstärkung der Bewegung aktivieren. Das ist dann praktisch, wenn man mit kleinen Bewegungen größere Bewegungen in der 3d-Simulation erreichen möchte.</p>
<p>Alle weiteren Einstellungen findet man im Benutzerhandbuch von Freetrack erklärt.</p>
<p>Wer sich wundert, warum Freetrack immer Abstürzt und danach mit der Meldung &#8220;FreeTrack is already running&#8221; aufhorchen lässt, der sollte einen Blick in die Trayliste werfen. Die Anwendung hat die unangenehme Angewohnheit sich nach einigen Sekunden selbst zu minimieren und nur noch mit einem Runden Icon aufzuscheinen.</p>
<h3>Flight Simulator X</h3>
<p>Der Flight Simulator X verwendet im Gegensatz zu den früheren Versionen nun standardmäßig 3D-Cockpits. Diese sind zwar recht schön anzusehen, allerdings eher nicht so toll zum handhaben. Man kann zwar mittels des Kopfschalters, den man auf vielen Joysticks findet, im Cockpit umherblicken, auf die Dauer kann man sicher aber nicht auf Blicken und Steuern gleichzeitig konzentrieren. Headtracking schafft hier Abhilfe, da man ziemlich natürlich umherblicken kann, ohne irgendwelche Tasten bedienen zu müssen. FreeTrack bringt ein eigenes FSX-Profil mit, dass ich allerdings noch etwas angepasst habe, insbesondere hab ich die Verstärkung vergrößert um leichter das ganze Cockpit überblicken zu können.</p>
<p>Wichtig ist, dass man zuerst FSX startet und anschließend im FreeTrack Reiter &#8220;Output&#8221; die Option &#8220;SimConnect &#8211; Flight Simulator X&#8221; aktiviert. Schon kann der Flugspaß losgehen!</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nDOkTU4Cu28&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=nDOkTU4Cu28</a></p>
</p>

<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050107-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Seitenansicht&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050107-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Seitenansicht" title="Kappe Seitenansicht" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050106-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Frontalansicht&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050106-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Frontalansicht" title="Kappe Frontalansicht" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050103-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Detailansicht Vorne&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050103-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Detailansicht Vorne" title="Kappe Detailansicht Vorne" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050101-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Kabelhalterung&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050101-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Kabelhalterung" title="Kappe Kabelhalterung" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050100-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Diodendetailansicht&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050100-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Diodendetailansicht" title="Kappe Diodendetailansicht" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050099-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe Sperrholzblättchen&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050099-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe Sperrholzblättchen" title="Kappe Sperrholzblättchen" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050097-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Kappe von vorne&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050097-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kappe von vorne" title="Kappe von vorne" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-04-21/headtracking-mit-freetrackfsx/p1050110-gross/' title='&lt;!--:de--&gt;Webcam mit Filter&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/04/P1050110-Groß-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Webcam mit Filter" title="Webcam mit Filter" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fyre: Maschinelle Kunst</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 07:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
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		<description><![CDATA[Fyre ist ein Programm zur Erzeugung von computerbasierten Grafiken auf Basis von Chaosfunktionen. Ich kenne es schon seit geraumer Zeit, hatte aber nie einen Einsatzzweck dafür. Jetzt hat es dazu gedient, einen Header für dieses Blog zu berechnen. Mir persönlich gefallen die Fyre erstellten Grafiken sehr gut, da sie eine mathematische Funktion in einer äußert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fyre.navi.cx/">Fyre</a> ist ein Programm zur Erzeugung von computerbasierten Grafiken auf Basis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chaosforschung">Chaosfunktionen</a>. Ich kenne es schon seit geraumer Zeit, hatte aber nie einen Einsatzzweck dafür. Jetzt hat es dazu gedient, einen Header für dieses Blog zu berechnen. Mir persönlich gefallen die Fyre erstellten Grafiken sehr gut, da sie eine mathematische Funktion in einer äußert anschaulichen Weise präsentieren.</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<p>Leider scheint die Entwicklung von Fyre nicht mehr fortgesetzt zu werden. Auf der Projektseite finden sich aber noch Binärpakete für Windows und einige Distributionen. Unter Arch Linux (so wie auch unter Ubuntu) ist das Programm auch direkt aus den Repositorien erhältlich. Mithilfe einer einfachen grafischen Oberfläche lassen sich binnen Sekunden wahre abstrakte Kunstwerke  generieren. Dabei bestimmt man mithilfe von vier Parametern (A, B, C, D) den grundlegenden Verlauf der Grafik. Hat man ein passendes Muster gefunden, kann man direkt im Programm weitere Filter, etwa einen Weichzeichner auf die Grafik anwenden. Auch die Vorder- und Hintergrundfarbe lassen sich beliebig anpassen. Fyre hat sogar ein eigenes kleines Rendertool mit dessen Hilfe man binnen kürzerster Zeit sogar avi Filme rendern kann. Ganz praktisch ist auch die Möglichkeit, die Fotos automatisch &#8220;tileable&#8221; (kachelnd) zu machen um sie etwa als Header für eine dynamisch Breite Website zu nutzen (wie oben im Blogheader).</p>
<p>Ich habe eine kleine Gallerie meiner Kunstwerke zusammengestellt. Weitere gelungene Bilder finden sich etwa auf <a href="http://www.flickr.com/photos/56529747@N00/sets/72157600306325564/">Flickr</a>.</p>

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		<title>GNOME 3? Nein danke!</title>
		<link>http://tridex.net/2011-04-05/gnome-3-nein-danke/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[IMHO]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Xfce]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen soll es soweit sein, GNOME 3 kommt! Sollten wir nicht alle in Begeisterung ausbrechen und Freudenschreie rufen? Sieht man sich verschiedenste Tests (etwa auf Golem oder im Standard) an, so bescheinigen vielen dem neuen Desktop ein relativ gutes neues Bedienkonzept. Die neue zentrale Komponente, die GNOME Shell, führt ein gänzlich neues Bedienkonzept ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen soll es soweit sein, GNOME 3 kommt! Sollten wir nicht alle in Begeisterung ausbrechen und Freudenschreie rufen? Sieht man sich verschiedenste Tests (etwa auf <a href="http://www.golem.de/1103/82456.html">Golem</a> oder im <a href="http://derstandard.at/1297821908997/WebStandard-Test-GNOME-30-Alles-Neu-am-Linux-Desktop">Standard</a>) an, so bescheinigen vielen dem neuen Desktop ein relativ gutes neues Bedienkonzept. Die neue zentrale Komponente, die GNOME Shell, führt ein gänzlich neues Bedienkonzept ein und kümmert sicht fortan um das Starten der Programme, die Verwaltung von Tasks und den Umgang mit Dokumenten.</p>
<p>Für mich stand Gnome in den letzten Jahren immer für eine stetige Weiterentwicklung ohne große Revolutionen. Genau dieses Image möchte man scheinbar mit dem Release des neuen Gnome Desktops ablegen. Das neue Bedienkonzept kommt wahrlich einer Revolution gleich. Mein alter Geschichte Lehrer pflegte immer zu sagen: &#8220;Revolutionen sind historische Prozesse&#8221;. Wenn man etwas revolutioniert, dann besteht immer das Risiko, dass etwas schiefgeht. Genau das ist meiner Meinung nach bei der Gnome Entwicklung passiert. Behauptungen aufstellen ist einfach, darum möchte ich hier ein paar Eckpfeiler nennen, warum GNOME 3 für mich (zumindest in der Version wie es morgen veröffentlich werden soll), gestorben ist.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<h3>Die Unmündigkeit der User</h3>
<blockquote><p>Anerkennung hat GNOME für seine Einfachheit in der Benutzung gewonnen.  Wir lieben Software, die einfach nur funktioniert: logisch, sauber,  intuitiv und sinnvoll.<sup>[1]</sup></p></blockquote>
<p>Ja, dem kann man sich anschließen. Software die logisch aufgebaut ist, dass macht tatsächlich Sinn. Logisch ist es natürlich auch, dass man, um den &#8220;Herunterfahren&#8221;-Knopf finden zu können, die Alt-Taste gedrückt halten muss. Intuitiver geht es doch kaum, oder etwa nicht? Im Gnome Bugtracker brennt genau über diese scheinbar lächerliche Angelegenheit eine heftige <a href="https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=643457">Diskussion</a> zwischen Befürworten und Gegner. Manche Argumentieren im Ernst damit, dass der Nutzer dazu gezwungen sein würde, seine Dateien vor dem Herunterfahren zu speichern. Befürworter finden, dass so ein tolles &#8220;Feature&#8221; auf keinen Fall im neuen GNOME 3 fehlen darf. Angesprochen darauf, ob es nicht viel verwirrender für den User sei, die Alt-Taste zum Herunterfahren gedrückt halten zu müssen, wurde als offizieller Weg das vorherige Abmelden und anschließende herunterfahren über den GDM vorgeschlagen. Tolle Lösung!</p>
<p>Es gibt neben der Herunterfahren-Problematik auch noch eine zweite Sache die mich tierisch am neuen Desktop nervt. Ich finde gute Voreinstellungen für ein Programm sind wirklich eine tolle Sache, ein weiterer Grund der eigentlich für Gnome spricht.  Tatsächlich, auch GNOME 3 kommt mit einem guten Design und auch sonst recht praktikablen Default-Settings daher. Das neue Theme ist recht anschaulich, hier aber kommt das große ABER! GNOME 3 beschränkt sich in Bezug auf die Konfiguration auf das absolute Minimum.  Keine Theme Änderungen sind möglich, keine Änderung an den Farbsettings, wenig Einstellungen in Bezug auf Energieverwaltung, etc. Voreinstellungen sind gut, aber Konfigurierbarkeit ist für jeden, der auch nur ein wenig seinen eigenen Geschmack am Desktop haben möchte ein muss. Auch Gnome 2 wurde oftmals vorgeworfen, dass es zu wenig konfigurierbar sei, mit GNOME 3 wurde meiner Meinung nach aber eine kleine imaginäre weiße Linie überschritten. Lustigerweise führt jedes Kommentar in Foren und sonstigen Diskussion über die mangelnden Konfigurationsmöglichkeit zum Aufschrei mindestens eines Users, der meint, mit dem dconf Editor könnte man ja eh alles machen. Gut, ist ja auch kein Unterschied ob man in einer Registrierung herumhackt oder komfortabel ein paar Dialoge ausfüllt. Der Verweis auf den dconf Editor kann doch nicht ernst gemeint sein, wenn sich das GNOME Projekt bei jeder Gelgenheit die &#8220;Einfachheit in der Benutzung&#8221; auf seine Fahne schreibt.</p>
<h3>Je größer desto besser</h3>
<p>Könnte man meinen, aber weit gefehlt. Die Designer von GNOME 3 scheinen bei der Auswahl der Größe der Buttons wohl eher einen Fuß eines Elefanten auf einem überdimensionierten Touchscreen im Kopf gehabt haben, als einen kleinen filigranen Mauszeiger. Die Knöpfe wirken alle weit überdimensioniert und verbrauchen selbst auf einem großen Bildschirm teilweise doch sehr sehr viel Platz. Öffnet man zum Beispiel das Aktivitätenfenster der GNOME Shell, so wird man mit Iconkolossen regelrecht erschlagen. Auf meinem 24&#8221; Widescreen hat jedes Icon ungefähr 3cm große Seitenkanten, für mich eindeutig zu viel um eine gute Übersicht zu bewahren.</p>
<h3>Je umständlicher desto besser</h3>
<p>Das neue Bedienkonzept der GNOME-Shell, ohne eine Taskleiste, stattdessen eine Übersicht aller laufenden Programme die man entweder mittels der &#8220;Super&#8221;-Taste oder durch fahren in die linke obere Ecke bekommt, finde ich persönlich für extrem unübersichtlich und produktionshemmend. Es stimmt zwar, dass auch das herkömmliche System mit Taskleiste nicht immer gerade übersichtlich ist, im Vergleich zum neuen GNOME 3 Konzept aber immer noch einfacher. Um etwa zwischen 2 Fenstern hin und her zu wechseln reicht in der alten Version eine kurze Mausfahrt zum jeweiligen Taskicon mit anschließendem Klick auf jenes. Im neuen System muss man dafür in die GNOME-Shell Ansicht wechseln, sich das Fenster suchen und kann erst dann einen Klick darauf machen. Das Problem daran ist meiner Meinung nach, die fehlende Übersicht. Ich persönliche Wechsle die Fenster meist im 30 Sekundenrythmus. Skype Chat 1 -&gt; Browser -&gt; Geany -&gt; Browser -&gt; PDF Dokument 1 -&gt; Chat 2 -&gt; Chat 1 -&gt; Geany -&gt; Browser -&gt; PDF Dokument 2 -&gt; Chat 1 -&gt; Browser -&gt; Geany&#8230;. Mit der Gnome Shell findet man allerdings immer nur ein Fenster auf dem Desktop, alle anderen verstecken sich und sind auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Für mich persönlich mehr als nervig&#8230;</p>
<h3>Wo verstecken sich die praktischen Neuerungen?</h3>
<p>Mal abgesehen von der Shell und dem damit verbundenem Bedienkonzept, dem Compositor, wo verstecken sich die wirklich praktischen Neuerungen. Einige gute Dinge bringt der neue Gnome Desktop tatsächlich mit sich: Das neue Benachrichtigungssystem gefällt mir relativ gut, vor allem das sofortige Beantworten von Nachrichten. Leider funktioniert das natürlich nicht mit Skype, dass aufgrund meines dortigen Freundeskreises mein Hauptchatclient ist. Recht gut gefällt mir auch die Möglichkeit des Window-Tilings, eine Funktion die viele wahrscheinlich aus Windows 7 und KDE 4 kennen. Man schiebt ein Fenster auf eine Seite, und es vergrößert sich automatisch auf die halbe Bildschirmfläche. Diese Funktion ist extrem praktisch, wenn man einen großen Monitor hat und etwa einen Browserfenster und ein Textverarbeitungsprogramm parallel öffnen kann. Einen Wehrmutstropfen gibt es dabei, ein so geöffnetes Fenster lässt sich nicht mehr in der Größe (Breite) verändern. So ist man gezwungen immer 50:50 Aufteilungen zu machen.</p>
<p>Ansonsten fehlen die großen praktischen Neuerungen und wenn mich jemand fragen würde, was ich mir denn genau gewünscht hätte, so hätte ich auch keine passende Antwort darauf. Gnome 2 war so wie er war schon sehr nahe an der Perfektion. Natürlich gibt es immer Kleinigkeiten die man verbessern kann. Eine bessere Desktopsuche wäre zum Beispiel wünschenswert (konnte mich weder mit Beagle noch mit Tracker richtig anfreunden).</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich heißt die Veröffentlichung von GNOME 3 erstmal Abschied nehmen, zwar nicht für immer, aber zumindest solange, bis die Gnome Entwickler wieder zur Vernunft gekommen sind, und einen Herunterfahren-Button nicht mehr als Feature ansehen und wieder mehr Konfigurationsmöglichkeiten existieren. So lange werde ich auf <a href="http://www.xfce.org/">Xfce</a> umsteigen, eine schlanke Alternative, die sich mit ein paar Einstellungen recht schnell zu einem Gnome-alike umwandeln lässt. Die Gnome Fallback Möglichkeit ist keine Option, sie ist Wahrheit nur eine abgespeckte Version des GNOME 3 Desktops ohne Shell, stattdessen mit Menüleisten und Anwendungsmenü, aber so wie die Vollversion, ohne jegliche Einstellungsmöglichkeiten. Adieu Gnome, vielleicht auf ein Wiedersehen ein paar Versionen später!</p>
<p>[1]: <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.18/">http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.18/</a></p>
<p><strong>Update:</strong> Anscheinend geht es nicht nur mir so, auch Linus Torvalds hat sich nun zu GNOME 3 äußerst <a href="http://www.golem.de/1108/85472.html">kritisch geäußert</a>. GNOME 3 sei &#8220;inakzeptabel&#8221; und ein großer Rückschritt im Vergleich zu Gnome 2.x. Er selbst verwende jetzt XFCE. Auch andere prominante Open Source Entwickler sind mit der neuen Entwicklung  von Gnome nicht sehr zufrieden.</p>
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		<title>Flash Fullscreen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen funktioniert bei mir Flash nicht mehr im Fullscreen Modus. Ich weiß leider nicht woran es genau liegt, nur den Browser kann ich ausschließen, da das Problem sowohl mit Chromium als auch mit Firefox 4 auftritt. Nach dem Starten des Fullscreen Modus wird der Bildschirm schwarz und auf der rechten Seite werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen funktioniert bei mir Flash nicht mehr im Fullscreen Modus. Ich weiß leider nicht woran es genau liegt, nur den Browser kann ich ausschließen, da das Problem sowohl mit Chromium als auch mit Firefox 4 auftritt. Nach dem Starten des Fullscreen Modus wird der Bildschirm schwarz und auf der rechten Seite werden ein paar gelbe Streifen angezeigt. Das System selbst stürzt nicht ab, nur die gesamte Bildausgabe funktioniert danach nicht mehr. Auch das Wechseln auf einen anderen virtuellen Terminal (tty) bringt nichts, der Bildschirm bleibt schwarz. Einzig allein ein Strg+Alt+Entf auf einer Konsole mit anschließendem Neustart des Systems hilft.</p>
<p>Die Lösung besteht im deaktivieren der Hardwarebeschleunigung von Flash. Dazu einfach einen Rechtsklick auf ein Flash-Applet -&gt; Einstellungen -&gt; Hardwarebeschleunigung aktivieren weghacken. Danach funktioniert Flash wieder ganz normal im Fullscreenmodus.</p>
<p>Das Problem tritt bei mir unter Arch Linux x86_64 mit den proprietären Grafiktreibern von ATI mit verschiedensten Flash-Versionen auf. Getestet habe ich sowohl das 32-bit Flash samt nspluginwrapper als auch das Beta Release der 64-bit Version.</p>
<p>[Update:] Es scheint am proprietären ATI Treiber zu liegen. Mit den OpenSource Treibern (im Arch Repo xf86-video-ati) funktioniert alles auch mit Hardwarebeschleunigung aktiviert ohne Probleme.</p>
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		<title>Kurztest: ReactOS 0.3.13</title>
		<link>http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztest]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[ReactOS]]></category>
		<category><![CDATA[Wine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team von ReactOS verfolgt das ehrgeizige Ziel, ein neues, freies Betriebsystem auf Basis der Windows NT-Architektur von Microsoft aufzubauen. Die Kompatibilität zum Original sollte dabei von der Hadwareebene bis zur Anwendungsebene vollständig erhalten bleiben. Als Basis setzt man allerdings nicht auf einen Linux-Kernel, sondern verwendet einen komplett neuen Kernel. Das ultimative Ziel von ReactOS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von <a href="http://www.reactos.org">ReactOS</a> verfolgt das ehrgeizige Ziel, ein neues, freies Betriebsystem auf Basis der Windows NT-Architektur von Microsoft aufzubauen. Die Kompatibilität zum Original sollte dabei von der Hadwareebene bis zur Anwendungsebene vollständig erhalten bleiben. Als Basis setzt man allerdings nicht auf einen Linux-Kernel, sondern verwendet einen komplett neuen Kernel. Das ultimative Ziel von ReactOS sei es, so die Entwickler, Windows komplett mit ReactOS ersetzen zu können, ohne dass der Benutzer einen Unterschied bemerke. Teile von ReactOS werden in regelmäßigen Abständen mit dem <a href="http://www.winehq.org/">Wine-Projekt</a> synchronisiert, davon hauptsächlich Bibliotheken für die Nutzung von Windows-Programmen unter dem neuen Betriebsystem.</p>
<p>Das Projekt ist zwar noch im Alpha-Stadium, eine Live-CD sowie verschiedenen virtuelle Images und eine Installations-CD kann der Nutzer allerdings jetzt schon downloaden und ausprobieren. Die aktuelle Version 0.3.13 wurde am 22. März 2011 veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<h3>Kurztest</h3>
<p>Um einen Überblick über den aktuellen Status von ReactOS zu bekommen, habe ich ReactOS testweise unter VirtualBox installiert. Ein Test auf echter Hardware wäre zwar auch möglich gewesen, hat mich aber aufgrund der vielen Abstürze in der virtuellen Maschine nicht sehr gereizt.</p>
<p>Die Installation geht sehr schnell und ähnelt der von Windows XP. Der anschließenden Bootprozess verläuft ebenfalls schnell, was wohl auch dem geringen Funktionsumfang zu verdanken ist. Direkt nach dem Start findet man eine klassische Windows Oberfläche im Stil von Windows 98 vor. Es werden bereits eine Vielzahl an Programmen, wie etwa ein Explorer, ein Bildbetrachtungsprogramm, eine Wine Version des Internet Explorers (der im Test allerdings nicht zu funktionieren schien), ein Kommandozeileninterpreter (cmd.exe), Taschenrechner, Spiele und vieles mehr mitgeliefert. Besonders toll ist aber die Möglichkeit, mittels des ReactOS Application Managers (ein Art Paketmanager) weitere OpenSource-Programme, Demos und Bibliotheken nachzuinstallieren. Das funktioniert im Test auch hervorragend, auch wenn sich die Auswahl an Programmen auf einige wenige Dutzende beschränkt und diese zum Teil auch in veralteten Versionen angeboten werden. Mit dabei sind unter anderem Firefox in verschiedenen Versionen bis 3.6, VLC (1.1.18), IrfanView (4.28), Diablo II (Demo), Steam Client, Opera, Putty, Thunderebird (3.1.9), etc. Leider werden nur die nötigen Installer downgeloadet und der Setup-Prozess gestartet. Danach läuft die Installation von Hand.</p>
<p>Ein von mir nachinstallierter Firefox 4 tatohne Probleme seinen Dienst, und mittels HTML5 ließen sich auch YouTube-Videos ohne Flash, wenn auch sehr sehr ruckelig, wiedergeben. Andere Programme streikten jedoch, etwa funktioniert beim mitgelieferten Dateimanager das Wechseln in eine höhere Ebene weder mit dem &#8220;Zurück&#8221;, noch mit dem &#8220;Nach oben&#8221;-Button in der Menüleiste. Oftmals bekommt man es auch mit Fehlermeldungen oder noch nicht implementierten Funktionen zu tun. Man merkt dem Projekt den Alpha-Status eben doch noch an. Auch Abstürze gab es hin und wieder, wobei ich hier eigentlich schon relativ positiv überrascht war. Im Vergleich zu meinem letzten Test (0.3.2) läuft die neue Version wesentlich stabiler.</p>
<p>Wer meint, ReactOS sei bloß Wine ohne Linux Unterbau, der irrt! Im Gegensatz zu Wine unterstützt ReactOS auch Windows-Treiber, wovon ich mich im Test auch selbst teilweise überzeugen konnte. Die VirtualBox-Addons ließen sich im Test nämlich einwandfrei installieren, die virtuelle Mausintegration funktionierte auf Anhieb und auch der Grafiktreiber wurde vom System akzeptiert, führte allerdings zu Darstellungsfehlern. Immerhin, ich hätte nach der Installation mit einem Totalabsturz gerechnet.</p>
<p>Fazit: Alles in allem kann man sagen, dass das Projekt langsam aber sicher vorankommt. Ob die Entwickler es tatsächlich schaffen werden, eine zu Windows kompatible Alternative zu programmieren bezweifle ich zwar momentan noch. Viele Windows Programme funktionieren im Test schon recht gut, bei der Hardwarekompatibilität sieht es jedoch momentan noch nicht so gut aus (USB fehlt, wenig Treiber,&#8230;). Wenn die Entwickler es allerdings schaffen sollten, Windows Treiber für ReactOS verständlich zu machen, dann wäre das ein wirklicher Vorteil im Vergleich zu Linux, wo es aufgrund mangelnder Hilfe der Hardwarhersteller oft nur durch Reverse Engineering gelingt, Treiber zu schreiben.</p>

<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reachtossystem/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS System&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReachtOSSystem-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gerätemanager und System-Fenster in ReactOS 0.3.13" title="ReactOS System" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactospanel/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Startmenü&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSPanel-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="ReactOS Startmenü" title="ReactOS Startmenü" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactosmoreapps/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Programme&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSMoreApps-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="verschiedene ReactOS Fenster" title="ReactOS Programme" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactoscmd/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS CMD&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSCMD-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="cmd.exe unter ReactOS" title="ReactOS CMD" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactosapps/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Programme&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSApps-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="weitere ReactOS Programme" title="ReactOS Programme" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactosnotimplemented/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Fehlermeldungen&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSNotImplemented-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Fehlermeldungen" title="ReactOS Fehlermeldungen" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactostreiber/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Treiberdialog&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSTreiber-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Treiberdialog" title="ReactOS Treiberdialog" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactosvirtualbox/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS VirtualBox Guest Additions&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/ReactOSVirtualBox-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="VirtualBox GuestAdditions unter ReactOS" title="ReactOS VirtualBox Guest Additions" /></a>
<a href='http://tridex.net/2011-03-29/kurztest-reactos-0-3-13/reactoslogo/' title='&lt;!--:de--&gt;ReactOS Logo&lt;!--:--&gt;'><img width="150" height="150" src="http://tridex.net/wp-content/uploads/2011/03/reactOSLogo-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="ReactOS Logo" title="ReactOS Logo" /></a>

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		<title>YouTube ohne Adobe Flash</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 19:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich glaube beinahe jeder Linux-User, der sich hin und wieder von der Kommandozeile lösen kann und sich mit einem Browser in die Tiefen des Web 2.0 stürzt, kennt das Problem: Flash. Auf 32-bit Systemen funktioniert es ja mittlerweile recht tadellos, obwohl es auch hier immer wieder mal Aussetzer und Audio Probleme gibt. Schlimm ist bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube beinahe jeder Linux-User, der sich hin und wieder von der Kommandozeile lösen kann und sich mit einem Browser in die Tiefen des Web 2.0 stürzt, kennt das Problem: Flash. Auf 32-bit Systemen funktioniert es ja mittlerweile recht tadellos, obwohl es auch hier immer wieder mal Aussetzer und Audio Probleme gibt. Schlimm ist bis heute die Situation aber für alle 64-bit Systemen. Ich weiß nicht wie es momentan unter Ubuntu und anderen Distributionen aussieht, unter Arch Linux wird aber immer noch auf die 32-Bit Version samt 32-bit Bibliotheken und ndiswrapper für den Firefox gesetzt. Es hat sich zwar mittlerweile bei Adobe manches hinsichtlich 64-bit Support für Linux getan, die 64er Version des Flashplugins ist allerdings immer noch als &#8220;Preview&#8221; gekennzeichnet und hinkt scheinbar immer wieder einmal der aktuellen Version hinterher, was vor allem bei Sicherheitsproblemen nicht vertretbar ist.<br />
<span id="more-49"></span></p>
<p>Nachdem ich heute wieder einmal einen Komplettabsturz nach dem Wechsel in den Vollbildmodus eines 1080p Videos bei YouTube erleben musst, habe ich mich einmal nach Alternativen umgesehen. YouTube bietet auch ein HTML5 Demo an, von daher hab ich zuerst Flash gänzlich deinstalliert und den <a href="http://www.youtube.com/html5" target="_blank">HTML5-Preview Modus für YouTube</a> aktiviert.</p>
<p><strong>HTML5 YouTube Test:</strong></p>
<ul>
<li>manche Videos funktionieren tadellos</li>
<li>manche Videos verlangen Flash und funktionieren nicht mit HTML5</li>
<li>Vollbildmodus ist nur Vollbild innerhalb des Browserfensters</li>
<li>scheinbar werden nur SD-Auflösungen unterstützt</li>
</ul>
<p>Die große Open-Source Alternative zum Flashplayer ist Gnash. Gnash ist eine freie Implementation des Flash-Standards und unterstützt laut eigenen Angaben SWF v7 und einige wenige SWF v8 und v9 Funktionen. Youtube sollte allerdings mittlerweile komplett funktionieren. Dabei gibt es einen Standalone-Player und ein Plugin für den Browser. Unter Arch Linux müssen einfach die Pakete</p>
<p><code>gnash-common<br />
gnash-gtk</code><strong></strong></p>
<p>installiert werden. Nach einem Neustart des Browsers sollte das Plugin bereits aktiviert sein.</p>
<p><strong>GNASH YouTube Test:</strong></p>
<ul>
<li>alle getesteten Videos funktionieren</li>
<li>Performance im Vollbildmodus sehr schlecht (auch bei SD-Auflösungen)</li>
<li>HD-Auflösungen mit sehr schlechter Performance</li>
<li>Oftmals ruckeln bei Ton und Video</li>
</ul>
<p>GNASH funktioniert, allerdings ist es noch nicht schnell genug, um wirklich eine Alternative zum proprietären Adobe Flashplayer zu sein. Vor allem bei höheren Auflösungen oder im Vollbildmodus kommt es zu starken Verzögerungen und stockender Video wiedergabe und das obwohl mein Rechner nicht gerade schwach ist (ATI 5770, AMD Athlon II QuadCore). YouTube Videos funktionieren zwar soweit, viele andere Seiten verweigen allerdings ihren Dienst (etwa speedtest.net).</p>
<p>Es gäbe zwar noch andere Alternativen, etwa Videos downzuloaden (etwa mit dem <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/video-downloadhelper/" target="_blank">Video Download Helper</a> für Firefox oder dem Paket youtube-dl im Arch Repositorium) oder mit einem Plugin für z.B. Totem abzuspielen. Beides finde ich jedoch nicht wirklich bequem, weswegen ich es in diesem Kurztest auch nicht ausprobiert habe.</p>
<p>Heißt für mich wohl oder übel noch ein wenig Länger mit dem verhassten Flashplayer zu arbeiten. Traurig, aber wahr.</p>
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		<title>Gnome Shell Archlinux</title>
		<link>http://tridex.net/2011-01-25/gnome-shell-archlinux/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tridex.net/2011/01/gnome-shell-archlinux/</guid>
		<description><![CDATA[Hab mir gestern (nachdem ich einige sehr positive Artikel über die Gnome Shell gelesen habe) die Zeit genommen, sie selbst einmal zu installieren und anzutesten. Da die Installation an einigen Teilen nicht sehr intuitiv war (Python2 vs Python3), habe ich einen kleinen Artikel im ArchLinux-Wiki erstellt. Wer interesse hat, die Gnome Shell unter ArchLinux anzutesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab mir gestern (nachdem ich einige sehr positive Artikel über die Gnome Shell gelesen habe) die Zeit genommen, sie selbst einmal zu installieren und anzutesten. Da die Installation an einigen Teilen nicht sehr intuitiv war (Python2 vs Python3), habe ich einen kleinen Artikel im <a href="https://wiki.archlinux.de/title/Gnome_Shell">ArchLinux-Wiki </a>erstellt.</p>
<p>Wer interesse hat, die Gnome Shell unter ArchLinux anzutesten kann sich die benötigten Informationen jederzeit im Wiki ansehen.</p>
<p>Der erste Eindruck: Potential aber nicht ganz ausgegoren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Werbung auf rooted Android Smartphones</title>
		<link>http://tridex.net/2011-01-18/weniger-werbung-auf-rooted-android-smartphones/</link>
		<comments>http://tridex.net/2011-01-18/weniger-werbung-auf-rooted-android-smartphones/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 22:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin gerade auf eine echt tolle Anwendung für alle Besitzer eines gerooteten Android Smartphones gestoßen. &#8220;AddFree Android&#8221; kann kostenlos aus dem Android Market installiert werden und blockt nach einem Update relativ zuverlässig Werbung in verschiedenen Apps wie etwa dem bekannten Spiel AngryBirds. UPDATE: Manche Anwendungen (etwa SSHDroid) starten nicht, wenn man AddFree aktiviert hat&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf eine echt tolle Anwendung für alle Besitzer eines gerooteten Android Smartphones gestoßen. &#8220;AddFree Android&#8221; kann kostenlos aus dem Android Market installiert werden und blockt nach einem Update relativ zuverlässig Werbung in verschiedenen Apps wie etwa dem bekannten Spiel AngryBirds.</p>
<p>UPDATE: Manche Anwendungen (etwa SSHDroid) starten nicht, wenn man AddFree aktiviert hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Python Tutorial &#8211; A byte of Python</title>
		<link>http://tridex.net/2008-12-01/python-tutorial-a-byte-of-python/</link>
		<comments>http://tridex.net/2008-12-01/python-tutorial-a-byte-of-python/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab gerade ein super Buch über Python gefunden. Es ist von Anfang an sehr einfach und durchdacht aufgebaut und eignet sich somit auch für komplette Skripting/Programmier Newbies. Eine deutsche Übersetzung findet man hier. Wirklich zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gerade ein super <a href="http://www.byteofpython.info/">Buch über Python</a> gefunden. Es ist von Anfang an sehr einfach und durchdacht aufgebaut und eignet sich somit auch für komplette Skripting/Programmier Newbies. Eine deutsche Übersetzung findet man <a href="http://developer.berlios.de/projects/abop-german/">hier</a>. Wirklich zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrer Monitore unter Ubuntu (Dual Head)</title>
		<link>http://tridex.net/2008-11-21/mehrer-monitore-unter-ubuntu-dual-head/</link>
		<comments>http://tridex.net/2008-11-21/mehrer-monitore-unter-ubuntu-dual-head/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[xrandr]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bisher zum Aktivieren eines zweiten Monitors oder Beamers am VGA bzw. HDMI Port immer den X-Server neustarten musste, habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, das ganze recht dynamische über RandR (XResize and Rotate Extension) zu machen. Da die graphische Oberfläche für RandR (GRandR) noch nicht so stabil sein soll, hab ich mein Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich bisher zum Aktivieren eines zweiten Monitors oder Beamers am VGA bzw. HDMI Port immer den X-Server neustarten musste, habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, das ganze recht dynamische über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/XRandR">RandR</a> (XResize and Rotate Extension) zu machen. Da die graphische Oberfläche für RandR (GRandR) noch nicht so stabil sein soll, hab ich mein Glück mit dem Kommandozeilen Tool xrandr versucht. Auch das Erweitern des Monitors (so dass man Anwendungen einfach auf den zweiten Monitor ziehen kann anstatt den Output nur zu clonen) funktioniert mit Randr nach einigen Anpassungen an der xorg.conf recht gut.<br />
Die Anleitung entstand unter Ubuntu 8.10 (seit Gusty Gibbon ist randr automatisch mitinstalliert). Als Hardware verwendete ich meinen Dell Latitude E6400 (VGA und HDMI Port) und einen uralten Röhrenmonitor.<br />
<span id="more-34"></span><br />
Nach dem einstecken des externen Monitors kann man in einer Konsole mittels<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">xrandr</span><br />
die Verfügbaren Ausgänge und Auflösungen auflisten. Der Output sollte ungefähr so aussehen:<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;"><br />
Screen 0: minimum 320 x 200, current 1440 x 900, maximum 4096 x 3072<br />
VGA connected (normal left inverted right x axis y axis)<br />
1360&#215;768       59.8<br />
1152&#215;864       60.0<br />
1024&#215;768       60.0<br />
800&#215;600        60.3<br />
640&#215;480        59.9<br />
LVDS connected 1440&#215;900+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 304mm x 190mm<br />
1440&#215;900       60.2*+   59.9     40.2<br />
1360&#215;768       59.8<br />
1152&#215;864       60.0<br />
1024&#215;768       60.0<br />
800&#215;600        60.3     56.2<br />
640&#215;480        59.9<br />
HDMI-1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)<br />
HDMI-2 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)<br />
TV disconnected (normal left inverted right x axis y axis)</span></p>
<p>Mittels<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">xrandr &#8211;auto</span><br />
kann man RandR versuchen lassen, eine passende Konfiguration selbst zu finden. Da das bei mir nicht funktioniert (Monitor wohl zu alt), muss ich die Einstellungen selbst vornehmen. Mit<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">xrandr &#8211;output VGA &#8211;mode 640&#215;480</span><br />
stellt man den Output VGA auf die Auflösung 640&#215;480 ein. Die Auflösungen muss dabei vom Monitor und vom X-Server unterstützt werden. Die Verfügbaren Auflösungen kann man von obigen Output gut auslesen. Es ist auch möglich weitere Modis hinzuzufügen, mehr Infos dazu in der man von xrandr.<br />
Man kann natürlich auch die Auflösung des HDMI oder DVI Port ändern. Die Namen der Ausgänge findet man ebenfalls im ersten Output.<br />
Um einen der beiden Monitore auszuschalten, kann man einfach<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">xrandr &#8211;output VGA &#8211;off</span><br />
tippen. Der interne Monitor heißt bei mir LVDS (wie er bei euch heißt seht ihr im ersten Output).<br />
Eine coole Funktion von RandR ist die Möglichkeit, den Output der Grafikkarte nicht nur zu clonen, sondern auch den Monitor virtuell zu vergrößern. Statt zwei einzelnen Monitoren, oder zwei Monitoren mit gleichen Output bekommt man so einen Monitor, der so groß ist, wie die beiden Monitore zusammen. So kann man zum Beispiel auf dem einen Monitor einen Film abspielen, während man auf dem anderen Notizen macht. Das ganze geht recht einfach mittels<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">xrandr &#8211;output VGA &#8211;left-of LVDS</span><br />
Dieser Befehl verschiebt den Output links vom internen Monitor. Natürlich kann man auch &#8211;right-of verwenden. Falls man eine Fehlermeldung bekommt, die so ähnlich klingt wie<br />
randr: screen cannot be larger than 1440&#215;1440 (desired size 1664&#215;768)<br />
dann liegt das an einer falschen Einstellung des framebuffers. Das ganze kann man aber ganz leicht beheben.<br />
Zuerst erstellen wir uns ein Backup der xorg.conf und editieren diese Datei dann.<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">sudo /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.bak<br />
sudo nano /etc/X11/xorg.conf</span><br />
Im Abschnitt Screen in erstellt oder ändern man die Subsection Display das das ganze dann ungefähr wie folgt aussieht:</p>
<p><span style="font-style: italic; font-family: arial;">Section &#8220;Screen&#8221;<br />
&#8230;<br />
SubSection &#8220;Display&#8221;<br />
&#8230;.<br />
Virtual 4096 3072<br />
EndSubSection<br />
&#8230;.<br />
EndSection</span></p>
<p>Man kann natürlich auch größere oder kleinere Werte nehmen. Nach einem Neustart des X-Servers (STRG+ALT+Rücktaste) (ACHTUNG!! Vorher alles schließen und speichern.) sollte das expandieren des Screens funktionieren.</p>
<p>Ich hoffe das Clonen bzw. Expandieren des X-Servers funktioniert bei allen. Wenn ihr Probleme habt oder noch Ergänzungen, dann bitte ich natürlich um ein Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Telering GRPS und Ubuntu ins Internet</title>
		<link>http://tridex.net/2008-11-19/mit-telering-grps-und-ubuntu-ins-internet/</link>
		<comments>http://tridex.net/2008-11-19/mit-telering-grps-und-ubuntu-ins-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 20:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tridex.net/2008/11/mit-telering-grps-und-ubuntu-ins-internet/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich mit mit diesem Thema die letzten Tage hinreichend auseinandergesetzt habe, möchte ich mein Wissen gerne mit Wissbegierigen teilen: Mein Vorhaben: Mit einem etwas älteren Belkin Bluetooth Stick und meinem ebenfalls etwas älteren Samsung SGH E-720 mit Telering Mücke ins Internet. Ich gehe nun einfach mal davon aus, das der Bluetooth Stick bereits einwandfrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mit mit diesem Thema die letzten Tage hinreichend auseinandergesetzt habe, möchte ich mein Wissen gerne mit Wissbegierigen teilen:</p>
<p>Mein Vorhaben: Mit einem etwas älteren Belkin Bluetooth Stick und meinem ebenfalls etwas älteren Samsung SGH E-720 mit Telering Mücke ins Internet.<br />
<span id="more-33"></span></p>
<p>Ich gehe nun einfach mal davon aus, das der Bluetooth Stick bereits einwandfrei funktioniert. Mittels<br />
<span style="font-style: italic; font-family: arial;">hcitool scan</span><br />
sollte man eine Liste von Devices bekommen, die der Bluetooth Stick erkannt hat. Am besten schreibt man sich die Adresse (00:33:48:..:,..) seines eigenen Handys auf einen Zettel auf. Ich referenziere darauf dann mit <span style="font-style: italic; font-family: arial;"> </span><span style="font-family: georgia;">/adresse/</span>. Nun mittels<br />
<span style="font-family: courier new; font-style: italic;">sdptool search DUN</span><br />
den Dienst DUN suchen, mit dem wir eine Modemverbindung zum Handy herstellen können. Die Zahl hinter Channel schreibt man sich ebenfalls auf (<span style="font-style: italic; font-family: georgia;">/channel</span>). Nun in eine Konsole<br />
<span style="font-style: italic; font-family: courier new;">sudo /usr/bin/rfcomm 0 /adresse/ /channel</span>/<br />
eintippen. Damit haben wir das Device /dev/rfcomm0 angelegt, das nun auf unser Modem zeigt. Nun editieren wir mit dem Befehl<br />
<span style="font-style: italic; font-family: courier new;">sudo nano /etc/wvdial.conf</span><br />
die Datei wvdial.conf. Wir ändern die Datei das sie ungefähr so aussieht:</p>
<p><span style="font-style: italic;"><span style="font-family: arial;">&#8230;.<br />
[Dialer telering]<br />
Init1 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &amp;C1 &amp;D2 +FCLASS=0<br />
Init 2: at+cgdcont=1,&#8221;IP&#8221;,&#8221;WEB&#8221;,&#8221;0.0.0.0&#8243;,0,0<br />
Modem Type = USB Modem<br />
Baud = 460800<br />
New PPPD = yes<br />
Modem = /dev/rfcomm0<br />
ISDN = 1<br />
Phone = *99#<br />
Password = web<br />
Username = web@telering.at<br />
&#8230;<br />
</span></span>Nun kann man mittels des Befehls:<br />
<span style="font-style: italic; font-family: courier new;">sudo wvdial telering</span><br />
ins Netz einwählen. Das ganze dauert etwas und man sollte bevor man die Verbindung herstellt, sicherstellen, das man mit keinem anderen Netz mehr Verbunden ist. Die Verbindung steht, sobald man eine IP Adresse zugeteilt bekommen hat.</p>
<p>Ich möchte noch darauf hinweisen, dass jedes Angefangene MB 2 € kostet!!</p>
<p>schneida</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf Dell Latitude E6400</title>
		<link>http://tridex.net/2008-11-19/ubuntu-auf-dell-latitude-e6400/</link>
		<comments>http://tridex.net/2008-11-19/ubuntu-auf-dell-latitude-e6400/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneida</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tridex.net/2008/11/ubuntu-auf-dell-latitude-e6400/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich nun seit 3 Wochen intensiv mit Ubuntu Intrepid Ibix 8.10 auf meinem neuen Dell Latitude E6400 beschäftigt habe, möchte ich meine Erkenntnis gerne teilen. Zuerst meine Hardware: Dell Latitude E6400 Intel Core 2 Duo P8600 (2,4 Ghz) Mobile Intel Integrated Graphics Media Accelerator X4500 HD mit ExpressCard 4096 MB DDR2 Ram 14.1 WXGA+ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun seit 3 Wochen intensiv mit Ubuntu Intrepid Ibix 8.10 auf meinem neuen Dell Latitude E6400 beschäftigt habe, möchte ich meine Erkenntnis gerne teilen.</p>
<p>Zuerst meine Hardware:<br />
Dell  Latitude E6400</p>
<ul>
<li>Intel Core 2 Duo P8600 (2,4 Ghz)</li>
<li>Mobile Intel Integrated Graphics Media Accelerator X4500 HD mit ExpressCard</li>
<li>4096 MB DDR2 Ram</li>
<li>14.1 WXGA+ 1440&#215;900 LED backlit</li>
<li>Integrated 0.3 Megapixel Web-Cam</li>
<li>160 GB Sata 5400 RPM</li>
</ul>
<p>Da ich meine 4 GB wenigstens unter Linux voll ausnutzen wollte und da Flash, Java und Skype mit Intrepid auch auf 64-bit System laufen, habe ich mich entschieden für die amd64 Variante entschieden.<br />
<span id="more-32"></span><br />
Bevor ich Anfange aufzuzählen was geht, sag ich lieber mal was nicht geht:</p>
<ul>
<li>Fehler beim Wechseln in die Konsolen (tty1-tty6): Manchmal springt Ubuntu zurück auf den X-Server, manchmal hat man oben eine Zeile Text und der Monitor flackert hell und dunkel auf. Meist hilft es einfach auf den X-Server zu schalten und dann wieder zurück.</li>
<li>Touchstick: Springt umher und Scrollen funktioniert nicht (Update 1)</li>
<li>Wenn man die Volume mittels Externen Tasten auf z.B.: 50 % einstellt, hört man schon fast gar nichts mehr. (Update 1)</li>
<li>SYS-RQ Keys funktionieren nicht (Hängt mit Scancodes und FN zusammen)</li>
<li>Standby (funktioniert ab und an) (siehe Update 2)</li>
<li>Resume (funktioniert ab und an) (siehe Update 2)</li>
<li>Manchmal hängt sich der Notebook beim Ausschalten auf (nur auf amd64 festgestellt)</li>
</ul>
<p>Nicht getestet hab ich:</p>
<ul>
<li>Externer DVI Ausgang (VGA funktioniert)</li>
<li>ExpressCard</li>
<li>DockingStation</li>
</ul>
<p>Hier findet man eventuell noch mehr Informationen: <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/dell-latitude-e6400/">Link</a></p>
<p><span style="font-size: 130%;">Update 1:</span><br />
Jemand im ubuntuusers Forum hat mich daraufhingewiesen, dass <a href="http://codegods.de/2008/11/06/scrollen-mit-dem-trackpoint/">hier</a> eine Möglicheit beschrieben ist, wie man das Scrollen aktivieren kann. Danke an <a href="http://ubuntuusers.de/user/cdEWoozy/">cdEWoozy</a>.<br />
Außerdem gibt es Möglicherweise einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/intrepid/+source/linux/+bug/293271">Patch fürs Soundsystem</a>, dass auch bei niedrigen Volume-Einstellungen noch etwas hört. Allerdings konnte ich das ganze nohc nicht testen. Alle die es probieren, bitte ich um ein Kommentar.</p>
<p><span style="font-size: 130%;">Update 2 (8.1.09):</span><br />
Mittlerweile hat sich schon wieder einiges rund um den Latitude getan.<br />
<a href="http://www.entner.net/blog/workaround-intel-graphik-und-suspend-in-linux">Hier</a> findet man einen Workaround damit Suspends zuverlässiger funktionieren. Ich habs bereits getestet und hatte in den 50 &#8211; 60 Suspend to rams und Hibernates nur einmal ein Problem. Einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/xserver-xorg-video-intel/+bug/276943">Bug Report</a> gibts zu diesem Problem auch schon.<br />
Einen gepatched 2.6.27-11 Kernel vom 7.1.09 kann man sich <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/xserver-xorg-video-intel/+bug/276943">hier</a> herunterladen. Damit wird das Touchpad korrekt als Alps Touchpad erkannt (Scrollen auf den Rändern funktioniert damit) und das Problem mit Suspends sollte damit auch ohne Workaround beseitigt sein. Kann beides nur bestätigen.</p>
<p><span style="font-size: 130%;">Update 3 (10.1.09):</span><br />
Habe heute die Fedora 10 Live CD sowie das kommende Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope in der Alpha 2 Version auf ein paar Kleinigkeiten hin getestet. Was mir besonders auffiel war die Grafikperformance unter Fedora. Hier die getesteten Werte (glxgears):</p>
<ul>
<li>Fedora 10 Live CD: 1200 &#8211; 1350 fps</li>
<li>Ubuntu 8.10 Installiert: 180 &#8211; 190 fps</li>
<li>Ubuntu 9.04 Live CD: 200 &#8211; 210 fps</li>
</ul>
<p>Kein Tippfehler bei Fedora. Tatsächlich 1200 fps. Hab deswegen auch gleich Google Earth getestet und es läuft ungefähr genauso flüssig wie unter Windows, während es unter Ubuntu nur ruckelt.<br />
Leider hat Fedora dieselben Probleme mit der Lautstärke Regelung wie unter Ubuntu 8.10 und leider auch unter 9.04.<br />
Das Touchpad wird unter Fedora ebenso wenig erkannt wie unter Intrepid, dafür funktioniert es Out-of-the-Box in der Jaunty.</p>
<p><span style="font-size: 130%;">Update 4 (2.2.09):</span><br />
Habe mittlerweile die Alpha 5 von Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope ausprobiert und konnte eine erfreuliche Entwicklung feststellen. Die Grafikperformance mittels glxgears gemessen liegt bei erfreulichen 960 fps. Standby funktioniert mittlerweile problemlos, allerdings hakt es noch immer beim suspend to disk.</p>
]]></content:encoded>
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